Document Linear Excel integration

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Julian Appel 2026-09-29 22:28:16 +02:00
parent ae318a51ac
commit d4803a18d2
16 changed files with 932 additions and 2316 deletions

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@ -532,36 +532,34 @@ Acceptance criteria:
## Phase 14: External Model Round-Trip
**Zurückgestellt:** Die weitere Revit-Arbeit wird später angegangen, dann
über den CSV-Export/-Import des Linear-Plugins in Revit statt über Dynamo.
Details: [Revit-CSV-Anforderungen, Abschnitt 1](revit-csv-integration-requirements.md).
Status: R0 ist mit Korrekturen freigegeben; R1 stellt die Dokumentation auf
Linear-XLSX und Worksharing-ID um. Die frühere CSV-Planung 14.0–14.6 ist
abgelöst und wird nicht fortgeschrieben.
Status: Phase 14.2 (persistente externe Objekte und bestätigter Erstimport) ist
implementiert. Editor-Zuordnung, Rückexport und Folgeimport folgen. Siehe
[Phase-14-Audit und Implementierungsplan](revit-csv-phase-14-audit-and-plan.md)
und die verbindlichen
[Revit-CSV-Anforderungen](revit-csv-integration-requirements.md).
Verbindliche Quellen:
Goal:
- [Revit-Integration über Linear-Excel](revit-excel-integration-requirements.md)
- [R0–R10-Plan](revit-excel-phase-14-plan.md)
- [R0-Bestandsaudit](revit-excel-r0-audit.md)
Exchange model objects and planning parameters with Revit through CSV (Linear plugin export/import).
Die Umsetzung erfolgt ausschließlich in den Paketen R0–R10. R2 endet mit
einer aus der realen Musterdatei erzeugten Rückgabedatei. Der Nutzer muss sie
erfolgreich in Linear importieren, bevor R3 beginnt. Bei einem Fehlschlag wird
zuvor eine direkte OOXML-Änderung des Originalworkbooks als Alternative
vorgelegt.
Tasks:
Kernabnahme der Phase:
- model external sources, import batches and stable IFCGUID objects
- stage and validate imports before applying them
- show additions, changes, missing objects and conflicts
- link external objects explicitly to project-domain entities
- apply an import as one auditable project revision
- configure inbound and outbound parameter mappings
- export against a known project revision while preserving IFCGUID
Acceptance criteria:
- repeated imports match objects deterministically by source and IFCGUID
- imports never silently overwrite local planning values
- users approve the diff before it changes the project
- exported data can be assigned back to the correct Revit objects
- Worksharing-ID ist der exakte, case-sensitive externe Schlüssel;
- XLSX-Kopfkommentare, Struktur, Formate und unbekannte Spalten bleiben beim
Rückexport erhalten;
- Import erzeugt keine Rows und überschreibt keine lokale Planung still;
- Zuordnung, Löschung, Folgeimport und Undo/Redo sind atomar und nach Neustart
reproduzierbar;
- Undo/Redo liest keine Excel-Datei;
- nur der letzte Importbatch enthält Workbook und Matrix vollständig;
- mehrere Tausend Objekte bleiben über eine clientseitig gefilterte,
virtualisierte Liste bedienbar.
PostgreSQL should be introduced when shared multi-user operation, background jobs or operational scale justify it. External-object count alone does not require an immediate migration.

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@ -162,7 +162,7 @@ ProjectDevices and device rows (#20).
3. [x] Snapshot-to-revision descriptions and history presentation.
4. [x] Distribution-board power summary and project column layout.
The Revit/CSV/IFCGUID round-trip follows the distribution-board component
foundation as a separate jointly planned phase and must not be inferred from
these tasks. It is currently deferred and will later use the CSV
export/import of the Linear plugin in Revit, not Dynamo.
The Revit/Linear-XLSX round-trip is now the separately planned active Phase 14.
It uses exact Worksharing-ID identity and must not be inferred from these
unrelated backlog tasks. See
[the R0–R10 plan](revit-excel-phase-14-plan.md).

File diff suppressed because it is too large Load diff

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@ -1,406 +1,8 @@
# Phase 14: Audit- und Implementierungsplan für die Revit-CSV-Anbindung
# Abgelöst: alter Phase-14-CSV-Plan
## Status
Die Phasen 14.0–14.6 und ihre Erledigt-Markierungen sind abgelöst. Für die
Umstellung auf Linear-Excel gelten der [R0–R10-Plan](revit-excel-phase-14-plan.md)
und die [neuen Anforderungen](revit-excel-integration-requirements.md).
**Zurückgestellt:** Die weitere Revit-Arbeit wird später angegangen, dann
über den CSV-Export/-Import des Linear-Plugins in Revit statt über Dynamo.
Details: [Revit-CSV-Anforderungen, Abschnitt 1](revit-csv-integration-requirements.md).
Phase 14.0 ist abgeschlossen und freigegeben. Dieses Dokument beschreibt den
gegen den aktuellen Code geprüften Zielzuschnitt. Phase 14.1 ist abgeschlossen.
Phase 14.2 hat mit den externen Domänenverträgen, Identitätsregeln und dem
additiven Persistenzschema begonnen; eine bestätigte Importübernahme existiert
noch nicht.
Fachliche Quelle bleibt
[Revit-CSV-Integration – Anforderungen und Implementierungsanweisung](revit-csv-integration-requirements.md).
Dieses Dokument konkretisiert dafür Namen, Modulgrenzen, Persistenz und die
Reihenfolge kleiner Arbeitspakete.
## Ergebnis des Bestandsaudits
### Beibehalten
- Das Circuit-First-Modell bleibt unverändert: Ein `Circuit` besitzt null bis
viele `CircuitDeviceRow`-Datensätze.
- `ProjectDevice` bleibt die kanonische projektweite Vorlage. Ein Import darf
diese Datensätze weder erzeugen noch ändern, solange der Nutzer dies nicht
ausdrücklich bestätigt.
- `CircuitDeviceRow.linkedProjectDeviceId` bleibt die optionale Verbindung
zwischen einer Gerätezeile und genau einer Projektgerätevorlage.
- Die bestehenden getrennten Drag-and-drop-Pfade für Projektgeräte,
Gerätezeilen und Stromkreise bleiben bestehen. Externe Objekte erhalten einen
vierten, fachlich eigenen Pfad.
- Alle bestätigten Änderungen verwenden typisierte Commands mit
`expectedRevision`, vollständiger Gegenrichtung und
`project-command-transaction.persistence.ts` als gemeinsamer
Transaktionsgrenze.
- Snapshot-Erfassung, Restore und Projektduplikat bleiben explizite Adapter mit
fester Fremdschlüsselreihenfolge und UUID-Remapping.
- SQLite und die heutige Server-Komposition bleiben der einzige unterstützte
Laufzeitadapter.
### Erweitern oder gezielt refaktorieren
- `ProjectStateSnapshot` und der portable Projekttransfer werden additiv um den
bestätigten externen Projektzustand erweitert. Bereits veröffentlichte
Snapshot-Versionen werden nicht verändert.
- Der Command-Dispatcher erhält schmale Stores für externe Konfiguration,
Importübernahme, Objektplanung und Row-Zuordnung. Controller erhalten keine
konkreten SQLite-Abhängigkeiten.
- Der Stromkreislisteneditor erhält später einen separaten Drawer für
unzugeordnete externe Objekte. Die bestehende Projektgeräteauswahl wird nicht
dafür zweckentfremdet.
- Vor der ersten externen Row-Zuordnung wird die Mengenhoheit einer
`CircuitDeviceRow` explizit gemacht; Details stehen unter „Mengenmodell“.
### Hinzufügen
- verlustarmer CSV-Transportadapter außerhalb von React und Circuit-Domain;
- projektweite, versionierte Revit-CSV-Konfiguration;
- eine zunächst implizite externe Modellquelle je Projekt;
- Importbatches einschließlich Originaltransport und akzeptiertem
Konfigurationsstand;
- persistente externe Objekte mit `IfcGUID`, getrennten Quell- und
Planungswerten und einzelnem Lebenszyklus;
- Quellraum-Mappings auf interne Räume und Standardverteilungen;
- explizite Verknüpfungen zu `ProjectDevice`, `CircuitDeviceRow` und optionaler
abweichender Verteilung;
- Vorschau-, Konflikt- und Exportprojektionen als reine Anwendungsservices;
- fokussierte Parser-, Command-, Transaktions-, Snapshot-, Transfer- und
End-to-End-Tests.
### Entfernen
Es existiert kein unterstützter Revit-Laufzeitpfad. Deshalb wird in Phase 14
kein bestehender Fachpfad entfernt und keine Legacy-Kompatibilität eingeführt.
## Vorgeschlagenes Domänenmodell
Die Namen sind ab Phase 14.1 verbindliche Arbeitsnamen. Tabellen verwenden die
jeweilige englische Pluralform in `snake_case`.
### `ExternalModelSource`
- stabile interne UUID;
- `projectId`;
- technischer Name und Quelltyp `revit_csv`;
- der zuletzt bestätigte Importbatch wird aus der geordneten Batchhistorie
abgeleitet und nicht als redundanter Zeiger gespeichert.
In der ersten Ausbaustufe wird genau eine Quelle je Projekt automatisch
angelegt. Es gibt bewusst keine sichtbare Mehrquellenverwaltung. Die
Eindeutigkeit eines externen Objekts ist trotzdem von Anfang an
`(sourceId, ifcGuid)`.
### `ExternalCsvConfiguration`
- stabile UUID und `projectId` mit genau einer aktiven Konfiguration;
- Konfigurationsschema-Version;
- CSV-Dialekt: Encoding, BOM, Trennzeichen, Zeilenende, Quote-Zeichen,
Dezimalformat und Kopfzeilenerkennung;
- exakte Spaltenzuordnung;
- geordnete, exakte Familie-und-Typ-Regeln;
- monotoner Konfigurationsstand.
Eine Änderung ersetzt den vollständigen erwarteten Konfigurationssnapshot in
einem Command. Jeder bestätigte Importbatch speichert zusätzlich den dabei
verwendeten Konfigurationssnapshot. Damit bleiben ältere Importe erklärbar,
ohne eine zweite veränderbare Historientabelle einzuführen.
### `ExternalImportBatch`
- stabile UUID, `projectId`, `sourceId`, Importart und Zeitstempel;
- Dateiname, SHA-256 und zugehörige Projektrevision;
- verwendete monotone Konfigurationsversion und vollständiger
Konfigurationssnapshot;
- Originaldatei als Bytes;
- verlustarme logische Zellmatrix mit Zeilenklassen und Dialektmetadaten.
Die Kombination aus Originalbytes und Matrix ist bewusst gewählt: Die Bytes
belegen den unveränderten Eingang, die Matrix erlaubt einen gezielten
Rückexport einzelner gemappter Objektzellen, ohne unbekannte Spalten,
Titelzeilen, Leerzeilen oder Summenzeilen neu zu interpretieren.
### `ExternalRoomMapping`
- stabile UUID, `sourceId` und normalisierter Quellraumschlüssel;
- Quellgeschoss-, Raumnummer- und Raumname-Snapshot;
- optionales `roomId`;
- optionale `defaultDistributionBoardId`.
Das Mapping bleibt Teil der optionalen externen Integration. Dadurch erhält
das allgemeine Raummodell keine Revit-spezifische Pflichtbeziehung.
### `ExternalModelObject`
- stabile interne UUID, `projectId`, `sourceId` und unveränderte `ifcGuid`;
- letzter gesehener und letzter akzeptierter Importbatch;
- akzeptierte Quellwerte getrennt als strukturierter Snapshot;
- lokale Planungswerte für Anzeigename, Kategorie, Anschlussart, wirksame
Menge, Leistung je Einheit, Gleichzeitigkeitsfaktor, `cosPhi`, Kostengruppe
und Bemerkung;
- explizite Override-Metadaten;
- optionales `externalRoomMappingId`;
- optionale abweichende `distributionBoardId`;
- optionales `linkedProjectDeviceId`;
- optionales `circuitDeviceRowId`;
- Anwesenheitsstatus für bestätigte fehlende Objekte.
Die n:1-Beziehung entsteht durch `circuitDeviceRowId` am Einzelobjekt: Viele
einzeln nachverfolgbare IFC-Objekte dürfen genau einer Gerätezeile zugeordnet
sein. Eine Mehrfachsteckdose bleibt ein einzelnes Objekt und trägt ihre
wirksame Menge größer eins.
Konflikte werden soweit möglich aus akzeptiertem Quellstand, neuem
Vorschaustand und lokalen Overrides berechnet. Nur ein vom Nutzer bestätigter
Anwesenheits- oder Planungszustand wird persistiert.
## Mengenmodell der Gerätezeile
Die heutige `CircuitDeviceRow.quantity` unterscheidet nicht zwischen manueller
Menge und verknüpften IFC-Objekten. Ohne Erweiterung könnte das Lösen eines
Objekts manuelle Mengen löschen oder doppelt zählen.
Vor Phase 14.3 wird deshalb `manualQuantity` ergänzt:
```text
quantity = manualQuantity
+ Summe(effectiveQuantity aller verknüpften ExternalModelObjects)
```
- Bei der Migration erhält jede bestehende Row
`manualQuantity = quantity`; ihr Ergebnis bleibt unverändert.
- Eine ausschließlich aus externen Objekten erstellte Row startet mit
`manualQuantity = 0`.
- `quantity` bleibt zunächst der materialisierte Gesamtwert für bestehende
Berechnungen, Filter und Exporte und wird im selben Command aktualisiert.
- Ein externes Objekt wird nie geteilt und kann höchstens einer Row zugeordnet
sein.
- Objekte dürfen nur aggregiert werden, wenn die rowbestimmenden lokalen Werte
übereinstimmen. Widersprüchliche Werte werden in der ersten Ausbaustufe nicht
automatisch vereinheitlicht, sondern benötigen getrennte Rows oder eine
ausdrückliche Nutzerentscheidung.
- Eine bestehende Row mit manueller Menge darf externe Objekte aufnehmen; beim
Lösen bleibt der manuelle Anteil erhalten.
Für die UI vor Phase 14.3 bleibt noch festzulegen, ob eine nach dem Lösen leere
Row stehen bleibt oder nach gesonderter Bestätigung gelöscht wird. Ein stiller
Row-Lebenszyklus ist ausgeschlossen.
## Command-Schnittstellen
Alle Payloads tragen `schemaVersion: 1`, vollständige erwartete und gewünschte
Snapshots und werden mit der aktuellen Projektrevision geplant. Große
Importcommands dürfen umfangreich sein; sie müssen für Redo deterministisch
bleiben und dürfen spätere Quellstände nicht erneut auswerten.
- `external-csv-configuration.update`: vollständige projektweite
Konfiguration ändern.
- `external-import.apply-initial`: Quelle, Batch, Raum-Mappings, externe
Objekte und bestätigte Links atomar einfügen.
- `external-import.apply-follow-up`: neuen Batch und die vollständigen
erwarteten/gewünschten Änderungen bestehender, neuer und fehlender Objekte
atomar übernehmen.
- `external-model-object.update-planning`: lokale Werte und Overrides eines
oder mehrerer Objekte ändern.
- `external-model-object.update-project-device-link`: ProjectDevice-Links
explizit setzen oder lösen, ohne das ProjectDevice zu verändern.
- `external-object.update-row-assignment`: Ein oder mehrere Objekte einer
bestehenden Row zuweisen, zwischen bestehenden Rows verschieben oder lösen
und alle betroffenen materialisierten Mengen atomar aktualisieren.
- `external-object.assign-to-new-row`: stabile neue Row einfügen,
Objekte verknüpfen und gegebenenfalls den Reserve-Status aktualisieren.
- `external-object.assign-to-new-circuit`: stabilen Circuit samt Schutz,
Row und Objektlinks in einem Schritt einfügen. Das geplante BMK wird im
Command gespeichert und bei Redo nicht neu berechnet.
- `external-model-object.delete-missing`: nur ausdrücklich bestätigte,
weiterhin unveränderte fehlende Objekte löschen.
Die Erzeugung eines neuen `ProjectDevice` verwendet weiterhin den vorhandenen
`project-device.insert`-Command. Revit-Werte füllen lediglich das sichtbare
Formular vor; erst dessen Bestätigung erzeugt die Vorlage. CSV-Vorschau und
Rückexport sind reine Leseoperationen. Append-only Exportnachweise verändern
keine Projektrevision und laufen über einen eigenen Audit-Store.
## Snapshot-, Transfer- und Migrationsfolgen
- Phase 14.1 führt Migration `0002` für die Konfiguration ein und erhöht das
Project-State-Snapshot-Schema additiv von 2 auf 3. Der Upgrader von Version 2
ergänzt `externalCsvConfiguration = null`.
- Phase 14.2 führt Migration `0003` für Quelle, Batches, Raum-Mappings und
Objekte ein und erhöht das Snapshot-Schema von 3 auf 4. Der Upgrader ergänzt
leere externe Collections.
- Phase 14.3 führt die additive Row-Spalte `manual_quantity` ein. Bestehende
Werte werden einmalig aus `quantity` übernommen.
- Snapshot-Capture und Restore erhalten Konfiguration, Quelle, bestätigte
Batches, Raum-Mappings und Objekte in expliziter FK-Reihenfolge.
- Beim Projektduplikat werden alle neuen internen UUIDs und internen Links
remappt. `IfcGUID`, Quellwerte, Transportmatrix und unbekannte CSV-Inhalte
bleiben unverändert.
- Der Transfer-Envelope kann Version 1 bleiben; die enthaltene
Project-State-Schema-Version wird additiv erhöht.
- Vorhandene Migrationen und Snapshot-Upgrader werden nicht editiert.
## Implementierungsfolge
### 14.1 – CSV-Konfiguration und reine Vorschau
1. Transport-Domainverträge, Dialekt- und Mappingvalidatoren sowie kleine
synthetische Fixtures ergänzen. **Erledigt.**
2. Zustandsfreien Parser und Serializer mit Round-trip-Tests für UTF-8-BOM,
CRLF, Semikolon, vollständige Quotierung, Kopfzeile in Zeile 2 sowie
Titel-, Leer-, Objekt- und Passthrough-Zeilen implementieren. **Erledigt für
synthetische Testdaten; die Referenzdatei steht noch aus.**
3. Konfiguration über Migration, Snapshot v3, Transfer und den Command
`external-csv-configuration.update` persistieren. **Erledigt.**
4. Vorschau-Endpunkt und deutschen Projekt-Wizard ergänzen. **Erledigt:**
Konfigurations-Read/Write- und zustandsfreier Vorschau-Endpunkt sowie das
deutsche Konfigurations-/Vorschaumodal. Der Server speichert keinen Entwurf: Bei
Bestätigung wird die Datei erneut übertragen, erneut geparst und ihr Hash
gegen die Vorschau geprüft.
**Phase 14.1 ist damit technisch abgeschlossen.** Die fachliche GUI-Abnahme
erfolgt vor Beginn der persistenten externen Objekte aus Phase 14.2.
Abnahme: fokussierte Tests, vollständige Tests und alle vorgeschriebenen
Build-/Typecheck-Schritte. Die lokal bereitgestellte Referenz-CSV wird mit
`npm run revit:verify-reference` auf 897 Objektzeilen, 211 nichtleere
Passthrough-Summenzeilen und einen bytegleichen Round-trip geprüft. Da die
Referenzdatei reale Modelldaten enthalten kann, wird sie nicht automatisch in
einen Commit aufgenommen.
### 14.2 – Persistente Objekte und Erstimport
1. Schema, Repositories und reine Identitäts-/Matchingregeln ergänzen.
**Erledigt:** Migration `0003`, vollständiger externer Read-State sowie
exaktes IFCGUID-, Raum- und Familie-und-Typ-Matching sind vorhanden. Es gibt
weiterhin keinen Import-Write außerhalb eines Commands.
2. Snapshot v4, Restore und Projektduplikat samt UUID-Remapping ergänzen.
**Erledigt:** Version 3 wird mit leerem externem Zustand hochgestuft;
Capture, Restore, Undo/Redo und beide Transfermodi erhalten Originalbytes,
Matrix und sämtliche internen Links. Duplikate remappen alle internen UUIDs,
lassen IFCGUID und Quelltransport jedoch unverändert.
3. Erstimport-Command mit echten SQLite-Commit-/Rollback-Tests ergänzen.
**Erledigt:** `external-import.apply-initial` wechselt ausschließlich
zwischen leerem und vollständig bestätigtem externem Zustand. Er prüft
Konfigurationsversion, Original-Hash, erneut geparste Matrix, vollständige
IFCGUID-Menge, Quellwerte, explizite Overrides und projektinterne Links.
Der Command verbietet CircuitDeviceRow-Links, ist ein atomarer Undo-Schritt
und verwendet für Redo dieselben UUIDs und Bytes. Migration `0004` ergänzt
die zuvor noch fehlende monotone Konfigurationsversion am Batch; `0003`
bleibt unverändert.
4. Raum-, Verteilungs-, Klassifizierungs- und ProjectDevice-Schritte im Wizard
ergänzen; der Import selbst erzeugt keine CircuitDeviceRow. **Erledigt:**
Der zustandsfreie Planungs-Endpunkt liefert gruppierte Quellräume mit
exaktem Raumnummernvorschlag, Familie-und-Typ-Gruppen, Objektvorschläge,
Warnungszahlen sowie vorhandene Ebenen, Räume, Verteilungen und
ProjectDevices. Er blockiert nach einem bereits bestätigten Erstimport und
schreibt weder Entwurf noch Projektzustand. Der dedizierte
Endpunkt verlangt denselben Datei-Hash und Konfigurationsstand wie die
Planung, vollständige Entscheidungen für alle Quellräume und exakten
Familie-und-Typ-Gruppen und baut daraus serverseitig stabile UUIDs. Nicht
klassifizierte Familien blockieren. Raum-/Standardverteiler- und optionale
ProjectDevice-Links werden bestätigt, Stromkreis- und Row-Links bleiben
ausgeschlossen. Das breite Projektmodal zeigt Raumtreffer und Warnungen,
bietet die vorhandenen Raum-, Verteiler- und ProjectDevice-Kataloge an und
verlangt vor der atomaren Übernahme eine ausdrückliche Bestätigung. Fehlende
Räume und ProjectDevices lassen sich über die regulären, vorausgefüllten
Projektformulare anlegen und werden danach unmittelbar ausgewählt. Diese
Kataloganlagen bleiben eigenständige, rückgängig machbare Projektrevisionen.
Vor Beginn werden die oben vorgeschlagenen Namen, die erneute Dateiübertragung
statt serverseitiger Entwürfe, die Konfigurationsversionierung und die
Kombination aus Originalbytes und Matrix als Entscheidungen bestätigt.
### 14.3 – Editor und explizite Zuordnung
1. `manualQuantity` und Mengeninvarianten migrieren und testen.
**Erledigt:** Migration `0005` übernimmt für jede bestehende Gerätezeile
`manualQuantity = quantity`. Neue normale Zeilen und Mengenänderungen führen
beide Werte gemeinsam; Snapshot/Transfer v5 erhält den Anteil und stuft v4
verlustfrei hoch. Die reine Mengenregel validiert den materialisierten Wert
als manuellen Anteil plus Summe der unteilbaren externen Objektmengen.
2. Commands für vorhandene Row, neue Row, neuen Circuit und Lösen ergänzen.
**Teilweise erledigt:** `external-object.update-row-assignment` deckt
Zuweisung zu vorhandenen Rows, Verschieben zwischen vorhandenen Rows und
Lösen ab. Der Command prüft Projekt, Verteilung, Gruppenkategorie, Raum,
Selektionskennzeichen und Planungswerte, verlangt für bestätigbare
Planungsabweichungen eine explizite Objektliste und aktualisiert Links und
Gesamtmengen in einer SQLite-Transaktion. Seine exakte Gegenrichtung ist
dauerhaft Undo/Redo-fähig. Beim Lösen bleibt die Row mit ihrem manuellen
Mengenanteil bestehen. `external-object.assign-to-new-row` ergänzt die
Zuordnung ungebundener Objekte als neue Row in einem vorhandenen Circuit.
Diese Row erhält eine stabile ID und `manualQuantity = 0`; ihr historischer
Gegenbefehl entfernt sie nur, solange Row und Objektlinks vollständig
unverändert sind. Ein direktes Löschen über diesen internen Gegenbefehl ist
als Nutzeraktion gesperrt. `external-object.assign-to-new-circuit` schließt
den dritten Zielpfad: Ein serverseitig vorgeplanter Circuit mit festem BMK,
Standardschutz und genau einer externen Row wird gemeinsam mit den
Objektlinks eingefügt. Seine Historiengegenrichtung prüft den vollständigen
Circuit-Snapshot und die exakte Linkmenge, bevor sie den Teilbaum entfernt.
BMK und UUIDs bleiben bei Redo unverändert. Damit ist die persistente
Command-Grundlage dieses Schritts abgeschlossen; API-Planung und UI folgen.
3. Verteilungsbezogenen Drawer, Filter und Vorschau der Mengenwirkung ergänzen.
**Begonnen:** Die reine Read-Projektion und der projekt-/listenbezogene
GET-Endpunkt liefern ausschließlich Objekte des zugehörigen Verteilers,
unzugeordnete Objekte zuerst, einschließlich Quellraum, Selektionsmarker,
Planungswerten und aktuellem Row-Link. API-Client und DTOs sind vorhanden;
Drawer, Filter und Mengenwirkung folgen.
4. Einzel- und Mehrfach-Drag-and-drop samt Warnungen, Undo/Redo und Reload
testen.
Vor Beginn werden Drawerposition, Verhalten widersprüchlicher Mehrfachauswahl,
Warnungsdialoge und der Lebenszyklus leerer Rows festgelegt.
### 14.4 – Strukturtreuer Rückexport
1. Exportprojektion gegen eine bekannte Projektrevision ergänzen.
2. Nur gemappte Objektzellen in einer Kopie der akzeptierten Matrix ersetzen.
3. Dialekt, Reihenfolge, unbekannte Zellen und Passthrough-Zeilen erhalten.
4. Download und append-only Exportnachweis ergänzen.
Zahlenformat, leere Stromkreiswerte und Dateiname werden vorher fachlich
festgelegt.
### 14.5 – Folgeimport und Konflikte
1. Deterministischen Diff nach `(sourceId, ifcGuid)` ergänzen.
2. Neu, geändert, unverändert, fehlend und konfliktbehaftet projizieren.
3. Einzel- und Sammelentscheidungen im Wizard ergänzen.
4. Akzeptierten Diff als einen atomaren Command mit vollständigem Undo/Redo
übernehmen.
### 14.6 – Härtung und End-to-End-Abnahme
1. Alle Szenarien A bis G der verbindlichen Spezifikation automatisieren.
2. Referenzdatei über Vorschau, Erstimport, Zuordnung, Export, Folgeimport,
Snapshot/Restore und Projektduplikat prüfen.
3. Abfrageindizes und große Payloads mit mehreren tausend Objekten messen.
4. Architektur-, API-, Betriebs- und Nutzerdokumentation auf den tatsächlich
ausgelieferten Stand nachziehen.
## Risiken und Schutzmaßnahmen
- **Mengenverlust:** `manualQuantity` trennt manuelle und externe Anteile;
Commands ändern Links und materialisierte Menge gemeinsam.
- **Stilles Überschreiben:** Quellwerte, lokale Werte und Overrides sind
getrennt; jede Übernahme benötigt eine Nutzerentscheidung.
- **ProjectDevice-Verfälschung:** Links ändern niemals die kanonische Vorlage;
deren bestehende Commands bleiben alleinige Schreibgrenze.
- **Nicht reproduzierbarer Export:** Jeder Batch hält Originalbytes, Matrix,
Dialekt, Konfiguration, Hash und Projektrevision.
- **Sehr große Undo-Payloads:** Importcommands speichern vollständige
erwartete/Zielzustände. Größe und Transaktionsdauer werden in 14.2 gemessen,
nicht durch indirekte oder nachträglich neu berechnete Payloads optimiert.
- **BMK-Drift:** Neue BMKs werden einmal bei der Planung berechnet und im
Command gespeichert; Import, Sortierung und Redo nummerieren nie implizit.
- **Vertrauliche Referenzdaten:** Der Referenzprüfer läuft lokal gegen die
bereitgestellte CSV. Vor einer Aufnahme dieser Datei in Git ist gesondert zu
klären, ob sie ausreichend anonymisiert und zur Weitergabe freigegeben ist.
## Freigabepunkt
Mit der Freigabe dieses Audits beginnt Arbeitspaket 14.1.1: reine
Transportverträge, Validatoren und synthetische CSV-Fixtures. Dieses Paket
ändert weder Datenbank noch GUI und führt keine Projektschreibvorgänge aus.
Der historische Inhalt bleibt im Git-Verlauf bis einschließlich Commit
`ae318a5` erhalten und darf nicht fortgeschrieben werden.

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@ -0,0 +1,463 @@
# Revit-Integration über Linear-Excel – verbindliche Anforderungen
Stand: 29.09.2026. Dieses Dokument ist die fachliche und technische
Arbeitsgrundlage für die neue Phase 14. Es ersetzt die frühere CSV-/IfcGUID-
Spezifikation. Der Umsetzungsstand steht im
[R0–R10-Plan](revit-excel-phase-14-plan.md); der geprüfte Ausgangszustand im
[R0-Audit](revit-excel-r0-audit.md).
## 1. Ziel und Grenzen
Der Austausch mit Revit erfolgt ausschließlich über den XLSX-Export/-Import
des Linear-Plugins. Eine vollständige Revit-Bauteilliste wird importiert, in
Leistungsbilanz geplant und mit gleichem Tabellenaufbau an Linear
zurückgegeben. Linear ordnet enthaltene Zeilen anhand der Worksharing-ID zu.
Nicht Teil dieser Phase sind Dynamo, Revit-API, JSON-Transport, automatische
Stromkreisbildung, Übernahme vorhandener Revit-Stromkreiswerte,
Teilimporte, mehrere Modellquellen, PostgreSQL und neue Rollen/Rechte.
Die Integration bleibt optional. Manuelle Projekte, Räume, ProjectDevices,
Stromkreise und Gerätezeilen funktionieren ohne externes Modell. Der
Circuit-First-Aufbau, stabile interne UUIDs und BMKs, ausdrückliche
Neunummerierung sowie die gemeinsame Project-Command-Transaktionsgrenze
bleiben unverändert.
## 2. Verbindliche fachliche Regeln
- Import erzeugt keine `CircuitDeviceRow`, keinen `Circuit` und kein BMK.
- Quellwerte, lokale Planungswerte und Overrides bleiben getrennt.
- Ein Folgeimport überschreibt keine lokale Planung still.
- Fehlende Objekte werden markiert und erst nach ausdrücklicher Bestätigung
entfernt.
- Mehrfachsteckdosen sind unteilbare externe Objekte. Ihre wirksame Menge kann
größer als eins sein.
- Die Row-Menge ist
`manualQuantity + Summe(effectiveQuantity der verknüpften Objekte)`.
- Nach einer Row-Zuordnung ist die `CircuitDeviceRow` die Planungsebene für
alle verknüpften Objekte.
- Bestehende ProjectDevices bleiben kanonische Vorlagen und werden durch
Importe nie verändert.
- Sortieren, Filtern, Importieren, Zuordnen und Verschieben nummeriert keine
Stromkreise automatisch neu.
## 3. Linear-XLSX-Profil
Die lokale Referenzdatei `docs/spec/kbp-Stromkreis.xlsx` enthält vertrauliche
Projektdaten. Sie wird nicht committed und nicht in Tests eingebettet. Tests
erzeugen synthetische Workbooks. Der lokale Referenzprüfer erhält den Pfad als
Argument.
Beobachtetes Profil:
- genau ein Arbeitsblatt; Blattname nach Excel-Regel maximal 31 Zeichen;
- Kopfzeile in Zeile 1, Zeile 2 leer, Daten ab Zeile 3, erste Datenspalte A;
- Spalte A `Worksharing-ID` im Format `<GUID>-<8 Hex>`;
- Parameterbindungen stehen als klassische Excel-Kommentare in den übrigen
Kopfzellen;
- Zahlen sind typisierte Excel-Zahlen; importierte Werte bleiben unverändert,
fachlich verwendete Leistung wird auf 0,01 W projiziert;
- Objektzeilen dürfen keinen MEP-Raum besitzen;
- eine Schluss-/Summenzeile ohne ID kann vorkommen und wird weder importiert
noch zurückgegeben.
Die Referenzdatei enthält 487 Objektzeilen, eindeutige Worksharing-IDs und
keine doppelten nichtleeren IfcGUIDs bei exaktem, case-sensitivem Vergleich.
Ihre Summenzeile steht in Spalte B (`CAx_Auswahlkenner`), während
`Familie und Typ` leer ist.
### Zeilen ohne Worksharing-ID
Nur eine Zeile ohne Worksharing-ID, aber mit befülltem Feld
`Familie und Typ`, gilt als verdächtige Objektzeile. Sie erzeugt einen Hinweis
und wird übersprungen; sie blockiert den Import nicht. Andere Zeilen ohne ID,
einschließlich einer nur in Spalte B befüllten Summenzeile, werden ohne Hinweis
übersprungen. Eine Objektzeile ist für den Import eine Zeile mit nichtleerer
Worksharing-ID.
Worksharing-ID und IfcGUID werden stets exakt, ordinal und mit
Groß-/Kleinschreibung verglichen. Es findet kein Trimmen, Normalisieren oder
Case-Folding für die Identität statt. Eine nichtleere Worksharing-ID mit
unerlaubten äußeren Leerzeichen oder falschem Format blockiert. Doppelte
Worksharing-IDs blockieren. IfcGUID ist optional, kein Schlüssel und darf
doppelt vorkommen; Duplikate erzeugen lediglich einen Hinweis.
## 4. Upload und Transportadapter
Der Server akzeptiert ausschließlich Dateien mit Endung `.xlsx` bis 10 MiB.
`.xls` und `.xlsm` werden abgelehnt. Parsing findet serverseitig statt. Nach
dem Einlesen gelten feste Zeilen-, Spalten- und Zellgrenzen, die in R2 anhand
synthetischer Grenztests festgelegt und zentral definiert werden. Es gibt in
dieser Phase keinen eigenen ZIP-Prüfer und keinen Parser-Worker.
Der Adapter unter `src/external-model/xlsx` liest eine transportneutrale
Zellmatrix. Eine Zelle ist `string`, `number`, `boolean` oder `empty`.
Zusätzlich werden Blattname, Originalzeilennummer, Kopfzeilenkommentare,
Spaltenbreiten und die für Hinweise nötigen Formelmetadaten erfasst.
Domain-Services kennen weder ExcelJS noch XLSX, React oder SQLite.
Formeln werden niemals ausgeführt. Ist ein gecachter skalarer Wert vorhanden,
wird er verwendet und als Hinweis ausgewiesen. Fehlt er oder ist er ein
Fehlerwert, bleibt das Feld leer; bei der Worksharing-ID oder einem anderen
Pflichtfeld blockiert dies die betreffende Objektzeile beziehungsweise den
Import.
Genau eine gepflegte Bibliothek wird ergänzt. Vorgesehen ist `exceljs`, sofern
R2 die Node-24-Verträglichkeit und den Roundtrip von Kopfkommentaren,
Blattname, Spaltenbreiten, Formaten und Zelltypen bestätigt.
## 5. Projektkonfiguration
Die Konfiguration ist projektweit, revisionssicher und besitzt keine eigene
Versionszählung. Jeder Plan und jedes Apply tragen `expectedRevision`.
Da die Projektrevision auch bei Undo/Redo strikt steigt, wird ein alter Plan
automatisch ungültig. Jeder Importbatch speichert eine vollständige Kopie der
beim Import verwendeten Konfiguration.
Das Einstellungsmodal auf der Revit-Seite erkennt aus einer zustandslos
hochgeladenen Musterdatei Kopfzeile, erste Datenzeile und erste Datenspalte.
Diese Werte bleiben editierbar; Standard ist 1 / 3 / A. Es gibt nur ein Feld
für die Identitätsspalte: `columns.worksharingId`. Ein separates
`layout.idColumn` existiert nicht.
Zielvertrag:
```ts
interface ExternalModelConfiguration {
schemaVersion: 1;
layout: {
headerRow: number;
firstDataRow: number;
firstDataColumn: number;
};
circuitMode: "combined" | "separate";
columns: {
worksharingId: string;
ifcGuid: string | null;
roomNumber: string | null;
roomName: string | null;
familyAndType: string;
selectionMarker: string | null;
socketCount: string | null;
sourceRemark: string | null;
circuitCombined: string | null;
boardName: string | null;
circuitIdentifier: string | null;
designation: string | null;
electricalPowerW: string | null;
voltageV: string | null;
currentA: string | null;
};
deviceTypes: DeviceTypeConfiguration[];
familyTypeRules: FamilyTypeRule[];
}
```
Standardzuordnung:
| Schlüssel | Bedeutung | Standardspalte |
| --- | --- | --- |
| `worksharingId` | externe Identität, Pflicht | `Worksharing-ID` |
| `ifcGuid` | optionale Redundanz | `IfcGUID` |
| `roomNumber` | Raumnummer | `MEP-Raum: Nummer` |
| `roomName` | Raumname | `MEP-Raum: Name` |
| `familyAndType` | Familie und Typ, Pflicht | `Familie und Typ` |
| `selectionMarker` | CAx-Auswahlkenner | `CAx_Auswahlkenner` |
| `socketCount` | Anzahl Einzelsteckdosen | `CAX_AnzahlObjekte` |
| `sourceRemark` | Anmerkung | `CAx_Anmerkung` |
| `circuitCombined` | Stromkreis gesamt | `kbp_Stromkreisnummer` |
| `boardName` | Verteiler | `kbp-E-Verteiler` |
| `circuitIdentifier` | Stromkreis-BMK | `kbp-E-Stromkreis` |
| `designation` | Bezeichnung | `kbp-E-Bezeichnung` |
| `electricalPowerW` | elektrische Leistung [W] | `kbp-E-Elektrische Leistung` |
| `voltageV` | Spannung [V] | `kbp-E-Spannung` |
| `currentA` | Stromstärke [A] | `kbp-E-Stromstärke` |
`worksharingId` und `familyAndType` sind Pflichtmappings. Im Modus
`combined` ist `circuitCombined` für den Rückexport Pflicht; im Modus
`separate` sind `boardName` und `circuitIdentifier` Pflicht. Fehlende optionale
Rückgabespalten `designation`, `electricalPowerW`, `voltageV` und `currentA`
werden mit Hinweis übersprungen und blockieren den Export nicht.
Jedes interne Feld besitzt im Modal ein Dropdown aus den Kopfzellen und eine
freie Eingabe. Exakte kbp-Standardnamen werden vorbelegt. Typ und Einheit aus
dem Linear-Kommentar werden angezeigt. Nicht gemappte Spalten bleiben beim
Rückexport unverändert.
## 6. Gerätearten und Familie-und-Typ-Regeln
Eine Geräteart besitzt stabile interne UUID, Name, Kategorie
`lighting | single_phase | three_phase` sowie optionale Standardwerte für
Leistung je Einheit in W, GZF, cosPhi und Kostengruppe. Jede exakte
`Familie und Typ`-Regel verweist auf genau eine Geräteart und verwendet die
Mengenregel `1` oder `socketCount`.
Mehrere Revit-Familien dürfen auf dieselbe Geräteart zeigen. Jedes Revit-
Objekt bleibt trotzdem einzeln über seine Worksharing-ID nachverfolgbar.
Unbekannte Familien müssen im Importwizard zugeordnet oder über eine neue
Geräteart klassifiziert werden; andernfalls blockiert Apply.
Planungsstartwerte folgen dieser Reihenfolge:
1. ausdrücklich verknüpftes ProjectDevice;
2. Geräteart-Standard;
3. leer.
Der Anzeigename wird aus CAx-Auswahlkenner, dann Geräteartname, dann
`Familie und Typ` vorgeschlagen. Ein fehlender GZF wird mit `1` vorbelegt,
ohne zusätzliche Bestätigung. Standardwerte sind Startwerte, keine dauerhafte
Synchronisierung.
## 7. Persistenter externer Zustand
Pro Projekt existiert genau eine implizite Revit-XLSX-Quelle. Ein externes
Objekt besitzt eine interne UUID und ist je `(sourceId, worksharingId)`
eindeutig. `worksharingId` ist NOT NULL; `ifcGuid` ist nullable und nicht
eindeutig. Interne Relationen verwenden ausschließlich interne UUIDs.
Gespeichert werden:
- akzeptierte Quellwerte einschließlich aller Rückgabefelder;
- lokale Planungswerte und Override-Felder;
- Geräteart;
- optionales Raum-Mapping, abweichender Verteiler, ProjectDevice und
`CircuitDeviceRow`;
- Anwesenheitsstatus und Verweis auf den zuletzt relevanten Import;
- effektive Menge als fachlicher Wert des unteilbaren Objekts.
Der effektive Verteiler eines verknüpften Objekts ist immer der Verteiler
seiner Row. Für ein unzugeordnetes Objekt gilt zuerst die explizite
Objektabweichung, danach der Standardverteiler seines Raum-Mappings. Ändert
sich der Standardverteiler eines Raums, betrifft das nur unzugeordnete
Objekte; verknüpfte Objekte bleiben über ihre Row unverändert und die Änderung
wird deshalb nicht gesperrt.
## 8. Importbatch-Aufbewahrung, Snapshot und Transfer
Der aktive Projektzustand enthält den letzten Importbatch vollständig:
Originalbytes, klassifizierte Matrix, Dateiname, SHA-256, Zeitpunkt,
Objektzahl, Importart, Projektrevision und Konfigurationskopie. Ältere Batches
werden zu Metadaten reduziert: Datum, Dateiname, SHA-256 und Objektzahl.
Sie enthalten keine Originalbytes, Matrix oder Konfigurationskopie mehr.
Snapshot-Schema 10 und portabler Projekttransfer übernehmen genau diese
Aufteilung. Beim Duplizieren werden alle internen UUIDs und Links remapped;
Worksharing-IDs, optionale IfcGUIDs, Quellwerte und das letzte Workbook bleiben
unverändert.
Versionen 1–9 ohne externe CSV-Daten werden verlustfrei auf Version 10
hochgestuft. Enthält ein alter Stand eine CSV-Konfiguration oder einen nicht
leeren CSV-Zustand, wird er mit klarer deutscher Fehlermeldung abgelehnt.
Alte CSV-History-Commands werden ebenfalls vor jedem Write abgelehnt und nie
stillschweigend übersprungen.
## 9. Erstimport
Der Ablauf ist Upload → zustandslose Vorschau/Planung → erneute
Dateiübertragung bei Apply. Apply prüft SHA-256, `expectedRevision`,
Konfigurationskopie, Matrix und sämtliche Entscheidungen erneut. Nur Apply
liest die Excel-Datei erneut ein.
Undo und Redo lesen keine Excel-Datei und parsen keine gespeicherten Bytes.
Sie arbeiten ausschließlich auf den im Command gespeicherten vollständigen
Vorher-/Nachher-Zuständen. Dadurch bleiben sie nach Neustart deterministisch
und unabhängig vom Parser.
Der Wizard umfasst:
1. Vorschau mit Objektzahl, übersprungenen und verdächtigen Zeilen,
doppelten Worksharing-IDs, doppelten IfcGUID-Hinweisen, unbekannten
Familien, nicht lesbaren Zahlen und Formeln;
2. Räume anlegen oder vorhandenen Räumen/Ebenen zuordnen;
3. Standardverteiler je Raum, Sammelzuordnung, Objektabweichungen und Objekte
ohne Raum;
4. Familien exakt Gerätearten und einer Mengenregel zuordnen;
5. optional vorhandene oder neu angelegte ProjectDevices verknüpfen;
6. Zusammenfassung und ausdrückliche Bestätigung.
Die Übernahme ist ein atomarer Command und ein Undo-Schritt. Im Import
entstehen keine Rows. Neu angelegte Räume und ProjectDevices verwenden ihre
vorhandenen Commands und bleiben eigene Undo-Schritte.
## 10. Objektplanung und Revit-Seite
Route: `/projects/:projectId/revit`, erreichbar aus der Projektnavigation.
Der Revit-Button und das CSV-Modal auf der Projektübersicht entfallen.
Die Seite besitzt:
- Statuskarte mit letztem Import, Objektzahl, ohne Verteiler, ohne
Stromkreis, fehlend und Abweichung zu Revit;
- Aktionen `Import`, `Rückgabe-Excel`, `Einstellungen`;
- einklappbare Geräteart-/Familienregel-Übersicht;
- kompakte Objekttabelle mit Suche, Spaltenfiltern, Sortierung,
Mehrfachauswahl und Sammelzuordnung für Verteiler, ProjectDevice und
Planungswerte.
Die kompakte Liste wird einmal geladen, vollständig im Client gefiltert und
sortiert und virtualisiert dargestellt. Es gibt keine Server-Pagination.
Originalbytes, Matrix und Command-Payloads gehören nicht in dieses DTO.
Vor Row-Zuordnung lassen sich Leistung je Einheit, GZF, cosPhi,
Kostengruppe, Anzeigename und Bemerkung einzeln oder gesammelt ändern.
Geänderte Felder werden Overrides. Nach Row-Zuordnung werden diese Werte im
Grid an der Row bearbeitet. Beim ausdrücklichen Lösen erhält das Objekt die
aktuellen Row-Werte als Planungswerte und entsprechende Overrides.
## 11. Editor-Zuordnung und Löschen
Der rechte, überlagernde Editorbereich zeigt unzugeordnete konfliktfreie
Objekte des aktuellen Verteilers. Gruppierungsschlüssel sind interner Raum,
Auswahlkenner, Geräteart, Kategorie, identische Planungswerte und kompatibler
ProjectDevice-Link. Die Anzeige nennt Summe der wirksamen Mengen und Zahl der
externen Objekte. Gruppen sind aufklappbar; Einzel- und Mehrfachauswahl sowie
Filter bleiben möglich.
Drag-and-drop:
- auf vorhandene Row: genau diese Row;
- auf Circuit: neue Row mit `manualQuantity = 0`;
- auf freien Bereich: neuer Circuit, Schutz und Row in einem Command.
Neue IDs und BMK werden einmal geplant; Redo rechnet sie nicht neu. Neue Rows
übernehmen den bestätigten Gruppenzustand und die Summe der effektiven Mengen.
An Rows zeigt ein Hinweis die Zahl verknüpfter Revit-Objekte; einzelne Objekte
können ausdrücklich gelöst werden.
Wird eine Row, ein Circuit oder eine Gruppe mit verknüpften Revit-Objekten
gelöscht, zeigt die UI vor Bestätigung:
`X Revit-Objekte werden wieder unzugeordnet`. Derselbe Löschcommand löst die
Objekte, entfernt die Struktur und speichert alle Links in seiner Inversen.
Undo stellt Struktur und Links exakt wieder her. Diese Löschungen werden nicht
gesperrt.
Das Löschen eines Verteilers oder Raums mit referenzierten externen Objekten
bleibt gesperrt. Der Nutzer muss die Verknüpfungen beziehungsweise Zuordnungen
zuvor ausdrücklich ändern. Die Regel gilt auch für Unterbaum- und History-
Pfade.
## 12. Rückgabe-Excel
Der Export ist eine Leseoperation ohne Projektrevision. Ein append-only
Nachweis speichert Projektrevision, zugrunde liegenden letzten Import,
Zeitpunkt, Dateiname, SHA-256, Konfigurationskopie beziehungsweise ihren Hash
und Objektzahl.
Umfang:
- alle im letzten Import vorhandenen Objekte (Standard);
- nur Objekte mit Abweichung zum zuletzt importierten Revit-Wert;
- Auswahl aus der Objekttabelle.
Die Rückgabe basiert auf einer Kopie des zuletzt importierten Workbooks.
Zeilen oberhalb der ersten Datenzeile, Kopfkommentare, Formate,
Spaltenbreiten, Blattname und Spaltenreihenfolge bleiben erhalten. Danach
folgen nur die gewählten Objektzeilen in ihrer Originalreihenfolge. Alle
Spalten bleiben enthalten; Summenzeilen entfallen.
Stromkreiswerte:
- `combined`: `DistributionBoard.name + Circuit.equipmentIdentifier`, ohne
Trennzeichen;
- `separate`: Verteilername und unverändertes BMK in getrennten Spalten;
- ohne Circuit: Stromkreisfeld beziehungsweise beide Felder leer.
Die Wahl des Verteilerwerts liegt in genau einer Funktion und verwendet
zunächst `DistributionBoard.name`.
Weitere Rückgabewerte:
- Bezeichnung = Row-`displayName`, ohne Row Planungs-Anzeigename;
- Leistung [W] = effektive Menge × Einzelleistung, ohne GZF;
- Spannung = Circuit-Spannung, sonst Projektstandard der Kategorie;
- Strom = `P / (U × cosPhi)` beziehungsweise
`P / (sqrt(3) × U × cosPhi)`, auf 0,01 A;
- nicht berechenbar = leere Zelle plus Hinweis.
Zahlen werden als Excel-Zahlen geschrieben. Fehlende optionale Zielspalten
werden mit Hinweis ausgelassen. Nur fehlende Stromkreisspalten des gewählten
Modus blockieren. Dateiname:
`<Projektname>_Revit-Rueckgabe_<YYYY-MM-DD>.xlsx`.
## 13. Verbindliche R2-Abnahme mit Linear
R2 endet mit einer Rückgabedatei, die aus der lokalen realen Musterdatei
erzeugt wurde und einige klar identifizierbare Rückgabewerte verändert. Diese
Datei wird nicht committed. Der Nutzer testet sie in Linear. R3 darf erst nach
erfolgreichem Linear-Rückimport beginnen.
Scheitert der Linear-Import, wird vor R3 eine Alternative zur Freigabe
vorgelegt: Die Original-XLSX wird direkt auf OOXML-Ebene kopiert und nur die
erforderlichen Zellwerte/-typen sowie Zeilenbereiche angepasst. Die
Alternative bleibt hinter demselben transportneutralen Adaptervertrag.
## 14. Folgeimport
Jeder Import ist eine vollständige Projektbauteilliste. Matching erfolgt
ausschließlich über exakt und case-sensitiv verglichene Worksharing-ID.
- neu: Wizard-Schritte nur für neue Objekte und unbekannte Familien;
- geänderte Quellwerte: Einzel- oder Sammelentscheidung;
- akzeptierte Mengenänderung: verknüpfte Row-Menge im selben Command;
- fehlend: markieren, Link und Menge zunächst beibehalten;
- Löschen: erst nach gesonderter Bestätigung;
- abweichende Rückgabefelder: Hinweis `in Revit noch nicht aktualisiert`,
keine Übernahmeentscheidung.
`external-import.apply-follow-up` ist atomar und ein Undo-Schritt.
Unveränderte Objekte erzeugen keine unnötigen Objekt- oder Row-Änderungen.
Der neue vollständige Batch wird letzter Batch; der zuvor letzte Batch wird
auf Metadaten reduziert.
## 15. Commands, Persistenz und Sicherheit
Projektbezogene Writes verwenden typisierte Commands mit vollständiger
Gegenrichtung, `expectedRevision`, Anmeldung, CSRF-Header und
`project-command-transaction.persistence.ts`. Dazu gehören mindestens:
- `external-model-configuration.update`;
- `external-import.apply-initial`;
- `external-import.apply-follow-up`;
- `external-model-object.update-planning`;
- `external-model-object.update-distribution-board`;
- `external-model-room-mapping.update`;
- `external-model-object.update-project-device-link`;
- `external-object.update-row-assignment`;
- `external-object.assign-to-new-row`;
- `external-object.assign-to-new-circuit`;
- `external-model-object.delete-missing`;
- die erweiterten Row-/Circuit-/Gruppen-Löschcommands mit Objekt-Link-
Transitionen.
Die Konfiguration selbst ist Teil der erwarteten/gewünschten Snapshots, aber
hat keinen eigenen monotonen Zähler. Importbatches halten eine unveränderliche
Konfigurationskopie. Preview/Plan sind zustandslos. Apply überträgt und parst
die Datei erneut; Undo/Redo führt nur gespeicherte Zustandsübergänge aus.
Neue Migrationen sind additiv. Vor Anwendung wird die Datenbank gesichert und
das generierte SQL geprüft. Da nur Entwicklungsdaten existieren, darf die
Migration alte externe CSV-Daten verwerfen. Vor dem Löschen externer Objekte
werden betroffene Row-Mengen auf `manualQuantity` zurückgesetzt. Der Verlust
des alten externen Entwicklungszustands wird dokumentiert.
## 16. Abnahme und Leistung
Die Oberfläche muss mehrere Tausend Objekte flüssig bedienen. R10 misst
Import, Command-/Snapshot-Größe, Speicherbedarf und Client-Interaktion mit
synthetischen großen Workbooks. Die virtualisierte Tabelle rendert nur den
sichtbaren Ausschnitt, während Filterung, Sortierung und Auswahl auf der einmal
geladenen kompakten Liste arbeiten.
Jedes Paket R1–R10 führt fokussierte Tests sowie aus:
```text
npm test
npm run build:api
npm run build:web
npm run typecheck:scripts
npx tsc --noEmit -p tsconfig.next.json
```
Jedes Paket erhält einen eigenen knappen imperativen Commit. Die konkrete
Paketfolge und ihre Freigabepunkte stehen im
[R0–R10-Plan](revit-excel-phase-14-plan.md).

View file

@ -0,0 +1,173 @@
# Phase 14 neu – Plan für die Linear-Excel-Anbindung
Verbindliche Fachgrundlage:
[Revit-Integration über Linear-Excel](revit-excel-integration-requirements.md).
Der alte CSV-Plan 14.0–14.6 ist abgelöst und wird nicht fortgeschrieben.
## Status
| Paket | Status | Ergebnis / Freigabepunkt |
| --- | --- | --- |
| R0 | abgeschlossen und freigegeben | Bestandsaudit, Zielmodell, Migration und Risiken; Freigabekorrekturen in R1 eingearbeitet. |
| R1 | abgeschlossen | Anforderungen, Plan und Architektur auf Excel/Worksharing-ID umgestellt; alle Pflichtprüfungen bestanden. |
| R2 | offen | XLSX-Adapter, Parser, synthetische Fixtures, lokaler Referenzprüfer und reale Rückgabedatei. Danach zwingende Linear-Abnahme durch den Nutzer. |
| R3 | gesperrt bis R2-Abnahme | Konfiguration, Identität, Migration, Snapshot 10, Transfer und Backend-CSV-Entfernung. |
| R4 | offen | Revit-Seite, Navigation, Einstellungen, altes Projektseitenmodal entfernen. |
| R5 | offen | Erstimportwizard mit Gerätearten, Familienregeln und optionalen ProjectDevices. |
| R6 | offen | Virtualisierte Objekttabelle und Sammelzuordnungen. |
| R7 | offen | Editorbereich, Gruppierung, Drag-and-drop, Lösen und integrierte Löschübergänge. |
| R8 | offen | Rückgabe-Excel und append-only Exportnachweis. |
| R9 | offen | Vollständiger Folgeimport nach Worksharing-ID. |
| R10 | offen | Ende-zu-Ende-Härtung, große Datenmengen und Abschlussdokumentation. |
## R0 – Audit
Ergebnis: [R0-Audit](revit-excel-r0-audit.md). Die Freigabe vom 29.09.2026
enthält 13 Korrekturen. Bei Abweichungen zwischen dem historischen Audit und
der aktuellen Anforderung gilt das neue Anforderungsdokument.
## R1 – Dokumentation
Lieferumfang:
- neues verbindliches Excel-Anforderungsdokument;
- dieser R0–R10-Plan;
- alte CSV-Anforderungen und alter Plan als kurze Ablösungshinweise;
- LLM-Kontext auf die neue Quelle der Wahrheit kürzen;
- `AGENTS.md`, aktuelle Architektur, History-/External-Model-Architektur,
Roadmap, README, Dokumentationsindex und bekannte Einschränkungen anpassen;
- reale Musterdatei per `.gitignore` vom Commit ausschließen;
- alle internen Links auf die neuen Dokumente umstellen.
Keine Laufzeit-, Schema- oder UI-Änderung. Abnahme: keine aktive Dokumentation
nennt CSV/IfcGUID als künftigen Transport beziehungsweise Schlüssel; der
aktuell noch vorhandene Legacy-Code bleibt als solcher klar benannt.
## R2 – XLSX-Transportadapter
Dateien/Module: neues `src/external-model/xlsx`, synthetische Testfixtures und
ein auf XLSX umgestellter Referenzprüfer mit Dateipfadargument. Eine neue
direkte Bibliothek (`exceljs`, vorbehaltlich der Tests), keine DB-Änderung.
Abnahme:
- Kopfzeilenkommentare, Blattname, Spaltenbreiten, Formate und Zelltypen
überleben einen strukturellen Roundtrip;
- erste Datenzeile/-spalte und Mappings funktionieren ohne separates
`layout.idColumn`;
- Worksharing-ID/IfcGUID werden exakt und case-sensitiv behandelt;
- Zeile ohne ID und ohne `Familie und Typ` wird übersprungen, die Muster-
Summenzeile B490 blockiert nicht;
- Zeile ohne ID mit `Familie und Typ` erzeugt Hinweis und wird übersprungen;
- maximal 10 MiB, nur `.xlsx`, Zeilen-/Spaltengrenzen nach dem Einlesen;
- keine Formelausführung;
- lokale Referenzprüfung bestätigt 487 Objekte und keine ID-Duplikate;
- aus der realen Musterdatei entsteht lokal eine nicht versionierte
Rückgabedatei mit einigen geänderten Werten.
Danach stoppt die Arbeit. Der Nutzer testet diese Datei in Linear. Erst sein
erfolgreicher Rückimport gibt R3 frei. Scheitert er, wird vor R3 ein konkreter
OOXML-Patchadapter vorgeschlagen, der das Originalworkbook direkt ändert.
## R3 – Datenmodell und Backend-Cutover
- Konfiguration ohne eigene Versionszählung;
- `worksharing_id NOT NULL`, Unique je Quelle; `ifc_guid` nullable ohne Unique;
- additive Migration nach vorherigem DB-Backup; alte externe Entwicklungsdaten
verwerfen und Row-Mengen vorher auf `manualQuantity` zurücksetzen;
- Batch-Aufbewahrung: nur letzter Batch vollständig, ältere nur Metadaten;
- Snapshot 10, Restore und Transfer; alte CSV-Zustände/History klar ablehnen;
- Backend-CSV-Parser, Endpunkte und Verträge entfernen;
- Apply parst erneut; Undo/Redo verwenden ausschließlich gespeicherte
Vorher-/Nachher-Zustände.
Risiken: Migration mit verknüpften Row-Mengen, alte History-Spitzen und
vollständiges UUID-Remapping. Pflicht: echte SQLite-Commit-/Rollback-Tests.
## R4 – Revit-Seite und Einstellungen
- Route `/projects/:projectId/revit` und Navigationseintrag;
- Status-/Aktionsgrundgerüst;
- Einstellungsmodal mit Musterdateierkennung, Layout und Feldzuordnung;
- Stromkreismodus `combined | separate`;
- Projektseiten-Button und `revit-csv-modal.tsx` entfernen;
- nur deutsche UI-Texte und bestehende Icon-/Kartenregeln.
## R5 – Erstimport
- Vorschau und Plan mit erneuter Dateiübertragung beim Apply;
- Räume, Verteiler, Gerätearten, exakte Familienregeln und optionale
ProjectDevices;
- fehlender GZF als sichtbarer Startwert `1`, ohne Zusatzbestätigung;
- Warn-/Überspringregel für ID-lose Zeilen;
- ein atomarer Importcommand, keine Row-/Circuit-Erzeugung;
- Undo/Redo aus Commandzuständen ohne Workbook-Parsing.
## R6 – Objekttabelle und Sammelaktionen
- kompakte Objektliste einmal laden;
- clientseitig suchen, filtern und sortieren;
- virtualisierte Darstellung ohne Server-Pagination;
- stabile Mehrfachauswahl und Sammelaktionen für Verteiler, ProjectDevice und
Objektplanungswerte;
- Standardverteileränderung wirkt nur auf unzugeordnete Objekte; verknüpfte
Objekte folgen unverändert ihrer Row.
## R7 – Stromkreislisteneditor
- gruppierter rechter Revit-Bereich mit Anzahl-Badge;
- Drop auf Row, Circuit oder freien Bereich über vorhandene, angepasste
Commands;
- Row-Indikator, Objektanzeige und Lösen mit Übernahme aktueller Row-Werte;
- Row-/Circuit-/Gruppen-Löschcommands lösen verknüpfte Objekte atomar und
zeigen `X Revit-Objekte werden wieder unzugeordnet`;
- Undo stellt Objektlinks exakt wieder her;
- nur Raum-/Verteilerlöschung mit externen Referenzen bleibt gesperrt.
## R8 – Rückgabe-Excel
- alle / abweichende / ausgewählte Objekte;
- zuletzt importiertes Workbook als strukturelle Grundlage;
- Stromkreisfelder des gewählten Modus sind Pflicht;
- fehlende optionale Bezeichnung-/Leistung-/Spannung-/Stromspalten nur als
Hinweis überspringen;
- typisierte Zahlen, gemeinsame Export-/Abweichungsprojektion;
- append-only Exportnachweis ohne Projektrevision.
R8 baut auf der in R2 durch Linear bestätigten Transportstrategie auf.
## R9 – Folgeimport
- exaktes, case-sensitives Matching nach Worksharing-ID;
- neu, geändert, unverändert, fehlend und Rückgabefeldabweichungen;
- Entscheidungen nur für fachliche Quelländerungen;
- akzeptierte Mengenänderungen und Row-Summen atomar;
- fehlende Objekte nicht automatisch lösen oder löschen;
- neuer letzter Vollbatch, vorheriger Batch auf Metadaten reduzieren;
- ein persistenter Undo-Schritt ohne Excel-Parsing bei Undo/Redo.
## R10 – Härtung
Ende-zu-Ende-Test:
```text
Import → Objektplanung → Row-Zuordnung → Rückgabe → Folgeimport
→ Snapshot/Restore → Projektduplikat → Undo/Redo nach Neustart
```
Zusätzlich: mehrere Tausend synthetische Objekte, virtualisierte UI,
Speicher-/Payload-/Transaktionsmessungen, Löschwarnungen samt Link-Inversen,
alte CSV-Ablehnungen und Dokumentation auf den ausgelieferten Stand.
## Pflichtprüfungen je Paket R1–R10
```text
fokussierte Tests
npm test
npm run build:api
npm run build:web
npm run typecheck:scripts
npx tsc --noEmit -p tsconfig.next.json
```
Jedes Paket wird mit einer knappen imperativen Commit-Message abgeschlossen.

View file

@ -2,12 +2,17 @@
Stand: 29.09.2026. Geprüfter Code: `cf022b2`.
**Status: R0 abgeschlossen, Freigabe für R1–R10 ausstehend.** Dieser Bericht
**Status: R0 abgeschlossen und mit Korrekturen für R1 freigegeben.** Dieser Bericht
ist ein Umsetzungsvorschlag, kein Nachweis einer bereits implementierten
Excel-Anbindung. Der neue Nutzerauftrag ersetzt die CSV-/IfcGUID-Vorgaben und
die alte Phasenliste 14.0–14.6. R1 bereinigt die bestehenden Dokumente; R0
ändert weder Laufzeitcode noch Datenbank noch Oberfläche.
Die 13 Freigabekorrekturen vom 29.09.2026 sind in den
[verbindlichen Anforderungen](revit-excel-integration-requirements.md) und im
[R0–R10-Plan](revit-excel-phase-14-plan.md) eingearbeitet. Bei Abweichungen
gelten diese beiden R1-Dokumente.
## 1. Geprüfter Bestand und Keep/Change/Remove
Gelesene Grundlagen: `AGENTS.md`, `docs/current-architecture.md`,
@ -90,7 +95,7 @@ Die Datei ist unversioniert und darf nicht committed werden.
| Objektidentitäten | 487 syntaktisch passende Worksharing-IDs, keine Duplikate |
| Kopfzeilenkommentare | 14, zu den 14 Spalten nach der ID-Spalte |
| Fehlende Raumangaben | 67 Objekte ohne Raumnummer und Raumname |
| IfcGUID-Duplikate | 2 Gruppen nichtleerer doppelter Werte |
| IfcGUID-Duplikate | Keine bei exaktem, case-sensitivem Vergleich |
| Formeln | Keine; synthetische Tests dafür erforderlich |
| Spaltendefinitionen | 16, obwohl nur 15 Datenspalten vorhanden sind |
@ -100,9 +105,15 @@ gekürzt werden. Das Muster enthält die neuen getrennten Stromkreisfelder und
die Bezeichnung noch nicht. Fehlende Rückgabespalten werden angezeigt; sie
dürfen nicht ohne Linear-Parameterbindung erfunden werden.
Die frühere Angabe von zwei IfcGUID-Duplikatgruppen war falsch: PowerShells
standardmäßiges Gruppieren verglich ohne Beachtung der Groß-/Kleinschreibung.
Ein erneuter ordinaler, case-sensitiver Vergleich ergab keine Duplikate. Die
Summenzeile hat nur in B490 einen Wert; `Familie und Typ` ist leer.
Nicht nachgewiesen: erfolgreicher Rückimport in Linear, dessen genaue
Auswertung der Kommentar-/VML-Metadaten und der ExcelJS-Roundtrip. R2 prüft
die Struktur, R8/R10 benötigen zusätzlich einen realen Linear-Abnahmelauf.
Auswertung der Kommentar-/VML-Metadaten und der ExcelJS-Roundtrip. R2 endet
deshalb mit einer aus der Musterdatei erzeugten Rückgabedatei und einem
verbindlichen Linear-Test durch den Nutzer vor R3.
## 3. Bibliothek, Adapter und Uploadgrenzen
@ -123,18 +134,12 @@ Blocker wird die Bibliotheksentscheidung neu vorgelegt.
Vorgeschlagene Grenzen, zentral konfiguriert und synthetisch getestet:
- ausschließlich `.xlsx`, passender OOXML-Inhalt und ZIP-Signatur; kein
`.xlsm`, verschlüsseltes Archiv, VBA, ActiveX oder externe Workbook-Links;
- maximal 10 MiB Upload, 100 MiB tatsächlich entpackte Daten, 2.000 ZIP-
Einträge, 50.000 Zeilen, 256 Spalten und 2 Millionen materialisierte Zellen;
- genau ein Arbeitsblatt; keine Formelausführung, kein Nachladen von URLs;
- ZIP-Vorprüfung vor ExcelJS: Verzeichniseinträge, doppelte Pfade,
Kompressionsverfahren und tatsächliche entpackte Bytezahl prüfen.
Zentralverzeichnisangaben allein schützen nicht vor manipulierten Archiven.
Begrenzte Dekompression mit Node-Bordmitteln, keine zweite direkte Library;
- Parser in begrenztem Worker mit Zeit-/Speichergrenze; Abbruch ohne DB-
Schreibvorgang. API-Body-Limit auf Uploadgrenze einschließlich Base64-
Overhead abstimmen, statt global beliebige Requestgrößen zuzulassen.
- ausschließlich `.xlsx`, kein `.xls` oder `.xlsm`;
- maximal 10 MiB Upload;
- genau ein Arbeitsblatt und keine Formelausführung;
- feste Zeilen-, Spalten- und Zellgrenzen nach dem Einlesen.
Es gibt keinen eigenen ZIP-Prüfer und keinen Parser-Worker.
Neutrale Matrix: Blattname, Kopfzeilen-/Startpositionen, Spaltenmetadaten
(Index, Name, Kommentartext, erkannter Parametertyp/Einheit), geordnete
@ -144,11 +149,14 @@ optionale Transportmetadaten; fachlich zählt nur der gecachte skalare Wert.
Fehlender Cache oder Fehlerwert erzeugt einen Hinweis bzw. bei Pflichtfeldern
einen Blocker. Originalbytes bleiben unverändert gespeichert.
Fehlende ID bei sonstigen Objektdaten blockiert; Leer-/eindeutige Summenzeilen
werden ignoriert. Nicht passende nichtleere IDs blockieren ebenfalls.
Worksharing-ID bleibt als Quelltext erhalten, Matching ist exakt; ungültige
Leerzeichen/uneindeutige Schreibweisen werden gemeldet statt still korrigiert.
IfcGUID wird optional gespeichert, doppelte Werte sind nur Hinweise.
Eine Zeile ohne Worksharing-ID ist nur verdächtig, wenn `Familie und Typ`
gefüllt ist. Sie erzeugt einen Hinweis und wird übersprungen, ohne zu
blockieren. Andere ID-lose Zeilen, auch die Summenzeile mit Inhalt in B,
werden still übersprungen. Nicht passende nichtleere IDs blockieren.
Worksharing-ID und IfcGUID bleiben als Quelltext erhalten und werden exakt,
ordinal und case-sensitiv verglichen; ungültige äußere Leerzeichen werden
gemeldet statt still korrigiert. IfcGUID wird optional gespeichert, doppelte
Werte sind nur Hinweise.
Numerische Projektion rundet Leistung auf 0,01 W, nicht die gespeicherte
Quellzelle. Mengen aus `socketCount` müssen positive ganze Zahlen sein.
@ -170,8 +178,7 @@ Neuer neutraler Vertrag `ExternalModelConfiguration`, Schema-Version 1:
{
schemaVersion: 1,
layout: {
headerRow: 1, firstDataRow: 3, firstDataColumn: 1,
idColumn: "Worksharing-ID"
headerRow: 1, firstDataRow: 3, firstDataColumn: 1
},
circuitMode: "combined" | "separate",
columns: {
@ -200,8 +207,8 @@ Neuer neutraler Vertrag `ExternalModelConfiguration`, Schema-Version 1:
```
Zeilen/Spalten sind intern 1-basiert; UI stellt Spalten als A, B, … dar.
`layout.idColumn` und `columns.worksharingId` werden gemeinsam gesetzt und
müssen übereinstimmen. Jede gemappte Kopfzeile muss eindeutig auflösbar sein;
Es gibt nur `columns.worksharingId` und kein separates `layout.idColumn`.
Jede gemappte Kopfzeile muss eindeutig auflösbar sein;
doppelte Ausgabebelegungen werden abgelehnt. Freie Eingabe bleibt zulässig,
aber ein nicht existierender Name erzeugt vor Import/Export einen konkreten
Fehler. Erkennung und Vorbelegung nutzen die exakten Standardnamen aus dem
@ -217,8 +224,8 @@ Referenzierte Gerätearten können nicht kommentarlos entfernt werden.
Startwerte: je Feld ProjectDevice vor Geräteart vor leer. Anzeigename:
Auswahlkenner, sonst Geräteartname, sonst Familie/Typ. Quellleistung bleibt
Quelle; eine Übernahme geschieht nur als sichtbare Planungsentscheidung.
Fehlender GZF bleibt vor Zuordnung leer; verlangt der Row-Vertrag einen Wert,
wird `1` sichtbar vorgeschlagen und ausdrücklich bestätigt. Geräteart-
Fehlender GZF wird sichtbar mit `1` vorbelegt, ohne zusätzliche Bestätigung.
Geräteart-
Änderungen schreiben keine vorhandenen Objekt-Overrides oder Rows um.
## 5. Konkretes Persistenzschema
@ -228,20 +235,21 @@ Bestehende UUID-/Projekt-FKs und Eigentumsprüfungen werden beibehalten.
| Tabelle | Zielspalten / Constraints |
| --- | --- |
| `external_model_configurations` (ersetzt CSV-Tabelle) | `id TEXT PK`, `project_id TEXT NOT NULL UNIQUE FK projects`, `configuration_version INTEGER NOT NULL CHECK > 0`, `configuration JSON NOT NULL`. Enthält obiges vollständiges Aggregat. |
| `external_model_configurations` (ersetzt CSV-Tabelle) | `id TEXT PK`, `project_id TEXT NOT NULL UNIQUE FK projects`, `configuration JSON NOT NULL`. Enthält obiges vollständiges Aggregat; keine eigene Versionszählung. |
| `external_model_sources` | `id`, `project_id UNIQUE`, `name`, `source_type = revit_xlsx`. Genau eine implizite Quelle je Projekt. |
| `external_import_batches` | Bestehende IDs, Importart, Zeit, Dateiname, SHA-256, `applied_project_revision`, `configuration_version`, `configuration_snapshot JSON`, `original_bytes BLOB`, `document JSON`; Matrix jetzt typisiert und transportneutral. Unveränderlich innerhalb des aktiven Zustands; Undo/Restore darf ganze Batches entfernen/wiederherstellen. |
| `external_import_batches` | Letzter Batch vollständig mit IDs, Importart, Zeit, Dateiname, SHA-256, Objektzahl, `applied_project_revision`, `configuration_snapshot JSON`, `original_bytes BLOB`, `document JSON`; ältere Batches nur als Metadaten Datum, Dateiname, SHA-256 und Objektzahl. |
| `external_room_mappings` | Vorhandene Felder einschließlich normalisiertem Quellraumschlüssel, `room_id`, `default_distribution_board_id`; UNIQUE `(source_id, normalized_source_room_key)` bleibt. |
| `external_model_objects` | Bestehende interne IDs/Links; neu `worksharing_id TEXT NOT NULL`, UNIQUE `(source_id, worksharing_id)`; `ifc_guid TEXT NULL`, ohne Unique; `device_type_id TEXT NOT NULL` als validierter Verweis in das Konfigurationsaggregat. |
| Objektzustand | `accepted_source_values JSON` mit rohen typisierten Werten für Raum, Familie/Typ, Marker, Menge, Bemerkung und alle Rückgabefelder; `planning_values JSON` mit Anzeigename, Kategorie, Anschlussart, effektiver Menge, Einzelleistung W, nullable GZF/cosPhi/Kostengruppe/Bemerkung; `overridden_fields JSON`; bisherige Batch-/Raum-/Board-/ProjectDevice-/Row-Verweise und `presence_status` bleiben. |
| `external_export_batches` (neu) | `id TEXT PK`, `project_id FK`, `project_revision INTEGER`, `import_batch_id TEXT`, `exported_at_iso TEXT`, `file_name TEXT`, `sha256 TEXT`, `configuration_version INTEGER`, `scope TEXT`, `object_count INTEGER`. Append-only Audit-Store. |
| `external_export_batches` (neu) | `id TEXT PK`, `project_id FK`, `project_revision INTEGER`, `import_batch_id TEXT`, `exported_at_iso TEXT`, `file_name TEXT`, `sha256 TEXT`, `configuration_snapshot/hash`, `scope TEXT`, `object_count INTEGER`. Append-only Audit-Store. |
`import_batch_id` des Exportnachweises ist absichtlich eine historische UUID
ohne löschenden FK: Undo eines Imports oder Snapshot-Restore darf den Nachweis
nicht entfernen. Exportnachweise liegen außerhalb rücksetzbarer Fachsnapshots
und werden beim Projektduplikat nicht als dort erfolgte Exporte ausgegeben.
Sie bleiben beim Originalprojekt erhalten; diese Abgrenzung wird in R1
dokumentiert. Importbatches selbst gehören vollständig zu Snapshot/Transfer.
dokumentiert. Nur der letzte Importbatch gehört mit Bytes und Matrix zu
Snapshot/Transfer; ältere Batches werden dort nur als Metadaten erhalten.
Indices: bisherige Projekt-/Presence-, Board- und Row-Indices behalten;
zusätzlich `(project_id, device_type_id)`, `external_room_mapping_id`,
@ -252,9 +260,9 @@ Transaktion; bloße Existenz eines UUID-FK genügt nicht.
Effektiver Verteiler: ein gemeinsamer Resolver verwendet bei verknüpften
Objekten die Row/Circuit-Verteilung, sonst die Objektabweichung, sonst die
Raumvorgabe. `distributionBoardId = null` bedeutet Raumvorgabe verwenden;
bei fehlender Vorgabe ist das Objekt ohne Verteiler. Room-/Board-
Sammeländerungen prüfen alle betroffenen Row-Links und lehnen inkonsistente
Umbuchungen ab, bis diese ausdrücklich gelöst/verschoben sind.
bei fehlender Vorgabe ist das Objekt ohne Verteiler. Eine Änderung des
Raum-Standardverteilers betrifft nur unzugeordnete Objekte; verknüpfte Objekte
folgen immer der Row-Verteilung und blockieren diese Änderung nicht.
Planungswerte bleiben von Quellwerten getrennt. Nach Row-Zuordnung sind
Objekt-Planungswerte eingefrorene Startwerte; Anzeige, Abweichung und Export
@ -272,7 +280,7 @@ Snapshots der betroffenen Datensätze, keine ungesicherten Teilpatches.
| Command | Payload-Skizze und Gegenrichtung |
| --- | --- |
| `external-model-configuration.update` v1 | `{ expected, target }` einschließlich Layout, Mapping, Gerätearten und Regeln. Inverse tauscht Fachinhalt; Versionsgeneration siehe unten. |
| `external-model-configuration.update` v1 | `{ expected, target }` einschließlich Layout, Mapping, Gerätearten und Regeln. Inverse tauscht den vollständigen Fachinhalt; keine eigene Konfigurationsversion. |
| `external-import.apply-initial` v2 | `{ expectedConfiguration, targetConfiguration, expected, target }`. Quelle, Batch, Mapping, Objekte und neue Regeln zusammen; Inverse stellt leeren externen und vorherigen Konfigurationsinhalt wieder her. Keine Rows. |
| `external-import.apply-follow-up` v1 | `{ configuration: transition, batch: transition, roomMappings: transitions, objects: transitions, rows: quantityTransitions, decisions }`; Server erzeugt deterministischen Diff und alle UUIDs. Inverse tauscht alle betroffenen Zustände. |
| `external-model-object.update-planning` v1 | `{ objects: transitions }`; nur ungebundene Objekte; geänderte Felder in Overrides. Einzel-/Sammelbearbeitung identischer Regeln. |
@ -290,32 +298,29 @@ Entwürfe und werden erst mit dem Import atomar persistiert. Nach separater
Kataloganlage aktualisiert der Wizard die Projektrevision und plant neu,
ohne lokale Entscheidungen zu verlieren.
Konfigurationsgeneration: `configurationVersion` erhält bei jedem
Konfigurationswechsel einschließlich Undo/Redo/Restore die neu entstehende
Projektrevision. Sie ist damit strikt steigend, aber nicht lückenlos.
Historienbefehle vergleichen den erwarteten Fachinhalt und die aktuelle
Projektversion; die administrative Generation wird serverseitig neu erzeugt.
Die Inverse restauriert alle Fachwerte exakt, nicht einen alten Zählerstand.
Importbatches behalten ihre ursprüngliche Generation und ihren Snapshot.
Ein Restore/Projekttransfer erhält diese Herkunft; die aktive Konfiguration
wird an die Revision des Zielprojekts gebunden. Prüfen: Änderung → Undo →
anderer Zweig darf niemals denselben Vorschau-Token wieder gültig machen.
Die Konfiguration hat keine eigene Versionszählung. Vorschau und Apply binden
sich an `expectedRevision`; weil auch Undo/Redo neue, strikt steigende
Projektrevisionen erzeugen, wird ein veralteter Plan eindeutig ungültig.
Importbatches speichern eine vollständige Konfigurationskopie. Prüfen:
Änderung → Undo → anderer Zweig darf niemals denselben Plan wieder gültig
machen.
XLSX wird vor der synchronen SQLite-Transaktion in einer serverinternen
Vorbereitung geparst. Apply überträgt Bytes erneut; Hash, Matrix und
Entscheidungen werden erneut validiert. Im Store werden Revision,
Konfigurationsinhalt/-generation, erwartete Objekte, Links und vollständiger
Konfigurationsinhalt, erwartete Objekte, Links und vollständiger
vorbereiteter Plan atomar geprüft. Vorbereitete Daten sind keine vom Client
behauptete Validierung: Generic-Command-Requests dürfen Importcommands nicht
an dieser serverseitigen Vorbereitung vorbeischleusen. Undo/Redo benutzen
denselben Prüfdienst für persistierte Bytes vor der Transaktion. Keine
asynchronen Callbacks in `better-sqlite3`-Transaktionen.
an dieser serverseitigen Vorbereitung vorbeischleusen. Undo/Redo lesen und
parsen keine Excel-Datei; sie wenden ausschließlich die gespeicherten
Vorher-/Nachher-Zustände an. Keine asynchronen Callbacks in
`better-sqlite3`-Transaktionen.
Allgemeine Row-/Circuit-/Gruppen-/Board-/Raum-/ProjectDevice-Löschungen
erhalten Guards, solange externe Referenzen betroffen sind. Nutzer lösen die
Referenzen zuvor ausdrücklich über die passenden Commands. Guards gelten
auch in Unterbaum- und History-only-Pfaden. Dadurch werden vorhandene
Commands nicht unbemerkt zu unvollständigen externen Löschcommands.
Row-/Circuit-/Gruppen-Löschcommands erfassen verknüpfte Objekte vollständig.
Nach der Warnung `X Revit-Objekte werden wieder unzugeordnet` lösen sie die
Links im selben Command; ihre Inverse stellt sie exakt wieder her. Sperren
bleiben nur für das Löschen referenzierter Verteiler und Räume und gelten auch
in Unterbaum- und History-only-Pfaden.
## 7. Migration, Snapshot 10, History und Transfer
@ -351,7 +356,8 @@ allgemeine Commands können nach dem Reset zusätzlich an ihren exakten
Vorbedingungen scheitern; das bleibt eine sichere, sichtbare Ablehnung.
Snapshot v10 enthält aktive Excel-Konfiguration, Gerätearten/Regeln, Quelle,
alle Batches mit Originalbytes/Matrix, Raum-Mappings, Objekte und Links.
den letzten Batch mit Originalbytes/Matrix, ältere Batches nur als Metadaten
sowie Raum-Mappings, Objekte und Links.
Upgrade v1–9: bestehende nicht-externe Upgrader erhalten. Nur wenn
`externalCsvConfiguration` fehlt/null ist **und** der externe Zustand leer
ist, verlustfrei auf v10 heben. Auch eine gespeicherte CSV-Konfiguration
@ -389,12 +395,13 @@ separater append-only Audit-Write, ohne Projektrevision oder Undo-Schritt.
Bei Auditfehler kein Erfolg/download; ein Eintrag belegt Dateierzeugung,
nicht einen tatsächlich abgeschlossenen Browserdownload.
Die Revit-Seite zeigt Status, Aktionen und eine paginierte Objekttabelle
(Vorschlag: 100 Zeilen pro Seite). Filter-/Sortierzustand, UUID-Auswahl und
Sammelaktionen sind unabhängig vom DOM. „Alle gefilterten“ verwendet eine
explizit aufgelöste Auswahl zur bekannten Revision; keine Mutation anhand
eines inzwischen veränderten Filters. Große Auswahlmengen werden nicht in
getrennte Undo-Schritte aufgeteilt. Kein vollständiges Batch-Blob im DTO.
Die Revit-Seite lädt einmal eine kompakte Objektliste. Filterung und Sortierung
laufen im Client; die Tabelle wird virtualisiert und verwendet keine Server-
Pagination. Filter-/Sortierzustand, UUID-Auswahl und Sammelaktionen sind
unabhängig vom DOM. „Alle gefilterten“ wird vor einer Mutation zu einer
expliziten ID-Auswahl an der aktuellen Revision aufgelöst. Große Auswahlmengen
werden nicht in getrennte Undo-Schritte aufgeteilt. Kein vollständiges
Batch-Blob im DTO.
Einstellungen verwenden Musterdatei-Erkennung mit editierbaren Positionen,
Feld-Dropdowns/freier Eingabe und Kommentar-Typ-/Einheitenanzeige. Regeln
@ -430,10 +437,10 @@ gegen den **zuletzt importierten**, nicht den zuletzt exportierten Stand.
Umfang: alle im letzten Batch vorhandenen Objekte / abweichende / explizite
Auswahl. Fehlende Objekte haben keine aktuelle Originalzeile und werden
nicht künstlich wieder eingefügt. Alle Spalten bleiben, nicht ausgegebene
Parameter behalten importierte Werte. Fehlende benötigte Zielspalten bzw.
Linear-Bindungen blockieren die betreffende Exportkonfiguration mit Hinweis
auf einen neuen vollständigen Linear-Export. Dateiname gemäß Auftrag mit
bereinigtem Projektnamen und Tagesdatum.
Parameter behalten importierte Werte. Fehlende optionale Spalten für
Bezeichnung, Leistung, Spannung und Strom werden mit Hinweis übersprungen.
Nur fehlende Stromkreisspalten des gewählten Modus blockieren. Dateiname gemäß
Auftrag mit bereinigtem Projektnamen und Tagesdatum.
Folgeimport matcht ausschließlich Worksharing-ID. Ein neuer Batch speichert
immer den vollständigen letzten Quellstand. Unveränderte Objekte werden
@ -457,12 +464,12 @@ nach Freigabe; keine Fortschreibung der alten 14.0–14.6-Liste.
| Paket | Arbeit und entscheidende Abnahme |
| --- | --- |
| R1 | Neue Excel-Anforderungen und R0–R10-Plan; alte Dokumente archivieren/auf Verweise kürzen; AGENTS, Architektur, History-Doku, Phase-14-Abschnitt, LLM-Kontext und alle Links nachziehen. Referenzdatei gezielt ignorieren. |
| R2 | XLSX-Adapter und lokaler Referenzprüfer mit Pfadargument. Synthetischer Roundtrip für Kommentare, Blattname, Spaltenbreiten, Typen, Header-/Startpositionen, unbekannte Spalten, Auswahl und Summenausschluss; ZIP-/Formelgrenzen. Keine DB-Änderung. |
| R2 | XLSX-Adapter und lokaler Referenzprüfer mit Pfadargument. Synthetischer Roundtrip für Kommentare, Blattname, Spaltenbreiten, Typen, Header-/Startpositionen, unbekannte Spalten, Auswahl und Summenausschluss. Aus der lokalen Musterdatei entsteht eine Rückgabedatei mit geänderten Werten. Danach Nutzerabnahme in Linear; R3 bleibt bis zum Erfolg gesperrt. Bei Fehlschlag vor R3 OOXML-Direktänderung als Alternative vorlegen. Keine DB-Änderung. |
| R3 | Neue Konfiguration/Identität, additive Migration, Snapshot 10, Transfer und History-Ablehnungen; Backend-CSV entfernen. Parser-Vorbereitung von synchroner Transaktion trennen. |
| R4 | Revit-Seite, Navigation, Einstellungen; Projektseitenmodal und dessen CSV-Frontend-Verträge entfernen. |
| R5 | Erstimport mit atomaren Regeln, Geräten, Raum-/Board- und Objektentscheidungen; ProjectDevice-Vorbelegung nach Priorität; ein Import-Undo-Schritt. |
| R6 | Objekt-Reads, Paging/Filter, Sammel-Commands und Overrides; verwandte Lösch-/Referenzguards vollständig absichern. |
| R7 | Gruppierung, Drag-and-drop, Row-Indikatoren und Lösen inklusive aktueller Row-Werte; drei Drop-Ziele und Reload/Undo/Redo. |
| R6 | Kompakte Objekt-Reads, clientseitige Filter/Sortierung, Virtualisierung, Sammel-Commands und Overrides. |
| R7 | Gruppierung, Drag-and-drop, Row-Indikatoren und Lösen inklusive aktueller Row-Werte; drei Drop-Ziele, atomare Objektlösung beim Row-/Circuit-/Gruppen-Löschen und Reload/Undo/Redo. |
| R8 | Drei Exportumfänge, gemeinsame Abweichungsprojektion, typisierte Rückgabe, append-only Nachweis und Linear-Strukturabnahme. |
| R9 | Kontrollierter Folgeimport, fehlende Objekte, explizites Löschen, mengenwirksame Entscheidungen und atomare Inverse. |
| R10 | Vollständige synthetische Ende-zu-Ende-Kette einschließlich Neustart, Snapshot/Restore und Duplikat; mehrere Tausend Objekte; Doku auf ausgelieferten Stand. |
@ -492,19 +499,19 @@ Zusätzlich erforderliche neue Prüfungen:
- Migration mit externen Row-Anteilen; keine Phantomlast und unveränderte BMKs.
- v1–9 ohne CSV verlustfrei, mit CSV klare Ablehnung; alte Command-Inversen
und alte Restore-Payloads ebenfalls ohne Teilwrites ablehnen.
- Config-Änderung/Undo/Neuzweig invalidiert alte Pläne; Apply mit anderem
- Config-Änderung/Undo/Neuzweig invalidiert alte Pläne über `expectedRevision`; Apply mit anderem
Dateiinhalt, fehlenden Entscheidungen oder fremden UUIDs rollt vollständig
zurück. Später Historyfehler rollt auch Regeln, Links und Mengen zurück.
- Gebundene Row ändern → Export → Lösen → Undo/Redo behält fachliche Werte.
- Mehrfachsteckdosen: unterschiedliche effektive Mengen, identische
Einzelwerte, richtige Gruppierung und objektweise Rückgabeleistung.
- Löschen über alle Unterbaum-/History-Pfade kann externe FKs nicht still
nullen. Fremde Verteilungen/Räume/Kategorien und Gerätearten blockieren.
- Row-/Circuit-/Gruppen-Löschen löst externe Links im Command und stellt sie
per Undo wieder her. Raum-/Verteilerlöschen mit Referenzen blockiert.
- Export-Audit scheitert: keine fachliche Revision; SHA-256 entspricht exakt
den gelieferten Bytes. Snapshot/Restore entfernt keine Exportnachweise.
- 5.000/10.000 synthetische Objekte: Parserzeit, Peak-Speicher, Payloadgröße,
Command-/Snapshot-Dauer und UI-Reaktionszeit messen; höchstens eine
paginierte Seite im DOM, stabile Auswahl über Seitenwechsel.
Command-/Snapshot-Dauer und UI-Reaktionszeit messen; nur sichtbare Zeilen im
DOM, stabile Auswahl über virtuelle Bereiche.
Wesentliche Restrisiken: Linear-Kommentarbindung ist nur anhand des
Exports beobachtet; ExcelJS-Releasepflege und Roundtrip sind in R2 zu
@ -515,7 +522,7 @@ externen Zustand begrenzt und nur nach verifiziertem Backup zulässig.
Fehlende Zielparameter im Muster verlangen einen neuen vollständigen
Linear-Export, keine geratenen GUID-Kommentare.
**Freigabepunkt:** Der Nutzerauftrag verlangt wörtlich
„R0. Audit (danach stoppen und Freigabe abwarten)“.
Mit Freigabe dieses Vorschlags beginnt R1; R0 selbst autorisiert keine
Installation, Migration oder Implementierung von R1–R10.
**Freigabepunkt:** R0 wurde am 29.09.2026 mit den in R1 dokumentierten
Korrekturen freigegeben. R2 besitzt einen neuen verbindlichen Freigabepunkt:
Vor Beginn von R3 muss der Nutzer die in R2 erzeugte Rückgabedatei erfolgreich
in Linear getestet haben.