Socket.IO teilt sich den HTTP-Port statt eines eigenen Servers auf 3001
Der Socket.IO-Server lief als zweiter Server auf Port 3001 und brauchte
deswegen cors: { origin: "*" }; die Clients bauten ihre Verbindungs-URL aus
window.location.hostname und dem festen Port zusammen.
Er wird jetzt ohne eigenen Port erzeugt und in bin/www per io.attach() an den
bestehenden HTTP-Server gehaengt. Erzeugen und Anhaengen sind getrennt, weil das
Modul beim Laden der Routen ausgewertet wird, also bevor der HTTP-Server
existiert. Die Clients rufen nur noch io() ohne Argument auf und verbinden sich
damit zur Herkunft der Seite zurueck.
Damit entfallen der zweite Port, die CORS-Ausnahme und eine moegliche zweite
Firewall-Regel auf dem Pi. Verifiziert: Port 3001 lauscht nicht mehr, alle
Events (score, timerDurationLeft, timerEnded, scoreSideswitch, refresh) kommen
ueber Port 3000 an, Reconnect funktioniert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@ -41,7 +41,7 @@ npm start
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```
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Der Server startet mit `nodemon` und ist anschließend unter Port **3000** erreichbar.
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Der Socket.IO-Server läuft separat auf Port **3001**.
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Die WebSocket-Verbindung läuft über denselben Port — es ist kein zweiter Port nötig.
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### Port ändern
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@ -65,7 +65,7 @@ scoreboard/
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├── bin/www # HTTP-Server, startet die App
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├── db.json # Persistente Liste bekannter Teamnamen
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├── controllers/
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│ ├── socketio.js # Socket.IO-Server (Port 3001)
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│ ├── socketio.js # Socket.IO-Server (teilt sich den HTTP-Port)
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│ ├── timer.js # Timer-Logik (Start, Pause, Reset, IncDec)
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│ ├── score.js # Score-Logik (Punkte, Teams, Seitenwechsel)
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│ ├── db.js # Lesen/Schreiben der Teamnamen in db.json
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@ -73,7 +73,7 @@ scoreboard/
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│ └── cli.js # Start/Stop des Kiosk-Browsers auf dem Anzeigerechner
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├── routes/
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│ ├── admin.js # REST-Endpunkte für das Admin-Panel
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│ └── index.js # Monitor-Ansicht + WebSocket-Verbindungshandler
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│ └── index.js # Monitor-Ansicht (waehlt das passende Template)
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├── views/
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│ ├── admin.hbs # Admin-Panel (Handlebars-Template)
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│ ├── splashscreen.hbs # Monitor: Vereinslogo
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@ -183,7 +183,7 @@ Admin-Panel (Browser)
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├── controllers/db.js ──┐ │
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└── controllers/cli.js │ │ io.sockets.emit(event, data)
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│ ▼
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db.json Socket.IO-Server :3001
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db.json Socket.IO (am selben Port)
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│
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WebSocket-Verbindung
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│
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@ -197,6 +197,12 @@ Der gesamte Spielzustand (Timer, Score, Teams, Schalter) liegt **im
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Arbeitsspeicher** der Controller. Ein Serverneustart setzt ihn zurück; einzig die
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Teamnamen in `db.json` bleiben erhalten.
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Bricht die WebSocket-Verbindung ab — auf dem Pi, der das WLAN selbst aufspannt,
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kommt das vor — verbindet sich der Client automatisch neu und holt sich beim
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`connect`-Event den aktuellen Stand über die REST-Endpunkte. Ein **Wechsel der
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Ansicht** während der Trennung (Splashscreen, Scoreboard ein/aus) wird dabei
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nicht bemerkt; dafür ist "Monitor neu laden" gedacht.
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### WebSocket-Events
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| Event | Richtung | Beschreibung |
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