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2a1e0904e8 Socket.IO teilt sich den HTTP-Port statt eines eigenen Servers auf 3001
Der Socket.IO-Server lief als zweiter Server auf Port 3001 und brauchte
deswegen cors: { origin: "*" }; die Clients bauten ihre Verbindungs-URL aus
window.location.hostname und dem festen Port zusammen.

Er wird jetzt ohne eigenen Port erzeugt und in bin/www per io.attach() an den
bestehenden HTTP-Server gehaengt. Erzeugen und Anhaengen sind getrennt, weil das
Modul beim Laden der Routen ausgewertet wird, also bevor der HTTP-Server
existiert. Die Clients rufen nur noch io() ohne Argument auf und verbinden sich
damit zur Herkunft der Seite zurueck.

Damit entfallen der zweite Port, die CORS-Ausnahme und eine moegliche zweite
Firewall-Regel auf dem Pi. Verifiziert: Port 3001 lauscht nicht mehr, alle
Events (score, timerDurationLeft, timerEnded, scoreSideswitch, refresh) kommen
ueber Port 3000 an, Reconnect funktioniert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 21:08:34 +02:00
6aa5a7b025 Standardport wieder 3000, Port 80 per Umgebungsvariable
Port 80 stammt aus dem Kiosk-Setup auf dem Pi, wo Chromium die Seite ohne
Portangabe unter http://localhost oeffnet. Als Default erzwingt er lokal
erhoehte Rechte. Auf dem Pi stattdessen PORT=80 setzen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:39:27 +02:00
799dd9bd8c Last changes before game 2024-06-08 08:48:35 +02:00
36d9c066f4 Installed express 2024-04-07 13:44:51 +02:00