Harden firmware state and transfer handling
This commit is contained in:
@@ -119,8 +119,7 @@ Der Werksreset ist keine PC-Funktion, sondern Teil der Firmware:
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## Nebenläufigkeit
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Encoder-Callbacks laufen im EIC-Interrupt, Matrixcallbacks im Loop. Beide
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schreiben in dieselbe `CEventQueue`; `processEvents()` liest im Loop. Die Queue
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besitzt aktuell keinen Interruptschutz für den Matrix-Push und verwirft Events
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bei Überlauf. Das ist eine bekannte Einschränkung, keine garantierte
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Multi-Producer-Sicherheit; siehe
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[09_known_limitations.md](09_known_limitations.md).
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schreiben in dieselbe `CEventQueue`; `processEvents()` liest im Loop. Der
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Matrixcallback maskiert Interrupts während seines Queue-Pushs, sodass Loop und
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ISR den Tail-Index nicht gleichzeitig ändern. Bei Überlauf werden Events
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weiterhin verworfen.
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+2
-2
@@ -44,5 +44,5 @@ key_id = col * MATRIX_ROWS + row
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- Encoder-SW-Tasten gehen durch denselben Matrix-Pfad (`COL_0`)
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- `matrix_scan()` wird einmal pro `loop()` aufgerufen
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- Der Callback schreibt in dieselbe Queue wie die Encoder-ISRs. Ein
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Encoderinterrupt kann den Matrix-Push unterbrechen; die aktuelle Queue
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schützt diesen Multi-Producer-Fall nicht ausdrücklich.
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kurzer `noInterrupts()`/`interrupts()`-Abschnitt schützt den Matrix-Push
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davor, von einem Encoderinterrupt unterbrochen zu werden.
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+3
-5
@@ -45,11 +45,9 @@ static void isr_enc0_b() { handle_encoder(0); }
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- ISR-Wrapper führen nur Dekodierung und Queue-Push aus; sie rufen kein USB,
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NVM, LED-Rendering oder `delay()` auf
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Wichtig: Die Queue wird zusätzlich vom Matrixcallback im Loop beschrieben.
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Ein Encoderinterrupt kann diesen Push unterbrechen. Die Implementierung ist
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damit nicht streng Single-Producer und besitzt für diesen Fall aktuell keinen
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Interruptschutz. Details:
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[09_known_limitations.md](09_known_limitations.md).
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Die Queue wird zusätzlich vom Matrixcallback im Loop beschrieben. Dieser
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Loop-Push läuft in einer kurzen Critical Section; gleichpriorisierte
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Encoder-ISRs unterbrechen sich auf dem Cortex-M0+ nicht gegenseitig.
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## Initialisierung
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+18
-14
@@ -25,9 +25,9 @@ Das `packed` ist zwingend, weil Config v3 bytegenau zwischen Firmware und GUI ue
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| `NONE` | keine Aktion | - |
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| `HID_KEY` | Tastaturtaste ueber USB HID | low byte = keycode, high byte = modifier |
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| `HID_CONSUMER` | Media/Consumer-HID | usage id |
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| `HOST_COMMAND` | Event an die GUI | aktuell nicht ausgewertet |
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| `HOST_COMMAND` | Event an die GUI | 16-Bit-Command-ID |
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| `MACRO` | Makro aus `SMacroTable` | slot 0..31 |
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| `PROFILE_SWITCH` | Profilwechsel | 0..2 oder `0xFF` fuer naechstes Profil |
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| `PROFILE_SWITCH` | Profilwechsel | 0..2, `0x00FF` oder `0xFFFF` für nächstes Profil |
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## Verhalten bei `KEY_DOWN`
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@@ -35,7 +35,7 @@ Das `packed` ist zwingend, weil Config v3 bytegenau zwischen Firmware und GUI ue
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|---|---|
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| `HID_KEY` | `usb_hid_send_key()` |
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||||
| `HID_CONSUMER` | `usb_hid_send_consumer()` |
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| `HOST_COMMAND` | `USB_EVT_KEY_DOWN (0x81)` mit `key_id` senden |
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||||
| `HOST_COMMAND` | `USB_EVT_KEY_DOWN (0x81)` mit `key_id` und Command-ID senden |
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||||
| `MACRO` | komplette Sequenz sofort abspielen |
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| `PROFILE_SWITCH` | Config aus NVM laden, Profil aendern, CRC neu berechnen, speichern, Buttons neu initialisieren |
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| `NONE` | nichts |
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@@ -46,7 +46,7 @@ Das `packed` ist zwingend, weil Config v3 bytegenau zwischen Firmware und GUI ue
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|---|---|
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||||
| `HID_KEY` | `usb_hid_release_key()` |
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||||
| `HID_CONSUMER` | `usb_hid_release_consumer()` |
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||||
| `HOST_COMMAND` | keine Ausgabe; `USB_EVT_KEY_UP` ist nur definiert |
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| `HOST_COMMAND` | `USB_EVT_KEY_UP (0x82)` mit `key_id` und Command-ID senden |
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||||
| `MACRO` | nichts |
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||||
| `PROFILE_SWITCH` | nichts |
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||||
| `NONE` | nichts |
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||||
@@ -62,25 +62,29 @@ down -> delay(10 ms) -> up
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||||
- Makros laufen komplett synchron in der Firmware.
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Das Hold-Modell verwaltet keine Menge gleichzeitig gedrückter Tasten. Ein
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neuer Keyboard-Down ersetzt den vorherigen Report und jeder Keyboard-Up leert
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den gesamten Report. Consumer-HID hat dieselbe Einschränkung mit genau einem
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Usage-Wert.
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Keyboard-Keys und Modifier werden im HID-HAL referenzgezählt. Bis zu sechs
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unterschiedliche Keyboard-Usages können der Report gleichzeitig abbilden;
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beim Loslassen einer Action bleiben die übrigen Holds aktiv.
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Der Consumer-Descriptor kann jeweils nur ein Usage darstellen. Der HAL
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verwaltet mehrere Holds und zeigt das zuletzt gedrückte aktive Usage; nach
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dessen Release wird das zuvor aktive Usage wiederhergestellt.
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||||
## Host-Commands
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Der aktuelle Code sendet für jede `HOST_COMMAND`-Action nur:
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```text
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Byte 0 = USB_EVT_KEY_DOWN (0x81)
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Byte 0 = USB_EVT_KEY_DOWN (0x81) oder USB_EVT_KEY_UP (0x82)
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Byte 1 = Matrix-Key-ID oder Encoder-ID
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Byte 2 = Command-ID Low-Byte
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||||
Byte 3 = Command-ID High-Byte
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```
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||||
`SAction.data` wird dabei nicht übertragen. Auch Encoder-Actions verwenden
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aktuell `0x81`; die definierten Events `ENC_CW (0x83)` und `ENC_CCW (0x84)`
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werden nicht emittiert. Ein Release erzeugt kein `KEY_UP`-Paket. Das ist
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||||
aktuelles Verhalten und als Einschränkung in
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||||
[09_known_limitations.md](09_known_limitations.md) festgehalten.
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||||
Encoder-Host-Actions senden genau ein Richtungsereignis:
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||||
`ENC_CW (0x83)` beziehungsweise `ENC_CCW (0x84)`, ebenfalls mit Encoder-ID und
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Command-ID. Die GUI erhält damit die konfigurierte Action direkt aus dem
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Event und muss den aktiven Profilstand nicht rekonstruieren.
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## Makro-Ausfuehrung
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@@ -52,7 +52,8 @@ sie nicht: `SAction.data` wird direkt als Slotindex `0..31` verwendet.
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- kopiert 512 Byte aus NVM in `SMacroTable`
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- erkennt komplett geloeschten Flash (`0xFF`) als "noch nie beschrieben"
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- setzt dann eine leere Tabelle
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- prüft alle belegten Steps gegen den HID-Descriptor (`keycode <= 0x65`)
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||||
- setzt bei gelöschtem oder ungültigem Inhalt eine leere Tabelle
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||||
Eine leere Tabelle ist also ein gueltiger Default-Zustand.
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||||
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||||
@@ -60,15 +61,18 @@ Eine leere Tabelle ist also ein gueltiger Default-Zustand.
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||||
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||||
`macro_config_save()`:
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||||
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||||
1. Tabelle in einen 4-Byte-aligned Puffer kopieren
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2. beide Rows loeschen
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3. 8 Pages zu je 64 Byte schreiben
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||||
1. HID-Keycodes validieren
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||||
2. Tabelle in einen 4-Byte-aligned Puffer kopieren
|
||||
3. beide Rows loeschen
|
||||
4. 8 Pages zu je 64 Byte schreiben
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||||
Rueckgabewert:
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||||
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||||
- `true` bei Erfolg
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||||
- `false` bei NVM-Timeout
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`static_assert` schützt die erwarteten Größen 2 und 512 Byte beim Build.
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||||
## Ausfuehrung
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||||
Beim Triggern eines Makros:
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||||
@@ -73,12 +73,12 @@ Die Firmware verwendet eine eigene ganzzahlige Hue-Umrechnung und ruft
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||||
`Adafruit_NeoPixel::ColorHSV()` nicht auf.
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||||
Für `PULSE` muss `period_ms >= 2` gelten, da der Code durch die halbe Periode
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teilt. Eingehende Configs validieren diesen Grenzwert aktuell nicht.
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||||
teilt. Configvalidierung lehnt kleinere Werte ab; `set_anim()` klemmt direkte
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||||
interne Aufrufe zusätzlich auf mindestens 2 ms.
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||||
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||||
`COLOR_FADE` benötigt `set_color_fade(to, period_ms)`, weil dort Start- und
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||||
Zielfarbe gesetzt werden. Ein bloßes `set_anim(COLOR_FADE, ...)`, wie es beim
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||||
direkten Laden dieses Enum-Werts aus der Config geschieht, initialisiert diese
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||||
Farben nicht aus den Configdaten.
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||||
`COLOR_FADE` benötigt `set_color_fade(to, period_ms)`. Beim Laden aus der
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||||
Config interpretiert der Controller die gespeicherte Base-Farbe als Ziel und
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||||
startet einen einmaligen Fade von Schwarz zu dieser Farbe.
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||||
### Phasenversatz (Regenbogen-Wellen)
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||||
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||||
+12
-15
@@ -17,12 +17,10 @@ Dateien:
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||||
Makros und Config sind komplett getrennt.
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||||
Diese Tabelle beschreibt die Adressen, auf die der Laufzeitcode zugreift. Das
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||||
aktive Linker-Skript reserviert davon aktuell nur `0x1FE00..0x1FFFF`
|
||||
ausdrücklich; Makrobereich und erste Config-Row liegen noch im zulässigen
|
||||
Firmware-ROM. Das aktuelle Binary ist klein genug, aber die Bereiche sind
|
||||
nicht vollständig gegen Firmwarewachstum geschützt. Siehe
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||||
[09_known_limitations.md](09_known_limitations.md).
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||||
Das aktive Linker-Skript reserviert `0x1FB00..0x1FFFF` als eigenen
|
||||
NVM-Memory-Bereich. Die Boarddefinition meldet entsprechend höchstens
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||||
129.792 Byte Firmware-Flash. Damit kann ein erfolgreich gelinktes Image die
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||||
fünf NVM-Rows nicht überdecken.
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## `SDeviceConfig`
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@@ -101,18 +99,17 @@ Praktisch sichtbares Ergebnis:
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||||
`nvm_config_load()`:
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1. 740 Byte aus NVM kopieren
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||||
2. Magic pruefen
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3. Version pruefen
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||||
4. CRC pruefen
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||||
5. bei Fehlern Defaults laden und `false` zurueckgeben
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||||
2. Magic, Version und CRC prüfen
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||||
3. Profilindex, Actiontypen/-daten und LED-Enums prüfen
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||||
4. `PULSE`-Perioden auf mindestens 2 ms prüfen
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||||
5. bei Fehlern Defaults laden und `false` zurückgeben
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||||
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||||
Die Firmware faellt also immer auf einen gueltigen Zustand zurueck.
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||||
Die Defaults werden bei diesem Fallback nur in das übergebene RAM-Struct
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||||
geschrieben und nicht automatisch in Flash persistiert.
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||||
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||||
Nach erfolgreicher CRC-Prüfung sichert `load()` einen zu großen
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||||
`active_profile` im RAM auf Profil 0 ab. Andere Felder und Enum-Werte werden
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||||
nicht auf gültige Bereiche geprüft.
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||||
Dieselbe Validierung wird vor einem Config-Commit aus dem CDC-Protokoll
|
||||
verwendet.
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||||
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||||
## Speichern
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@@ -134,8 +131,8 @@ Wichtig:
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- der Schreibpuffer muss 4-Byte-aligned sein
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||||
- `packed` allein reicht dafuer nicht
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||||
- `nvm_config_save()` berechnet die CRC nicht selbst; der Aufrufer muss
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||||
`cfg.crc = nvm_config_crc(cfg)` vorher setzen
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||||
- `nvm_config_save()` berechnet die CRC in einer lokalen Kopie immer neu
|
||||
- `static_assert` schützt die erwarteten Größen 3, 236 und 740 Byte beim Build
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||||
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||||
## Zusammenhang mit Werksreset
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||||
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||||
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+19
-17
@@ -50,10 +50,10 @@ Es gibt kein Framing, keinen Längenheader und keine Prüfsumme auf Paketebene.
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| ID | Name | Zweck |
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|---|---|---|
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| `0x81` | `KEY_DOWN` | wird für jede aktuelle Host-Action gesendet |
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| `0x82` | `KEY_UP` | definiert, aktuell nicht gesendet |
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||||
| `0x83` | `ENC_CW` | definiert, aktuell nicht gesendet |
|
||||
| `0x84` | `ENC_CCW` | definiert, aktuell nicht gesendet |
|
||||
| `0x81` | `KEY_DOWN` | Host-Button gedrückt |
|
||||
| `0x82` | `KEY_UP` | Host-Button losgelassen |
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||||
| `0x83` | `ENC_CW` | Encoder-Host-Action im Uhrzeigersinn |
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||||
| `0x84` | `ENC_CCW` | Encoder-Host-Action gegen Uhrzeigersinn |
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||||
| `0x85` | `PONG` | Antwort auf Ping |
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||||
| `0x90` | `CONFIG_ACK` | Config erfolgreich gespeichert |
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||||
| `0x91` | `CONFIG_NACK` | Config ungueltig oder NVM-Timeout |
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||||
@@ -66,9 +66,10 @@ Es gibt kein Framing, keinen Längenheader und keine Prüfsumme auf Paketebene.
|
||||
| `0x98` | `MACRO_END` | Makro-Dump fertig |
|
||||
| `0x99` | `MACRO_NACK` | Makro-Speichern fehlgeschlagen |
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||||
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||||
Bei `ActionType::HOST_COMMAND` enthält Byte 1 die Matrix-Key-ID oder die
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||||
Encoder-ID. `SAction.data` wird nicht übertragen. Auch CW- und CCW-Actions
|
||||
senden aktuell `0x81`; die Drehrichtung ist im Paket nicht enthalten.
|
||||
Bei `ActionType::HOST_COMMAND` enthält Byte 1 die Matrix-Key-ID oder
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||||
Encoder-ID. Die 16-Bit-Command-ID aus `SAction.data` steht little-endian in
|
||||
Byte 2 und 3. Encoder-Actions verwenden die richtungsspezifischen IDs
|
||||
`0x83/0x84`.
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||||
## Chunk-Zahlen
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||||
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||||
@@ -120,16 +121,15 @@ Nur bei erfolgreicher Pruefung wird in NVM geschrieben.
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||||
`MACRO_COMMIT` schreibt ohne CRC direkt nach NVM und signalisiert nur Erfolg oder Fehler.
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||||
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||||
Die in `BEGIN` angekündigte Chunkzahl wird zwar gespeichert, aber beim Commit
|
||||
nicht ausgewertet. Die Firmware verfolgt nicht, welche Chunkindizes tatsächlich
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||||
eingetroffen sind. Doppelte, fehlende und ungeordnete Chunks werden deshalb
|
||||
nicht als solche erkannt. Bei Configdaten schlägt ein unvollständiger Transfer
|
||||
typischerweise an der CRC fehl; bei Makrodaten kann ein unvollständiger
|
||||
Null-gefüllter Puffer gespeichert werden.
|
||||
Beide Empfangspfade erwarten exakt die berechnete Chunkzahl, markieren jeden
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||||
Index einmalig und akzeptieren `COMMIT` nur nach einem vollständigen Transfer.
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||||
Doppelte oder außerhalb des Bereichs liegende Chunks machen den Transfer
|
||||
ungültig und führen beim Commit zu NACK.
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||||
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||||
Die Configvalidierung prüft keine Feldwerte oder Enum-Bereiche. Insbesondere
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||||
müssen Hostimplementierungen gültige Profilindizes, Actiontypen, LED-Enums und
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||||
Animationsperioden liefern.
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||||
Config-Commit prüft zusätzlich Magic, Version, CRC, Profilindex,
|
||||
Actiontypen/-daten, LED-Enums und kritische Animationsperioden.
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||||
Makro-Commit prüft die Vollständigkeit und alle HID-Keycodes. Die Makrotabelle
|
||||
besitzt weiterhin keine eigene persistente CRC.
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||||
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||||
## Praktische Hinweise fuer die GUI
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||||
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||||
@@ -139,7 +139,9 @@ Animationsperioden liefern.
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||||
- `DtrEnable` muss aktiv sein, sonst verwirft das Board CDC-Ausgaben
|
||||
- ausschließlich vollständige 8-Byte-Pakete schreiben; schon ein verlorenes
|
||||
Byte verschiebt die Paketgrenzen für alle folgenden Daten
|
||||
- Encoder-Host-Actions derzeit nicht anhand von `0x83/0x84` erwarten
|
||||
- Host-Command-ID little-endian aus Byte 2/3 lesen
|
||||
- Config- und Makro-Dumps ebenfalls auf Chunkzahl, eindeutige Indizes und
|
||||
Vollständigkeit prüfen
|
||||
|
||||
## Implementierungsdetails
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -9,7 +9,7 @@ LLM-basierten Coding-Agent zusätzlich die Anweisungen in
|
||||
- PlatformIO Core oder PlatformIO IDE
|
||||
- USB-Kabel für Laufzeittests
|
||||
- Atmel-ICE beziehungsweise kompatibler CMSIS-DAP-Adapter für den Upload
|
||||
- Zugriff auf die separat gepflegte Windows-GUI, wenn das CDC-Protokoll oder
|
||||
- das benachbarte Repository `../VersaGUI`, wenn das CDC-Protokoll oder
|
||||
persistente Formate geändert werden
|
||||
|
||||
PlatformIO lädt den Arduino-SAMD-Core, OpenOCD und `Adafruit NeoPixel` über
|
||||
@@ -66,7 +66,8 @@ und NVM-Schreibvorgängen. Es gibt keinen Scheduler und keine Threads.
|
||||
|
||||
## Verifikation
|
||||
|
||||
Es gibt derzeit keine automatisierten Tests. Der minimale lokale Check ist:
|
||||
Für die Firmware gibt es derzeit keine automatisierten Tests. Der minimale
|
||||
lokale Check ist:
|
||||
|
||||
```bash
|
||||
pio run -e versapad
|
||||
@@ -82,9 +83,12 @@ Je nach Änderung folgen Hardwaretests:
|
||||
- NVM: Power-Cycle, ungültige CRC und Werksreset
|
||||
- LEDs: alle Animationen, Helligkeit und temporäre Overrides
|
||||
|
||||
Die GUI ist ein externer Vertrag. Änderungen an `SDeviceConfig`,
|
||||
`SMacroTable`, Action-Werten oder USB-IDs sind erst vollständig verifiziert,
|
||||
wenn Firmware und GUI dieselben Bytes senden und interpretieren.
|
||||
Die GUI ist ein separates Git-Repository im selben Workspace. Änderungen an
|
||||
`SDeviceConfig`, `SMacroTable`, Action-Werten oder USB-IDs sind erst
|
||||
vollständig verifiziert, wenn Firmware und `../VersaGUI` dieselben Bytes
|
||||
senden und interpretieren. `DelphiGUI` gehört nicht zum gepflegten Scope.
|
||||
Die automatisierten GUI-Vertragstests liegen unter
|
||||
`../VersaGUI/tests/VersaGUI.ContractTests/`.
|
||||
|
||||
## Dokumentation mitpflegen
|
||||
|
||||
@@ -92,4 +96,3 @@ Bei jedem Change die betroffene Fachdokumentation aktualisieren. Zahlen wie
|
||||
Structgrößen, Offsets, Chunk-Anzahlen und Flashgrenzen immer aus dem neuen Code
|
||||
neu ableiten. Offene oder absichtlich nicht behobene Punkte gehören nach
|
||||
[`09_known_limitations.md`](09_known_limitations.md).
|
||||
|
||||
|
||||
+49
-64
@@ -1,93 +1,78 @@
|
||||
# Bekannte Einschränkungen und Risiken
|
||||
|
||||
Diese Liste beschreibt den aktuellen Implementierungsstand. Sie ist keine
|
||||
Liste bereits umgesetzter Features.
|
||||
Diese Liste beschreibt den aktuellen Implementierungsstand nach den
|
||||
Robustheitskorrekturen. Sie ist keine Liste bereits umgesetzter Features.
|
||||
|
||||
## Flash-Reservierung stimmt nicht vollständig mit dem NVM-Zugriff überein
|
||||
## Bootloader-Ziel bleibt nicht unterstützt
|
||||
|
||||
Die Firmware liest und schreibt:
|
||||
|
||||
```text
|
||||
0x1FB00..0x1FCFF Makros (512 Byte)
|
||||
0x1FD00..0x1FFFF Config (768 Byte, davon 740 Byte genutzt)
|
||||
```
|
||||
|
||||
Das aktive Linker-Skript `flash_without_bootloader.ld` erlaubt Firmware jedoch
|
||||
bis einschließlich `0x1FDFF` und reserviert nur `0x1FE00..0x1FFFF`. Damit sind
|
||||
`0x1FB00..0x1FDFF` nicht gegen ein zukünftig wachsendes Firmware-Image
|
||||
geschützt. Das aktuelle Image liegt deutlich darunter, aber der Build prüft
|
||||
diese NVM-Grenze nicht.
|
||||
|
||||
Das Bootloader-Linker-Skript reserviert aktuell gar keinen separaten
|
||||
NVM-Bereich. Das auskommentierte USB-Bootloader-Environment ist daher kein
|
||||
unterstütztes Ziel.
|
||||
Das aktive Ziel `versapad_nobl` reserviert den kompletten Bereich
|
||||
`0x1FB00..0x1FFFF` für Makros und Config. Das auskommentierte
|
||||
USB-Bootloader-Environment verwendet dagegen weiterhin eine historische
|
||||
Board-/Linker-Konfiguration und ist nicht als Produktionsziel verifiziert.
|
||||
|
||||
Die aktive Boarddatei benennt die MCU als `samd21g17d`, setzt für den
|
||||
Arduino-Core aber weiterhin das Kompatibilitätsmakro `__SAMD21G18A__`. Der
|
||||
PlatformIO-Build meldet korrekt 128 KiB Flash und 16 KiB RAM; vor
|
||||
device-spezifischen Änderungen sollte diese historische Makro-Abweichung
|
||||
trotzdem geprüft werden.
|
||||
PlatformIO-Build meldet korrekt 128 KiB physischen Flash, 16 KiB RAM und
|
||||
129.792 Byte nutzbaren Firmwarebereich. Vor device-spezifischen
|
||||
Core-Änderungen sollte die historische Makro-Abweichung trotzdem geprüft
|
||||
werden.
|
||||
|
||||
## Event-Queue hat gemischte Producer
|
||||
## Event-Queue hat eine feste Kapazität
|
||||
|
||||
Matrixevents werden im Loop erzeugt, Encoderevents in EIC-Interrupts. Beide
|
||||
rufen `CEventQueue::push()` auf und verändern denselben Tail-Index ohne
|
||||
Interruptschutz. Ein Encoderinterrupt kann einen Matrix-Push unterbrechen.
|
||||
Die bisherige Annahme eines reinen Single-Producer/Single-Consumer-Ringbuffers
|
||||
ist deshalb nicht vollständig erfüllt; seltene verlorene oder überschriebene
|
||||
Events sind theoretisch möglich.
|
||||
Matrix- und Encoder-Producer verändern den Tail-Index nicht mehr gleichzeitig:
|
||||
Der Matrixcallback maskiert Interrupts während seines Queue-Pushs.
|
||||
|
||||
Zusätzlich werden Events bei voller Queue still verworfen.
|
||||
Die Queue besitzt aber weiterhin nur 16 nutzbare Slots. Bei Überlauf wird ein
|
||||
neues Event ohne Hostmeldung verworfen. Das kann vor allem während
|
||||
blockierender Makro-, NVM- oder Feedbackpfade auftreten.
|
||||
|
||||
## `HOST_COMMAND` nutzt seine `data` nicht
|
||||
## Host-Command-Ausführung liegt in der Desktop-App
|
||||
|
||||
`SAction.data` ist für `ActionType::HOST_COMMAND` vorhanden, wird in
|
||||
`execute_action_down()` aber nicht übertragen. Gesendet wird nur
|
||||
`USB_EVT_KEY_DOWN (0x81)` mit der Matrix-Key-ID beziehungsweise Encoder-ID.
|
||||
Die Firmware überträgt Command-ID, Key-/Encoder-ID und Eventrichtung
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vollständig. VersaGUI validiert und empfängt diese Pakete, führt eine
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Command-ID aber noch nicht als Prozess-, URL- oder frei konfigurierbare
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Hostaktion aus. Eine spätere Implementierung benötigt ein explizites,
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sicheres Mapping; beliebige Command-Strings sollten nicht direkt an eine Shell
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weitergegeben werden.
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`USB_EVT_KEY_UP (0x82)`, `USB_EVT_ENC_CW (0x83)` und
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`USB_EVT_ENC_CCW (0x84)` sind definiert, werden vom aktuellen Controller aber
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nicht gesendet. Bei Encoder-Host-Actions geht dadurch die Richtung im
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gesendeten Paket verloren, sofern die Host-Anwendung sie nicht anderweitig aus
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der konfigurierten Action ableitet.
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## Grenzen des HID-Reports
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## HID-Holds sind global
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Keyboard-Holds und Modifier werden referenzgezählt. Der USB-Descriptor kann
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maximal sechs unterschiedliche Keyboard-Usages gleichzeitig darstellen.
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Weitere Holds bleiben intern aktiv und rücken nach, sobald ein Report-Slot
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frei wird.
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Der Keyboard-Report enthält zwar sechs Keycode-Felder, die Implementierung
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setzt aber nur das erste. Jeder neue `HID_KEY`-Down ersetzt den vorherigen
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Report; jedes Release sendet einen komplett leeren Report. Analog existiert
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nur ein globaler Consumer-Usage-Wert. Gleichzeitige unabhängige Holds werden
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daher nicht korrekt verwaltet.
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Der Consumer-Descriptor enthält genau ein Usage. Mehrere Consumer-Holds werden
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intern verwaltet, sichtbar ist jeweils das zuletzt gedrückte aktive Usage.
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## CDC-Transfers sind nur schwach validiert
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## CDC bleibt ein festes, ungeframtes Paketprotokoll
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- `BEGIN` speichert die angekündigte Chunkzahl, `COMMIT` vergleicht sie aber
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nicht mit empfangenen Chunks.
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- Doppelte, fehlende oder ungeordnete Chunks werden nicht verfolgt.
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- Config-Commit prüft Magic, Version und CRC, aber keine Feldwerte oder
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Enum-Bereiche.
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- Makro-Commit hat weder CRC noch Vollständigkeitsprüfung.
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- Das 8-Byte-Protokoll besitzt kein Framing. Ein verlorenes oder zusätzliches
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Byte desynchronisiert alle folgenden Pakete.
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Config- und Makrotransfers prüfen jetzt Chunkzahl, eindeutige Indizes und
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Vollständigkeit. Config besitzt zusätzlich CRC und Feldvalidierung.
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Insbesondere kann ein formal CRC-korrektes Profil ungültige Animationswerte
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enthalten. `PULSE` benötigt in der aktuellen Arithmetik eine Periode von
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mindestens 2 ms; dieser Mindestwert wird nicht validiert.
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Weiterhin gilt:
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## Farbanimationen umgehen Teile der Helligkeits-/Override-Logik
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- Das Protokoll hat kein Byte-Framing. Ein verlorenes oder zusätzliches Byte
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verschiebt die 8-Byte-Paketgrenzen bis zum Reconnect.
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- Einzelpakete besitzen keine Sequenznummer oder Prüfsumme.
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- Die Makrotabelle besitzt im NVM keine persistente CRC; beim Transfer werden
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nur Vollständigkeit und HID-Keycode-Bereiche geprüft.
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## Farbanimationen und Helligkeit
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Globale und LED-spezifische Helligkeit werden beim Laden in die Base-Farbe
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eingerechnet. `COLOR_CYCLE` berechnet RGB dagegen direkt mit festen 40 %
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Helligkeit und ignoriert Base-Farbe sowie Override. `COLOR_FADE` benötigt den
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separaten Aufruf `set_color_fade()`; das reine Laden des Enum-Werts aus einer
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Config setzt keine Start- und Zielfarbe.
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Helligkeit und ignoriert Base-Farbe sowie Override.
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`COLOR_FADE` aus der Config wird als einmaliger Fade von Schwarz zur
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gespeicherten Base-Farbe interpretiert.
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## Reservierte beziehungsweise noch ungenutzte Hardware und Felder
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- Die drei Fader-Pins sind im Variant und in `config/pins.h` definiert, werden
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von der Firmware aber nicht eingelesen.
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- `enc_sensitivity[4]` wird gespeichert und mit Default `1` befüllt, beeinflusst
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die Encoderdekodierung derzeit aber nicht.
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absichtlich noch nicht von der Firmware eingelesen.
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- `enc_sensitivity[4]` wird gespeichert und mit Default `1` befüllt,
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beeinflusst die Encoderdekodierung derzeit aber nicht.
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- `SET_LED_BASE` verändert nur den RAM-Zustand und wird nicht in NVM
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persistiert.
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