Socket.IO teilt sich den HTTP-Port statt eines eigenen Servers auf 3001
Der Socket.IO-Server lief als zweiter Server auf Port 3001 und brauchte
deswegen cors: { origin: "*" }; die Clients bauten ihre Verbindungs-URL aus
window.location.hostname und dem festen Port zusammen.
Er wird jetzt ohne eigenen Port erzeugt und in bin/www per io.attach() an den
bestehenden HTTP-Server gehaengt. Erzeugen und Anhaengen sind getrennt, weil das
Modul beim Laden der Routen ausgewertet wird, also bevor der HTTP-Server
existiert. Die Clients rufen nur noch io() ohne Argument auf und verbinden sich
damit zur Herkunft der Seite zurueck.
Damit entfallen der zweite Port, die CORS-Ausnahme und eine moegliche zweite
Firewall-Regel auf dem Pi. Verifiziert: Port 3001 lauscht nicht mehr, alle
Events (score, timerDurationLeft, timerEnded, scoreSideswitch, refresh) kommen
ueber Port 3000 an, Reconnect funktioniert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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cd4877bdd2
commit
2a1e0904e8
7 changed files with 36 additions and 17 deletions
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@ -1,5 +1,6 @@
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let wss = "ws://" + window.location.hostname + ":3001" // Build socketio endpoint from window.location
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const socket = io(wss); // Connect to socketio server
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// Socket.IO laeuft am selben Host und Port wie die Seite, io() ohne Argument
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// verbindet sich dorthin zurueck.
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const socket = io();
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// Websockets event handler
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