AGENTS.md: die WinAPI-Regel praeziser gefasst -- verboten bleiben Fenstermanipulation und globale Hooks, passive Layout-Abfragen sind es nicht (und die offizielle VersaGUI macht dasselbe). Dazu die neue Aufloesungsreihenfolge samt Warnung, nicht auf "Zeichen auswerten" zurueckzubauen, die Kollisionsregel bei Tastennamen, der Mehrmonitor-Fix und die Folgen der Titelleiste (welche Eigenbauten dadurch entfallen sind und warum randlos nicht ohne Ruecksprache zurueckkommt). README.md und docs/architecture.md entsprechend: Position statt Zeichen, layoutrichtige Beschriftungen inkl. der Anzeigeaenderung an bestehenden Belegungen, Taskleisten-Eintrag statt randlosem Fenster. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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AGENTS.md
Project Goal
Eigenständiges Begleit-Tool für das VersaPad-Makropad (Grovy311-Kontext,
nicht Teil der fremden jappel-Repos VersaGUI/VersaMCU). Zeigt die
Steuermatrix (4×5-Button-Grid + 4 Encoder) an, synchronisiert sie live mit
dem Board und kann sie komplett neu programmieren — inzwischen ein
schlankes Python-Pendant zur offiziellen VersaGUI (C#/.NET), plus ein
MCP-Server, der dieselbe Programmierung per KI-Tool-Aufruf ermöglicht.
Nutzerorientierte Einführung: README.md.
Aktuell unterstützte Architektur
Read-only-Schicht (JSON, beide Frontends):
versapad_data.py— Decoding für Anzeige: JSON laden, HID-Keycode/ Consumer-Usage/Modifier → lesbarer Text, Grid-Geometrie (index = spalte*5+reihe),hid_key_choices()/consumer_choices(). Seit 2026-08-28 zusätzlichtk_event_to_hid()(Tk-Tastendruck → HID-Keycode+Modifier, siehe Tastendruck-Erkennung unten) undmacro_slot_choices()/macro_slot_from_choice()für die Slot-Auswahl.action_label()/annotate_profile()nehmen die Makrotabelle optional entgegen und zeigen dann statt „Makro (Slot 7)" die echte Tastenfolge.app_dir()liefert das Verzeichnis für die eigene Config (versapad_combined.DEFAULT_PATH) — bei der.exeder Installations- ordner, sonst der Projektordner, siehe Installierbarkeit-Notiz unten.CONFIG_PATHSbleibt bewusst auf dem OneDrive-Desktop hartkodiert (Lese- Interop mit einem JSON-Export der offiziellen VersaGUI, kein von diesem Tool geschriebenes Format, siehe dort).server.py— stdlibhttp.server, generiert HTML pro Request neu, Profil-Wechsel über?profile=0|1|2, Auto-Reload alle 4s. Rein lesend, kein Programmiermodus (bewusst einfach gehalten).
Binär-/Serial-Schicht (Programmiermodus + MCP):
-
versapad_protocol.py— pack/unpack fürSDeviceConfig(740B, alle 3 Profile) undSMacroTable(512B, 32 Slots) + CRC16 (Poly 0x1021, Init 0xFFFF), 1:1 aus den Firmware-Structs. Gegen echtes Board validiert: read → unpack → pack ist byte-identisch zum Original, inkl. CRC. -
versapad_serial.py—VersaPadLink: liest/schreibt komplette Config + Makros per 8-Byte-Paket-Protokoll, Board-Identifikation per VID/PID239A:0042. Schreiben ist sicher im Sinne von "kann NVM nicht zerlegen" — Firmware prüft Magic/CRC/Keycode-Bereich vor jedem Save, antwortet sonst nur mit NACK.read_active_profile()(für Live-Sync-Polling) nutzt seit 2026-08-07CMD_READ_STATUS/EVT_STATUS(0x06/0x86, ein Antwortpaket) statt eines vollenCONFIG_READ-Dumps (124 Pakete) — Letzterer blockiert die Firmware inpoll_vendor()lang genug, dass laufende LED-Pulse-Animationen sichtbar stottern (Root Cause + Fix in VersaMCU-Commit "Add lightweight READ_STATUS command..."). Braucht entsprechend neue Firmware auf dem Board — mit altemversapad-Firmwarestand liefertREAD_STATUSschlicht Timeout, kein Absturz. -
versapad_combined.py— Ein-Datei-Format (alle 3 Profile + Makros + nur lokal gespeicherte Profilnamen), Default-Pfadversapad_data.app_dir()\versapad_config_all.json(neben der Installation, nicht mehr hartkodiert auf einer bestimmten Maschine). Passt zum Wire-Protokoll:CONFIG_BEGIN/COMMITüberträgt ohnehin immer den kompletten 740B-Block.load_or_fetch()legt bei fehlender Datei automatisch eine neue an — erst Versuch per Serial vom Board, sonst als leeredefault_combined()(kein Board noetig fuer die Erstbenutzung).read_profile_names()liest nur die Namen (kein Board-Zugriff, fuer Tab-Beschriftungen im Nur-Lese-Modus, siehe Installierbarkeit-Notiz). -
versapad_keylayout.py(seit 2026-08-29) — passive Abfragen ans aktive Windows-Tastaturlayout:hid_for_vk()(Virtual-Key → Scan-Code → HID überMapVirtualKeyW) undkey_name()(Beschriftung überGetKeyNameTextW). Optional: auf Nicht-Windows/ohne ctypes bleibtAVAILABLEFalse undversapad_datafaellt auf seine US-Naeherung zurueck. Zur Abgrenzung gegen die WinAPI-Verbote siehe Domaenenregeln.
UI:
desktop_viewer.py— Tkinter, flaches Design, drei unabhängige Modi (Nur lesen / Live-Sync / Programmiermodus, siehe Kritische Domänenregeln), Tray-Icon statt Taskleisten-Minimierung, Info-Button mit MCP-Doku.action_dialog.py— Bearbeiten-Dialoge (ActionEditDialog,MacroStepsDialog) für den Programmiermodus. Gemeinsame Basis_ModalDialog(Positionierung über dem Elternfenster, Enter/Escape, Verteilung der Tastenevents) und_KeyCapture(Tastendruck-Erkennung).
MCP-Server:
versapad_mcp_server.py— registriert als projektgebundener MCP-Server "versapad" über.mcp.jsonim Projektordner (Alternative:claude mcp add -s user versapad -- <python> versapad_mcp_server.py). Nutzt MCP-SDK v2 (Paketmcp, Klassemcp.server.mcpserver.MCPServer— nichtFastMCPausmcp.server.fastmcp, das existiert in dieser SDK-Version nicht mehr, wurde umbenannt).@mcp.tool()-dekorierte Funktionen bleiben direkt aufrufbar (kein.fn-Unterschied wie bei älteren FastMCP-Versionen). Tool-Liste: siehe README oderMCP_INFO_TEXTindesktop_viewer.py.- Board-Serial-Tools schliessen den Link nach jedem Aufruf (
get_board_status,load_from_board,write_to_board—finally: _link.close()). Grund:VersaPadLinkschliesst nie von selbst, ein einzelner Aufruf hätte sonst den exklusiven COM-Port dauerhaft für den Rest des MCP-Serverprozesses blockiert und Live-Sync/VersaGUI/den nächsten Aufruf mit "busy" ausgesperrt (am 2026-08-14 live so aufgetreten, siehe unten). - Bug beobachtet 2026-08-14: In diesem Agenten-Environment (Claude-Code-
VSCode-Extension) können mehrere unabhängige
versapad_mcp_server.py- Prozesse gleichzeitig laufen (bis zu 8 beobachtet, vermutlich durch wiederholte Tool-Ladevorgänge/Reconnects innerhalb einer Session) — jeder mit eigenem, nicht geteiltem In-Memory-State (_state["combined"]). Konkret beobachtet:set_button_*/set_macro+save_local()liefen korrekt auf einem Prozess, ein spätererwrite_to_board()-Aufruf landete aber auf einem anderen (frischen, leeren) Prozess und schrieb versehentlich eine leere Default-Config aufs Board, trotz{"ok": true}-Antwort. Fix: vorwrite_to_board()immer erstload_local()(liest die Datei frisch von der Platte, unabhängig davon welcher Prozess antwortet), und nach jedem Schreibvorgang mitload_from_board()+get_profile()gegenlesen statt dem ACK allein zu vertrauen — genau dieses Verify-Pattern hat den Fehler hier live aufgedeckt.
Vollständige Modulübersicht mit Zeilenreferenzen bei Bedarf direkt im Code
nachschlagen. Menschenlesbare Referenzdoku (Architektur, Datenmodell,
Protokoll) liegt in docs/, siehe „Dokumentation und Verifikation" unten.
Kritische Domänenregeln
- Geometrie:
index = spalte*5 + reihe, Reihe 0 = oben, Reihe 4 = unten (Firmware-Reihenfolge). Nicht raten, nicht neu herleiten. - Encoder 0
swist auf allen 3 Profilen der Profilwechsel — nicht ohne Rücksprache mit dem User ändern. - Makros sind eine EINE globale 32-Slot-Tabelle, nicht pro Profil. Slot 0-19
= MX-Button-Index, Slot 20-31 =
20 + enc*3 + act_idx. Zwei Profile, die denselben Slot referenzieren, spielen dieselben Schritte ab. - Ein Makro-Schritt mit
keycode=0beendet die Sequenz (Firmware-Konvention) — keine Lücken vor dem letzten belegten Schritt lassen. - Makro-Schritte erlauben nur Strg/Shift/Alt als Modifier, kein Win (passend
zum Original-
ActionDialog.cs-Verhalten). - Profilnamen leben NUR lokal in
versapad_config_all.json(profile_names) — die Firmware-Structs haben keinen Platz für einen String (Header exakt 32B, jedes Profil exakt 236B, alles verplant). Sie landen nie aufs Board, egal welcher Schreibpfad benutzt wird. - Notizen (freier Text je Button/Encoder-Aktion, seit 2026-08-15) sind
aus demselben Grund rein lokal: leben im
"note"-Feld JEDER Action ({"type","data","note"}), nicht in einer separaten Struktur.to_binary/pack_configignorieren das Feld beim Schreiben (liest nur type/data),from_binaryliefert frisch vom Board immernote=""(Board kennt keine Notizen) —versapad_combined.merge_notes(neu, alt)kopiert bestehende Notizen nach jedemload_from_board()/fetch_from_board()zurück, sonst gingen sie bei jedem Board-Refresh verloren. Action-Typ wechseln (set_button_keyetc.) darf die Notiz NICHT loeschen (baut die neue Action ueber_replace_action()/dlg.action["note"]mit der alten Notiz), nurset_button_note()/set_encoder_note()/das Notiz-Feld im Programmiermodus-Dialog aendern sie gezielt. - Der COM-Port ist exklusiv. Live-Sync und Programmiermodus schalten sich
gegenseitig aus (ein
VersaPadLinkkann nicht von zwei Konsumenten gleichzeitig genutzt werden); VersaGUI läuft als Tray-App dauerhaft im Hintergrund weiter, auch wenn nur ihr Konfigurationsfenster geschlossen wird — für Parallelbetrieb mit diesem Tool muss sie über ihr eigenes Tray-Menü ("Beenden") wirklich beendet werden. - Programmiermodus-Änderungen werden bei jeder Bearbeitung automatisch in
versapad_config_all.jsongespeichert (nicht erst bei explizitem "Datei speichern"). Der Nur-Lese-Modus bevorzugt dieselbe Datei, falls vorhanden, und fällt sonst auf die klassischenversapad_config{1,2,3}.jsonzurück — beide Ansichten müssen dieselbe Quelle zeigen, sonst wirkt eine Bearbeitung "verschwunden". - Config-Pfad darf NIE im Installationsverzeichnis liegen (2026-08-15,
Datenverlust-Bug):
build_and_deploy.ps1räumt sein Zielverzeichnis vor jedem Deploy komplett ab (Remove-Item $localDir -Recurse -Force). Nachdemapp_dir()am selben Tag auf genau dieses Verzeichnis gezeigt hatte, hat jeder Rebuild die Nutzer-Config mitgelöscht; die App hat sie danach kommentarlos leer vom Board neu aufgebaut (load_or_fetch()→fetch_from_board()), wodurch alle Notizen weg waren. Besonders tückisch: Board-Bindings und LEDs sahen danach völlig normal aus, nur die rein lokalen Felder (Notizen, Profilnamen) fehlten -- der Schaden ist also unsichtbar, wenn man nur aufs Grid schaut. Fix:app_dir()liefert jetzt%APPDATA%\VersaPadViewer(Roaming), getrennt vom Installationsordner in%LOCALAPPDATA%; zusätzlich rettetbuild_and_deploy.ps1vorgefundeneversapad_config*.jsonaus dem Zielverzeichnis über den Deploy hinweg (für Altinstallationen). Regel für künftige Änderungen: Programm- und Datenverzeichnis nie zusammenlegen, egal wie praktisch "alles an einem Ort" klingt. - Nur EIN Config-Pfad, unabhängig vom Startweg (2026-08-15):
app_dir()hat bewusst KEINENsys.frozen-Zweig mehr. Vorher sah die gebaute.exeeine andere Datei als der aus dem Quellcode gestartete MCP-Server, was zu zwei auseinanderlaufenden Configs führte (die.exezeigte ein anderes Profil 0 als der MCP-Server meldete). Wer hier wieder nach Startweg unterscheidet, baut denselben Bug erneut ein. - Installierbarkeit verbessert 2026-08-14: Drei Probleme beim
Weitergeben an andere Leute behoben. (1)
build_and_deploy.ps1starb bei fehlenden Paketen (pyinstaller/pystray/pillow) kommentarlos, v.a. bei Doppelklick im Explorer, weil das Fenster sich sofort schließt. Fix:requirements.txt(alle Pakete an einer Stelle, README und Skript nutzen dieselbe Datei), Skript installiert sie selbst perpip install -r, läuft komplett in try/catch, prüft$LASTEXITCODEnach jedem nativen Aufruf, und pausiert am Ende (Erfolg wie Fehler) auf Tastendruck ---NoPausefür CI/Automation. (2)versapad_combined.DEFAULT_PATHwar hartkodiert auf~\OneDrive\Desktopeiner bestimmten Maschine -- für andere Nutzer unbrauchbar. Fix:versapad_data.app_dir()(neue Funktion) liefert bei der gebauten.exederen Installationsordner (sys.executable-Verzeichnis), sonst den Projektordner (__file__- Verzeichnis) --DEFAULT_PATHhängt jetzt daran, landet also immer neben der laufenden Installation. Diese app_dir()-Variante ist seit 2026-08-15 überholt und war aktiv schädlich, siehe oben "Config-Pfad darf nie im Installationsverzeichnis liegen".versapad_data.CONFIG_PATHS(Lese-Interop mit der C#-VersaGUI) bleibt bewusst auf dem Desktop, siehe oben. (3) Fehlte die Config UND war kein Board erreichbar, blockierte das Tool mit einer Fehlermeldung statt zu starten. Fix:load_or_fetch()legt jetzt bei Board-Fehlschlag eine leeredefault_combined()an stattRuntimeErrorzu werfen -- Erstbenutzung ganz ohne vorhandene Config oder Board funktioniert jetzt. (4) Profilnamen waren zusätzlich hartkodiert inversapad_data.PROFILE_NAMES(Dict, jetzt entfernt, ersetzt durchNUM_PROFILES = 3) und liefen der JSON-profile_namesparallel -- Programmiermodus zeigte umbenannte Profile, Lesemodus/Browser-Ansicht weiterhin die alten Namen. Fix:server.pyunddesktop_viewer.pylesen Namen jetzt immer aus der kombinierten JSON (combined["profile_names"]bzw.versapad_combined.read_profile_names()), eine einzige Quelle der Wahrheit für alle Frontends. - Herkunft der drei Punkte oben + Tab-Umbenennen-Fix: ursprünglich per
Cherry-Pick aus Julian Appels
dev/jappel-Branch aufmainübernommen (der sich zeitgleich mit dem eigenen COM-Port-Fix entwickelt hatte, kein Fork-Sync-Automatismus -- manuell gegengelesen). Aufmainbewusst NICHT übernommen wurde damals derdist/VersaPadViewer-Build-Zielpfad (statt%LOCALAPPDATA%\VersaPadViewer) sowie.mcp.jsonund diedocs/*.md- Referenzdateien. 2026-08-15:mainwurde zurück indev/jappelgemerged, damit landen beide Linien wieder in einem Branch -- inklusive.mcp.json,docs/*.mdund dem%LOCALAPPDATA%-Zielpfad (der hat sich im Merge durchgesetzt, siehe Config-Pfad-Bullets oben). Der Notes-Feature- Teil dieser Historie ist der Grund, warumdocs/data-model.mddas"note"-Feld nachträglich braucht. - Bug behoben 2026-08-08:
server.py(vp.load_profile()) unddesktop_viewer.py(_current_profile_view()) lasen im Nur-Lese-Modus hart von den Desktop-JSONs -- fehlten sie (z.B. User loescht sie), gab es eine ungefangeneFileNotFoundErrorbzw. "Config-Datei fehlt"-Anzeige, obwohl das Board die Config laengst dauerhaft im NVM haelt. Fix: neueversapad_combined.fetch_from_board()/load_or_fetch()-- fehlt die Kombi-JSON, wird sie automatisch per Serial vom Board neu aufgebaut und als Cache gespeichert (self-healing), nur bei unerreichbarem Board (Port belegt/kein Board) bleibt der Fallback auf die alten Einzel-JSONs bzw. eine Klartext-Fehlermeldung. Indesktop_viewer.pynur versucht, wenn Live-Sync aus ist (sonst haelt der Serial-Hintergrundthread den COM-Port -- zwei gleichzeitige Zugriffe auf denselbenself.serwaeren eine Race Condition). Die Desktop-JSONs sind damit reiner Lesecache, kein Pflegeaufwand mehr fuers Board-Backup. - Bug behoben 2026-08-07:
_on_toggle_editing()initialisierteself.combinedbeim ersten Aktivieren des Programmiermodus mitvcomb.default_combined()— das seedet ALLE 3 Profile aus den alten Einzel-JSONsversapad_config{1,2,3}.json, nicht aus der aktuellenversapad_config_all.jsonoder vom Board. Ein Klick auf "Zum Board übertragen" hat dadurch beim Testen alle 3 Profile auf einen veralteten Stand zurückgesetzt, obwohl nur ein Profil-Tab sichtbar bearbeitet wurde — der Schaden an den anderen beiden Profilen blieb unbemerkt, bis explizit jedes Profil einzeln gegengelesen wurde. Fix: lädt jetzt zuerstvcomb.DEFAULT_PATH, fällt nur bei fehlender/kaputter Datei aufdefault_combined()zurück. Bei jedem "komisches Layout"-Report hier immer ALLE 3 Profile prüfen, nicht nur das gemeldete. - WinAPI: was verboten bleibt und was nicht. Verboten sind
Fenstermanipulation am eigenen Fenster (
SetWindowLongW,ShowWindow) und globale Eingabehooks (SetWindowsHookEx) — genau diese Kombination hat laut Speicher-Notiz „keine Selbstversteck- Fenstertricks" in einem anderen Projekt Bitdefender-Fehlalarme ausgeloest. Erlaubt und seit 2026-08-29 in Benutzung sind passive Layout-Abfragen (MapVirtualKeyW,GetKeyNameTextWinversapad_keylayout.py): sie lesen nur die Tastaturbelegung, fassen weder Fenster noch Prozesse noch den Eingabestrom an; die offizielle VersaGUI (C#) benutztGetKeyNameText()fuer denselben Zweck. Die Grenze verlaeuft also nicht bei „ctypes", sondern bei „greift ins System ein". - Normales Fenster mit Titelleiste (seit 2026-08-29). Von 2026-08-15
bis dahin lief das Fenster randlos (
overrideredirect(True)) — das kostet unter Windows zwingend den Taskleisten-Eintrag. Als der ausdruecklich gebraucht wurde, gab es nur drei Wege: Titelleiste zurueck,SetWindowLongW+WS_EX_APPWINDOW (siehe Verbot oben) oder ein unsichtbares Proxy-Fenster. Der User hat sich fuer die Titelleiste entschieden. Damit sind ersatzlos entfallen: ziehbare Kopfzeile (_start_move/_on_move), Groessen-Anfasser unten rechts (_start_resize/_on_resize, ersetzt durchself.minsize()), die eigenen✕/—-Knoepfe und der<Unmap>-Handler, der Minimieren ins Tray umgeleitet hat. Wer das Fenster wieder randlos machen will, nimmt dem User den Taskleisten-Eintrag weg — nicht ohne Ruecksprache. - Schliessen (
✕) legt weiterhin ins Tray statt zu beenden (wie die offizielle VersaGUI, das Programm laeuft im Hintergrund weiter), Minimieren geht jetzt aber ganz normal in die Taskleiste.Escapeminimiert ebenfalls, statt wie frueher ins Tray zu legen — mit Taskleisten-Eintrag waere „verschwindet spurlos" die unangenehmere Ueberraschung. - Fensterhöhe muss zum Karteninhalt passen: seit die Karten eine Notizzeile
haben (
CARD_H84 → 114) braucht das Fenster ~960px, sonst liegen Encoder-Bereich und Fußzeile unterhalb des Rands. WerCARD_Händert, mussgeometry()mit anpassen. - Dialogposition wird gegen das ELTERNFENSTER begrenzt, nie gegen
winfo_screenwidth()(2026-08-29): Tk meldet dort nur den Hauptbildschirm. Die erste Fassung hat damit geklemmt — lag das Hauptfenster auf einem zweiten Monitor, zog genau diese Begrenzung den Dialog zurueck an den Rand des ersten. Passt der Dialog nicht ins Elternfenster (der Makro-Schritte-Dialog ist breiter als der Action-Dialog), wird er an dessen linker oberer Ecke ausgerichtet statt zentriert. - Dialoge öffnen über dem Hauptfenster, nicht in der Bildschirmecke
(2026-08-28):
_ModalDialogbaut sichwithdraw()n auf, positioniert sich inrun()per_center_on_parent()und wird erst danndeiconify()t. Ohne das legt Tk jeden Toplevel bei+0+0an — bei 20 Tasten hintereinander wandert der Blick jedes Mal in die linke obere Ecke. Daswithdraw()gehört zwingend dazu, sonst blitzt der Dialog dort auf, bevor er springt. - Verschachtelte Dialoge geben den Grab zurück:
MacroStepsDialogläuft imActionEditDialog._finish()ruftgrab_release(), was den Grab des aufrufenden Dialogs mit wegnimmt —run()setzt ihn deshalb am Ende wieder, wenn der Parent ein_ModalDialogist. - Panel-Höhe im
ActionEditDialogist fix (grid_propagate(False)): sonst springt die Fenstergröße bei jedem Typwechsel (Keine/Taste/Makro/…) und OK/Abbrechen wandern unter dem Mauszeiger weg. - Kopieren/Einfügen zwischen Tasten (Rechtsklickmenü bzw. Strg+C/Strg+V
auf der Karte unter dem Mauszeiger) benutzt eine reine In-Memory-Ablage
(
self._clip), nicht die System-Zwischenablage — dort liegen Action-Dicts, kein Text. Immercopy.deepcopy(), sonst teilen sich zwei Tasten dasselbe Dict und eine spätere Bearbeitung ändert beide. „Leeren" behält die Notiz (gleiche Regel wie beim Typwechsel im Dialog, siehe Notizen-Bullet oben). Eine kopierte LED-Farbe auf einen Encoder einzufügen ist wirkungslos (Encoder haben keine eigene LED) — das ist Absicht, kein Fehler. - Die Toolbar des Programmiermodus ist bei der Standardbreite (790px) fast voll — zusätzliche Hinweistexte dort kurz halten, sonst werden sie rechts abgeschnitten.
- Tastendruck-Erkennung (seit 2026-08-28, auf expliziten User-Wunsch):
Tasten lassen sich im Bearbeiten-Dialog per „⌨ Taste drücken" erfassen,
Makro-Schritte zusätzlich als Folge am Stück („⏺ Folge aufnehmen").
Umgesetzt ausschließlich über Tk-Fenster-Events (
<KeyPress>/<KeyRelease>auf dem Dialog-Toplevel, ausgewertet inversapad_data.tk_event_to_hid()) — weiterhin kein WinAPI-Hook (SetWindowsHookExo.ä.), aus demselben AV-Fehlalarm-Grund wie bei den Fensterverstecktricks. Wer hier auf einen globalen Hook „aufrüstet", baut genau dieses Risiko ein. Konsequenzen, die so bleiben müssen:- Erkannt wird nur, was das fokussierte Fenster erreicht — Win+L, Strg+Alt+Entf und andere vom System abgefangene Kombinationen nicht.
- Welche Taste gemeint ist, wird ueber die PHYSISCHE POSITION
aufgeloest, nie ueber das erzeugte Zeichen (2026-08-29, nach
Fehlermeldung aus der Praxis). HID-Keycodes sind Positionen: das Board
sendet eine Position, erst Windows macht daraus ein Zeichen. Die erste
Fassung ging ueber keysym/Zeichen und war auf deutschem Layout
entsprechend kaputt — Y und Z landeten vertauscht auf dem Board, ÄÖÜ
und #/+ waren gar nicht erfassbar. Reihenfolge jetzt: (1) benannte
Tasten ueber den keysym, (2) Zeichentasten ueber
versapad_keylayout.hid_for_vk(), (3) die alte Naeherung nur noch als Fallback ohne WinAPI. Nicht auf "Zeichen auswerten" zurueckbauen — das ist genau der Fehler, der hier behoben wurde. - Schritt (1) ist keine Bequemlichkeit, sondern noetig:
MapVirtualKeyWliefert fuer die Pfeiltasten denselben Scan-Code wie fuer ihre Numpad-Zwillinge (gemessen: VK_LEFT und VK_NUMPAD4 beide 0x4B, das E0-Praefix vonMAPVK_VK_TO_VSC_EXbleibt dort aus). Ueber den Scan-Code allein waeren Pfeiltasten nicht von Numpad-Tasten zu unterscheiden. - Das Dropdown bleibt daneben stehen (Korrekturmöglichkeit), es ersetzt die Erkennung nicht und wird von ihr nicht ersetzt.
- Modifier werden doppelt ermittelt (selbst mitgeführte Press/Release-Bits
plus
event.state), weil ein KeyRelease bei Fokuswechsel verloren gehen kann. _KeyCapturehängt an einemtk.Label, nicht an einemtk.Button: Buttons reagieren per Klassen-Binding selbst auf Leertaste/Enter und würden die laufende Aufnahme mit ihrem eigenen Klick beantworten.- Makro-Schritte filtern das Win-Bit weg (
allow_win=False), passend zur Firmware-Regel oben.
- Tastenbeschriftungen kommen vom aktiven Layout (seit 2026-08-29).
versapad_data.hid_key_name()fragt fuer ZeichentastenGetKeyNameTextW(deutsch: HID 0x1C → „Z", 0x34 → „ä"); fuer alles andere bleiben die gepflegten deutschen Namen aus_SPECIAL_KEYS(„Enter", „Bild↑", „Num5") — die lesen sich besser als das, was Windows liefert („EINGABE", „4 (ZEHNERTASTATUR)"). Ohne Layout-Abfrage (Nicht-Windows) faellt alles auf die alte US-Naeherung zurueck. Konsequenzen, die man kennen muss:- Bestehende Belegungen aendern ihre Anzeige, nicht ihre Daten. Wer frueher im Dropdown „Z" gewaehlt hat, bekam 0x1D — das steht so in der Config und zeigt jetzt wahrheitsgemaess „Y", weil es auf dieser Tastatur ein Y tippt. Das ist keine Regression, sondern der sichtbar gewordene Altfehler.
- Namen sind Schluessel (Dropdown,
hid_key_code_for_name()) und muessen eindeutig bleiben. Es gibt echte Kollisionen: auf deutschem Layout heisst HID 0x31 schlicht „#" — den Namen trug bisher HID 0x32. Der Layoutname gewinnt, der verdraengte US-Name wird als „# (US-Layout)" gekennzeichnet statt verworfen, damit die Taste ansprechbar bleibt. hid_key_code_for_name()akzeptiert weiterhin beide Schreibweisen, bei Kollision gewinnt das Layout. Fuer den MCP-Server heisst das:set_button_key(key="Z")trifft die Taste, die auf dieser Tastatur ein Z tippt (0x1C), nicht mehr die US-Position 0x1D.- Ein Layoutwechsel zur Laufzeit wird nicht bemerkt (Namen werden einmal ermittelt und behalten).
- Tk-Aufrufe (
self.after(), Widget-Konfiguration) NIE direkt aus einem Fremdthread (Serial-Thread, pystray-Thread) — hat in einer früheren Version einen stillen Absturz verursacht. Threads legen Ergebnisse nur in einequeue.Queue, der Main-Thread holt sie perafter()-Polling ab. .exe(PyInstaller) läuft NICHT vom Netzlaufwerk aus (Z:\Git\..., SMB-Share) — Windows blockiert das Nachladen der_internal-DLLs von einem Netzwerkpfad ohne jede Fehlermeldung. Bauen scheitert dort zusätzlich an Tcl/Tk-tzdata-Pfadlängen.build_and_deploy.ps1kopiert den Quellcode deshalb zuerst nach%TEMP%, baut nur dort, deployt nach%LOCALAPPDATA%.--onedir, nicht--onefilebeim PyInstaller-Build — Single-File-Bundles lösen öfter AV-Fehlalarme aus (sehen strukturell wie ein Packer aus).
Existing-Codebase-Regel
Es gibt bereits eine Codebasis mit validierter, gegen die echte Firmware getesteter Logik (Binärformat, CRC, Protokoll). Nicht blind neu raten oder umschreiben. Vor größeren Änderungen am Binärformat/Protokoll immer gegen die Firmware- und GUI-Quellen abgleichen, nicht aus dem Gedächtnis rekonstruieren:
VersaGUI/src/ActionDialog.cs(HidKeyName, s_consumer, Modifier-Bits)VersaGUI/src/Protocol.cs(Paket-IDs, Chunk-Größen)VersaMCU/src/config/nvm_config.h+.cpp(SDeviceConfig-Layout, CRC)VersaMCU/src/config/action.h(SAction, ActionType-Enum-Werte)VersaMCU/src/config/macro_config.h+.cpp(SMacroTable-Layout)VersaMCU/src/CButton.h(LEDAnim-Enum-Werte)VersaMCU/src/CMainController.cpp(welche Commands die Firmware tatsächlich behandelt —Protocol.csdefiniert mehr Konstanten als zwingend implementiert sind, immer hier gegenchecken)
Frühere falsche Annahme, die hier stand: Makros seien nur per SWD/JTAG
schreibbar. Falsch — USB_CMD_MACRO_BEGIN/DATA/COMMIT in
CMainController.cpp sind normal über USB implementiert. Korrigiert, auch
im versapad-Skill (~/.claude/skills/versapad/SKILL.md).
Implementierungsdisziplin
In Phasen arbeiten, nicht mehrere unabhängige Features in einem Rutsch ohne Zwischenverifikation bauen. Vor jeder Änderung am Binärformat/Protokoll: gegen ein echtes Board testen (read → unpack → pack → Vergleich auf Byte-Identität), nicht nur gegen Beispieldaten. Vor jedem Schreibvorgang aufs Board: erst mit unveränderten Daten testen (Identity-Write), bevor echte Änderungen geschrieben werden.
Änderungen an der Config immer aus der Sicht prüfen, die die laufende App
hat (2026-08-15 gelernt): Claudes Bash- und PowerShell-Werkzeuge sehen
unter C:\Users\chris\AppData\... teilweise unterschiedliche Dateien —
derselbe Pfad lieferte gleichzeitig 29826 Bytes (Bash/MCP-Server) und
28455 Bytes (PowerShell/.exe). Konkret heißt das: Config-Schreibvorgänge
über den versapad-MCP-Server (save_local()) erreichen die installierte
.exe nicht zuverlässig. Das hat eine Fehlersuche über viele Runden
verschleppt, weil "Notizen sind in der Datei" (Bash) und "App zeigt keine
Notizen" gleichzeitig stimmten. Vorgehen:
- Config-Dateien, die die installierte App lesen soll, über PowerShell
schreiben/prüfen (
Get-Item, dort ausgeführtespython), nicht über Bash. - Bei "Änderung wirkt nicht"-Symptomen als Erstes Dateigröße/mtime aus beiden Sichten vergleichen, bevor Code-Ursachen gesucht werden.
Z:\Git\...(SMB-Share) ist von diesem Effekt nicht betroffen — Quellcode und Build verhalten sich normal.
Verlässlich zum Ziel führt bei solchen Widersprüchen ein temporäres
Diagnose-Modul, das im gebauten Bundle mitläuft und app_dir(),
DEFAULT_PATH, os.stat() und den tatsächlich geladenen JSON-Inhalt in eine
Datei schreibt — damit war die Ursache in einem Durchlauf sichtbar, nachdem
Vermutungen mehrfach danebenlagen.
Naming
Code-Identifier englisch (Python-Konvention: pack_config, read_macros,
ActionEditDialog). UI-Text, Kommentare und Docstrings deutsch (Projekt-
und User-Konvention). Domänenbegriffe aus der Firmware direkt übernehmen,
nicht neu erfinden: profile, action, led, slot, macro, encoder,
chunk. Keine generischen Namen wie data/item/entry, wo eine
Bedeutung existiert — Ausnahme: data als Feldname ist durch die Firmware
selbst vorgegeben (SAction.data), dort beibehalten statt umzubenennen.
Deferred Work
- Board-seitiges Umschalten des aktiven Profils per Button in der GUI — explizit vom User abgelehnt ("lass uns weg"), Live-Sync bleibt read-only
- Profilnamen aufs Board schreiben — technisch unmöglich (kein Platz im Firmware-Struct), bleibt lokal
- Hintergrund-Thread für "Vom Board laden"/"Zum Board übertragen" — laufen aktuell synchron im UI-Thread (kurzzeitiges Einfrieren möglich)
- Vorgefertigte
.exeim Repo/als Release-Asset — bewusst nicht committet (Build-Artefakt), Anleitung zum Selbstbauen steht inREADME.md
Nicht an diesen Punkten arbeiten, ohne dass der User es explizit anfragt.
Dokumentation und Verifikation
README.mdist der Einstiegspunkt (Installation, Nutzung, Architektur- Überblick).AGENTS.md(diese Datei) ist die agentenseitige Quelle der Wahrheit für Domänenregeln, Architekturgrenzen und Bug-Historie — jede Session aktualisieren, die daran etwas ändert oder etwas Wichtiges lernt.docs/(seit 2026-08-14, auf expliziten User-Wunsch) enthält die menschenlesbare Referenzdoku:architecture.md(Schichten, Prozess-/ Nebenläufigkeitsmodell, Config-Speicherort),data-model.md(JSON- Formate, binäres NVM-Layout, Geometrie, Enums),protocol.md(Serial-Wire-Protokoll). Bug-Historie/Domänenregeln bleiben bewusst nur inAGENTS.md, nicht dupliziert indocs/. Bei Änderungen am Binärformat/Protokoll/Datenmodelldocs/data-model.mdbzw.docs/protocol.mdmitpflegen.
Prüfungen vor einem Commit an Binärformat/Protokoll:
python -m py_compile *.py
Für UI-Änderungen (Dialoge, Tastendruck-Erkennung, Kopieren/Einfügen) hat
sich zusätzlich bewährt, ein Wegwerf-Skript im Scratchpad zu fahren, das die
Dialoge ohne Board aufbaut, Tk-Events als kleine Fake-Event-Objekte
(keysym/keycode/state) durchreicht und das Ergebnis-Dict prüft — die
komplette Capture- und Copy/Paste-Logik ist so ohne Klicken verifizierbar.
Wichtig dabei: versapad_combined.DEFAULT_PATH vorher auf eine Temp-Datei
umbiegen, sonst schreibt _autosave_combined() in die echte Nutzer-Config.
Für Screenshots gilt: Tk rechnet in logischen Pixeln, ImageGrab liefert
physische — bei aktiver Windows-Skalierung (hier 125%) sonst ein zu kleiner
Ausschnitt, der wie ein Layout-Fehler aussieht.
Danach ein Live-Testskript gegen ein angeschlossenes Board laufen lassen
(read → unpack → pack → Bytevergleich, siehe Existing-Codebase-Regel) —
es gibt keine automatisierten Unit-Tests dafür, die Verifikation läuft
manuell/interaktiv pro Session.
Committen: prägnante Commit-Message je abgeschlossenem, verifiziertem
Arbeitspaket. Nach jedem Push: alle bekannten Remotes prüfen (origin auf
GitHub, jappel auf git.jappel.io) — beide müssen synchron bleiben, siehe
Speicher-Notiz "Multi-Remote-Repos synchron halten".
PR-Erstellung auf git.jappel.io per API/curl mit Access-Token wird vom
Bash-Classifier geblockt (Auto-Mode, gilt auch für git credential fill),
siehe Speicher-Notiz "Bash-Klassifikator blockt Credential/Auth-Schreibzugriffe".
Branch pushen geht (nutzt den Git-eigenen Credential-Helper, kein Token im
Klartext im Bash-Aufruf), den fertigen PR muss der User über den von Forgejo
nach dem Push ausgegebenen Compare-Link selbst anlegen (oder Claude einen
Token geben, der dann NICHT wiederverwendbar im Bash-Aufruf landen darf,
sondern nur für den einen curl-Call — auch das kann der Classifier trotzdem
blocken, dann bleibt nur der manuelle Link).