Harden Linear XLSX end to end
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26 changed files with 522 additions and 246 deletions
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@ -626,7 +626,7 @@ Oberfläche: `/projects/:projectId/grobbilanz`. Details:
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`toLowerCase()` gegen das vollständige Register der Stromkreisliste und wird
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von jedem Anlage-/Umbenennungspfad für Stromkreise und Verteilerkomponenten
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aufgerufen, auch dort, wo zuvor kein Vorab-Check existierte. Snapshot- und
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Transfer-Integration verwenden aktuell Snapshot-Schema 9. Persistente
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Transfer-Integration verwenden aktuell Snapshot-Schema 10. Persistente
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Insert/Delete/Update-Commands für veränderliche Verteilerkomponenten,
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Gruppen einschließlich befüllter Unterbäume sowie vollständige
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Gruppensortierung sind integriert. Der Editor zeigt die geschützte Struktur
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@ -643,7 +643,7 @@ PostgreSQL ist bewusst nicht implementiert. Die Domainregeln und
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Transaktionsgrenzen sollen portabel bleiben; Schema und Betriebsmodell benötigen
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bei einem späteren Wechsel trotzdem einen eigenen PostgreSQL-Adapter.
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## Revit-Anbindung: Linear-XLSX-Erstimport nach R5
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## Revit-Anbindung: Linear-XLSX nach R10
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R3 hat den Backend- und Persistenz-Cutover abgeschlossen. Migration `0014`
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entfernt die alten externen CSV-Entwicklungsdaten, nachdem verknüpfte
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@ -678,173 +678,32 @@ derselben Transaktion. Er erzeugt weder CircuitDeviceRows noch Circuits oder
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BMKs. Seine vollständige Inverse macht Undo/Redo nach Neustart möglich, ohne
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Workbookbytes erneut einzulesen oder zu parsen.
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### Historische Ausgangslage vor R3
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R6 bis R9 ergänzen die einmal geladene, clientseitig gefilterte und
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virtualisierte Projektobjektliste, revisionierte Sammelplanung, atomare
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Zuordnung im Stromkreislisteneditor, strukturtreue Rückgabe und den
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vollständigen Folgeimport. Der Folgeimport trennt fachliche Quelländerungen
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von noch nicht nach Revit übernommenen Rückgabewerten, aktualisiert akzeptierte
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Mengen samt Row-Summe und markiert fehlende Objekte ohne ihren Link zu lösen.
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Eine gesondert bestätigte Aktion löscht fehlende Objekte samt Mengenübergang;
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Undo stellt Objekt, Link und Menge wieder her.
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Der folgende Text beschreibt den Stand nach R1 und ist keine aktuelle
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Laufzeitdokumentation mehr.
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R10 weist den Ablauf über Rückgabe, Folgeimport, Snapshot-Restore,
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Projektduplikat und Undo/Redo nach Datenbankneustart nach. Persistenzpfade für
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vollständige externe Zustände schreiben große Mengen in begrenzten
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SQLite-Blöcken. Der synthetische Abnahmetest verarbeitet 5.000 Objekte; Details
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und Messwerte stehen in
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[R10-Abnahme](spec/revit-excel-r10-validation.md).
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Der nachfolgende Abschnitt beschreibt den am Ende von R1 noch vorhandenen
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Legacy-Laufzeitpfad. Er verwendet CSV und IfcGUID und ist die geprüfte
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Ausgangslage für den schrittweisen Cutover; er darf nicht erweitert werden.
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Das verbindliche Ziel ist der XLSX-Austausch des Linear-Plugins mit exakter,
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case-sensitiver Worksharing-ID. Details:
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[Excel-Anforderungen](spec/revit-excel-integration-requirements.md) und
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[R0–R10-Plan](spec/revit-excel-phase-14-plan.md).
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## Historische CSV-Unterlagen
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Der reine Adapter unter `src/external-model/csv` validiert die projektweite
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Transport- und Mappingkonfiguration und parst UTF-8-CSV verlustarm in eine
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klassifizierte Zellmatrix. Er erkennt Metadaten, Header, Passthrough-, Objekt-
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und Verdachtszeilen, prüft IFCGUIDs und serialisiert unveränderte Revit-Exporte
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einschließlich BOM, CRLF und Quotierung bytegleich zurück. Der lokale Befehl
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`npm run revit:verify-reference` prüft die bereitgestellte Referenzdatei.
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`external_csv_configurations` enthält höchstens eine versionierte Konfiguration
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je Projekt. `external-csv-configuration.update` schreibt Anlage, Änderung oder
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Entfernung zusammen mit Revision und persistentem Undo/Redo. Snapshot-Schema 5–8,
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Restore und portabler Projekttransfer enthalten diesen Zustand; beim Duplizieren
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werden Konfigurations-UUID und Projektlink remapped.
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Migration `0003` ergänzt die relationale Grundlage für genau eine implizite
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`revit_csv`-Quelle je Projekt, geordnete Importbatches, normalisierte
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Quellraummappings und über `(sourceId, ifcGuid)` eindeutige externe Objekte.
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Batches halten Konfigurationssnapshot, Originalbytes und die klassifizierte
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Zellmatrix zusammen. Migration `0004` ergänzt die monotone projektweite
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Konfigurationsversion am Batch, getrennt von der Schema-Version des
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Konfigurationsformats. Quellwerte, lokale Planungswerte und Override-Metadaten
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der Objekte sind getrennt; optionale Links auf Raum, Verteilung, ProjectDevice
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und CircuitDeviceRow bleiben nullable. `ExternalModelStateRepository` liest den
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vollständigen Zustand deterministisch und unterscheidet unbekannte von noch
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nicht importierten Projekten. Der letzte bestätigte Batch wird aus der
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Batchreihenfolge abgeleitet statt redundant an der Quelle gespeichert.
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Snapshot/Transfer v5 erfasst zusätzlich `manualQuantity`; Version 4 wird mit
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dem bisherigen Gesamtwert als manuellem Anteil hochgestuft. Originalbytes,
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Matrix und alle internen Links werden weiterhin vollständig erfasst,
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stellt sie in Fremdschlüsselreihenfolge wieder her und remappt beim
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Projektduplikat jede interne UUID; IFCGUID und Quelltransport bleiben
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unverändert. `external-import.apply-initial` ist die atomare Schreibgrenze für
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einen bestätigten Erstimport. Vor dem Insert prüft sie den aktuellen
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Konfigurationsstand, SHA-256 und Base64-Kanonizität, parst die Originalbytes
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erneut, vergleicht Matrix, vollständige IFCGUID-Menge und Quellwerte und
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validiert alle Raum-, Verteiler- und ProjectDevice-Links gegen das Projekt.
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Nicht explizit als Override markierte Planungswerte müssen dem regelbasierten
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Vorschlag entsprechen. Der Command erzeugt und verknüpft ausdrücklich keine
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CircuitDeviceRow; Undo entfernt den vollständigen unveränderten Importzustand,
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Redo verwendet dieselben UUIDs und Bytes. Bloße Vorschau und Importplanung
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erzeugen weiterhin keine dieser Zeilen.
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Migration `0005` trennt bei `CircuitDeviceRow` den manuellen Mengenanteil vom
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weiterhin materialisierten Gesamtwert. Bestehende Daten werden mit
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`manualQuantity = quantity` übernommen. Die Fachregel für spätere externe
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Zuordnungs-Commands lautet `quantity = manualQuantity + Summe der
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effectiveQuantity aller verknüpften ExternalModelObjects`; Link und beide
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Mengenwerte müssen innerhalb desselben Projekt-Commands wechseln.
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`external-object.update-row-assignment` ist diese atomare Schreibgrenze für
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bestehende Gerätezeilen. Sie weist mehrere externe Einzelobjekte zu, verschiebt
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sie zwischen vorhandenen Rows oder löst ihre Links. Vor dem Schreiben werden
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die vollständigen erwarteten Row- und Objektsnapshots, Projektzugehörigkeit,
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Verteilung, Gruppenkategorie, Raum und Selektionskennzeichen geprüft.
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Abweichende lokale Planungswerte benötigen eine explizite Konfliktbestätigung;
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unterschiedliche Räume, Kategorien oder Selektionskennzeichen werden nicht
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still zusammengeführt. Alle betroffenen materialisierten Mengen werden aus dem
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unveränderten manuellen Anteil und sämtlichen Ziel-Objektlinks validiert. Die
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Gegenrichtung enthält dieselben vollständigen Snapshots und funktioniert nach
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Neustart; beim Lösen des letzten Objekts bleibt die Row bestehen.
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`external-object.assign-to-new-row` fügt unzugeordnete Objekte atomar als neue
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Gerätezeile in einen vorhandenen Stromkreis ein. Der manuelle Anteil dieser Row
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ist null; Gesamtmenge, Raum, Verteilung, Kategorie, Selektionskennzeichen und
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Planungswerte werden vor dem Schreiben geprüft. Undo löst exakt diese Objekte
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und löscht die erzeugte Row nur, wenn sie und ihre Linkmenge unverändert sind.
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Der Löschbefehl ist ausschließlich für die Projekthistorie zugelassen; eine
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normale spätere Trennung lässt die Row gemäß der allgemeinen Zuordnungsregel
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bestehen.
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`external-object.assign-to-new-circuit` erzeugt einen neuen Stromkreis mit
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vorab festgeschriebenem BMK, abgeleiteter Projektspannung, genau einer
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externen Row und verpflichtendem Standardschutz zusammen mit den Objektlinks.
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Verteilungs-, Gruppen-, Raum-, Mengen- und Planungsregeln werden vor dem Insert
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gegen den aktuellen Projektstand geprüft. Der historische Gegenbefehl ist kein
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allgemeiner Löschpfad: Er entfernt den vollständigen Circuit-Teilbaum nur bei
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unverändertem Snapshot und unveränderter Objektlinkmenge. Redo verwendet exakt
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dieselben IDs, dasselbe BMK und denselben Schutzsnapshot.
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Die drei Zuordnungsadapter teilen sich
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`external-object-assignment.persistence.ts` für Snapshotvergleich,
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Kompatibilitätsregeln und link-sichere Updates.
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`GET /api/projects/:projectId/circuit-lists/:circuitListId/external-objects`
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liefert die verteilungsbezogene Read-Projektion für den späteren Editor-Drawer.
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Die CircuitList bestimmt den Verteiler serverseitig; die Antwort enthält nur
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dessen externe Objekte, sortiert unzugeordnet vor zugeordnet, sowie kompakte
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Quell-, Raum-, Planungs- und Linkangaben. Originalbytes und vollständige
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Command-Snapshots werden nicht an diese Oberfläche gegeben. Ohne optionalen
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Revit-Import ist die Projektion leer.
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`GET` und `PUT /api/projects/:projectId/external-csv/configuration` lesen oder
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ändern die Konfiguration; der PUT plant Identität und nächsten
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Konfigurationsstand serverseitig und verwendet den typisierten Command.
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`POST /api/projects/:projectId/external-csv/preview` nimmt Dateiname und
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Base64-kodierte CSV bis 18 MB entgegen. Der zustandsfreie Service liefert Hash,
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Dialekt, Header, Klassifikationszahlen, Verdachtszeilen und gemappte
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Objektquellwerte. Er schreibt weder Entwurf noch Projektdaten.
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`POST /api/projects/:projectId/external-csv/initial-import/plan` verwendet
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denselben begrenzten Transport, setzt eine gespeicherte Konfiguration und einen
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noch leeren externen Projektzustand voraus und bleibt ebenfalls zustandsfrei.
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Die Antwort gruppiert Quellräume, schlägt bei genau einer identischen
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Raumnummer den vorhandenen Raum vor, gruppiert exakte Familie-und-Typ-Werte,
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liefert regelbasierte Objektplanungswerte und Konfliktzahlen und enthält die
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vorhandenen Ebenen, Räume, Verteilungen und ProjectDevices als Auswahlkataloge.
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Unbekannte Familien, ungültige Leistungen/Mengen und Objekte ohne Raum bleiben
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sichtbare Warnungen; es wird keine Entscheidung automatisch bestätigt.
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`POST /api/projects/:projectId/external-csv/initial-import/apply` nimmt Datei,
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erwarteten Hash, Konfigurationsversion und Projektrevision erneut entgegen.
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Vollständige Entscheidungen ordnen jeden Quellraum optional einem vorhandenen
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Raum und einer Standardverteilung sowie jede exakte Familiengruppe optional
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einem vorhandenen ProjectDevice zu. Unklassifizierte Familien oder fehlende
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Gruppenentscheidungen blockieren. Der Server parst und plant erneut, erzeugt
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stabile interne UUIDs und übergibt den vollständigen Zustand an
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`external-import.apply-initial`; CSV-Stromkreiswerte bleiben reine Quellwerte
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und alle `circuitDeviceRowId` bleiben `null`.
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Die Projektseite öffnet über „Revit-CSV“ ein deutsches Modal für Dialekt,
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Spaltenzuordnung, zusätzliche Quellfelder und exakte Familie-und-Typ-Regeln.
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Nach dem revisionierten Speichern kann eine lokale CSV gewählt und über den
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zustandsfreien Endpunkt geprüft werden. Die Oberfläche zeigt Kennzahlen und nur
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die ersten 25 erkannten Objekte; die vollständigen Objekte bleiben in der
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Response verfügbar, ohne alle Zeilen in den DOM einzufügen. Der anschließende
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Erstimport-Wizard gruppiert Quellräume und exakte Familie-und-Typ-Werte. Er
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zeigt eindeutige, mehrdeutige und neue Raumtreffer, lässt vorhandene Räume,
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Standardverteilungen und ProjectDevices explizit zuordnen und blockiert die
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Übernahme bei unklassifizierten Familien. Erst nach einem Bestätigungsdialog
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wird der vollständige Import als eine persistente, rückgängig machbare
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Projektrevision angewendet. Dabei entstehen keine Stromkreise oder Gerätezeilen.
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Fehlende Räume und ProjectDevices können direkt aus der jeweiligen Gruppe über
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die regulären Projektformulare angelegt werden. Revit-Werte befüllen diese
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Formulare vor, werden aber vor dem Speichern sichtbar vom Nutzer bestätigt.
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Die Kataloganlage ist jeweils ein eigener Projekt-Command; der Wizard übernimmt
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den neuen Datensatz anschließend in seinen lokalen Auswahlkatalog und markiert
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ihn für die betroffene Gruppe.
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### Freigegebener Zielpfad ab R2
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R2 ersetzt zunächst nur den Transportadapter und endet mit einem realen
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Linear-Rückimporttest. R3 bleibt bis zu dessen Freigabe gesperrt. Scheitert der
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ExcelJS-Roundtrip, wird vor R3 ein Adapter vorgeschlagen, der die Original-XLSX
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direkt auf OOXML-Ebene ändert.
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Der Zielzustand verwendet Worksharing-ID als exakten, case-sensitiven externen
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Schlüssel; IfcGUID bleibt optional. Die Konfiguration hat keinen eigenen
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Versionszähler. `expectedRevision` bindet Vorschau und Apply, Importbatches
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speichern eine Konfigurationskopie. Nur der letzte Batch hält Workbook und
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Matrix vollständig, ältere Batches nur Metadaten. Apply parst die erneut
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übertragene Datei, Undo/Redo arbeitet nur auf persistierten Zuständen.
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Die eigene Route `/projects/:projectId/revit` lädt eine kompakte Objektliste
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einmal und stellt sie clientseitig gefiltert, sortiert und virtualisiert dar.
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Verknüpfte Objekte folgen dem Verteiler ihrer Row. Row-, Circuit- und
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Gruppenlöschungen lösen externe Links nach Warnung im selben Command; Undo
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stellt sie wieder her. Raum- und Verteilerlöschungen bleiben bei externen
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Referenzen gesperrt.
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Der vor R3 vorhandene CSV-/IfcGUID-Laufzeitpfad ist entfernt. Seine damalige
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Ausgangslage bleibt ausschließlich im [R0-Audit](spec/revit-excel-r0-audit.md)
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und in den als abgelöst markierten CSV-Spezifikationen nachvollziehbar. Alte
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CSV-Snapshots und CSV-History werden weiterhin ausdrücklich abgelehnt.
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## Noch nicht unterstützt
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- Mehrbenutzerbetrieb und Konfliktauflösung
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- R10-Härtung des Linear-XLSX-Ablaufs für große Datenmengen sowie
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Ende-zu-Ende-Nachweise über Snapshot, Transfer und Neustart
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- vollständige elektrische Dimensionierung
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- Produktionsdeployment
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