versapad_combined.DEFAULT_PATH was hardcoded to this one machine's OneDrive desktop, which made the tool unusable anywhere else. versapad_data.app_dir() now resolves to the running .exe's own folder when frozen, or the project directory when run from source, and DEFAULT_PATH hangs off that instead. load_or_fetch() previously raised when both the file was missing and the board unreachable, blocking a fresh install with no config and no board attached. It now falls back to an empty default_combined() in that case, so the tool is immediately usable either way. desktop_viewer's _current_profile_view() picks up the same fallback instead of re-implementing a narrower version of it. Also drop the hardcoded PROFILE_NAMES dict, which had drifted out of sync with the profile_names already stored in the combined JSON -- renaming a profile in Programmiermodus never showed up in the read-only/browser views. server.py and desktop_viewer.py now read names from the same JSON everywhere. versapad_data.CONFIG_PATHS (read-only interop with the official C# VersaGUI's JSON export) is intentionally left on the OneDrive desktop -- nothing in this codebase writes there, it's not part of this tool's own config.
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# AGENTS.md
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## Project Goal
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Eigenständiges Begleit-Tool für das VersaPad-Makropad (Grovy311-Kontext,
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nicht Teil der fremden jappel-Repos VersaGUI/VersaMCU). Zeigt die
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Steuermatrix (4×5-Button-Grid + 4 Encoder) an, synchronisiert sie live mit
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dem Board und kann sie komplett neu programmieren — inzwischen ein
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schlankes Python-Pendant zur offiziellen VersaGUI (C#/.NET), plus ein
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MCP-Server, der dieselbe Programmierung per KI-Tool-Aufruf ermöglicht.
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Nutzerorientierte Einführung: [`README.md`](README.md).
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## Aktuell unterstützte Architektur
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**Read-only-Schicht (JSON, beide Frontends):**
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- `versapad_data.py` — Decoding für Anzeige: JSON laden, HID-Keycode/
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Consumer-Usage/Modifier → lesbarer Text, Grid-Geometrie
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(`index = spalte*5+reihe`), `hid_key_choices()`/`consumer_choices()`.
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`app_dir()` liefert das Verzeichnis für die eigene Config
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(`versapad_combined.DEFAULT_PATH`) — bei der `.exe` der Installations-
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ordner, sonst der Projektordner, siehe Installierbarkeit-Notiz unten.
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`CONFIG_PATHS` bleibt bewusst auf dem OneDrive-Desktop hartkodiert (Lese-
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Interop mit einem JSON-Export der offiziellen VersaGUI, kein von diesem
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Tool geschriebenes Format, siehe dort).
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- `server.py` — stdlib `http.server`, generiert HTML pro Request neu,
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Profil-Wechsel über `?profile=0|1|2`, Auto-Reload alle 4s. Rein lesend,
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kein Programmiermodus (bewusst einfach gehalten).
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**Binär-/Serial-Schicht (Programmiermodus + MCP):**
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- `versapad_protocol.py` — pack/unpack für `SDeviceConfig` (740B, alle 3
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Profile) und `SMacroTable` (512B, 32 Slots) + CRC16 (Poly 0x1021, Init
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0xFFFF), 1:1 aus den Firmware-Structs. **Gegen echtes Board validiert:**
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read → unpack → pack ist byte-identisch zum Original, inkl. CRC.
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- `versapad_serial.py` — `VersaPadLink`: liest/schreibt komplette Config +
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Makros per 8-Byte-Paket-Protokoll, Board-Identifikation per VID/PID
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`239A:0042`. Schreiben ist sicher im Sinne von "kann NVM nicht zerlegen"
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— Firmware prüft Magic/CRC/Keycode-Bereich vor jedem Save, antwortet
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sonst nur mit NACK. `read_active_profile()` (für Live-Sync-Polling)
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nutzt seit 2026-08-07 `CMD_READ_STATUS`/`EVT_STATUS` (0x06/0x86, ein
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Antwortpaket) statt eines vollen `CONFIG_READ`-Dumps (124 Pakete) —
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Letzterer blockiert die Firmware in `poll_vendor()` lang genug, dass
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laufende LED-Pulse-Animationen sichtbar stottern (Root Cause + Fix in
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VersaMCU-Commit "Add lightweight READ_STATUS command..."). **Braucht
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entsprechend neue Firmware auf dem Board** — mit altem `versapad`-Firmwarestand
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liefert `READ_STATUS` schlicht Timeout, kein Absturz.
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- `versapad_combined.py` — Ein-Datei-Format (alle 3 Profile + Makros +
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**nur lokal gespeicherte** Profilnamen), Default-Pfad
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`versapad_data.app_dir()\versapad_config_all.json` (neben der
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Installation, nicht mehr hartkodiert auf einer bestimmten Maschine).
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Passt zum Wire-Protokoll: `CONFIG_BEGIN/COMMIT` überträgt ohnehin immer
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den kompletten 740B-Block. `load_or_fetch()` legt bei fehlender Datei
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automatisch eine neue an — erst Versuch per Serial vom Board, sonst als
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leere `default_combined()` (kein Board noetig fuer die Erstbenutzung).
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`read_profile_names()` liest nur die Namen (kein Board-Zugriff, fuer
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Tab-Beschriftungen im Nur-Lese-Modus, siehe Installierbarkeit-Notiz).
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**UI:**
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- `desktop_viewer.py` — Tkinter, flaches Design, drei unabhängige Modi
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(Nur lesen / Live-Sync / Programmiermodus, siehe Kritische Domänenregeln),
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Tray-Icon statt Taskleisten-Minimierung, Info-Button mit MCP-Doku.
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- `action_dialog.py` — Bearbeiten-Dialoge (`ActionEditDialog`,
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`MacroStepsDialog`) für den Programmiermodus.
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**MCP-Server:**
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- `versapad_mcp_server.py` — registriert als User-Scope-MCP-Server
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"versapad" (`claude mcp add -s user versapad -- <python> versapad_mcp_server.py`).
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Nutzt MCP-SDK v2 (Paket `mcp`, Klasse `mcp.server.mcpserver.MCPServer` —
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**nicht** `FastMCP` aus `mcp.server.fastmcp`, das existiert in dieser
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SDK-Version nicht mehr, wurde umbenannt). `@mcp.tool()`-dekorierte
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Funktionen bleiben direkt aufrufbar (kein `.fn`-Unterschied wie bei
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älteren FastMCP-Versionen). Tool-Liste: siehe README oder
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`MCP_INFO_TEXT` in `desktop_viewer.py`.
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Vollständige Modulübersicht mit Zeilenreferenzen bei Bedarf direkt im Code
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nachschlagen — die Dateien sind klein genug, dass eine separate
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`docs/current-architecture.md` hier keinen Mehrwert hätte (siehe
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Dokumentation und Verifikation unten für die Größeneinschätzung).
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## Kritische Domänenregeln
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- Geometrie: `index = spalte*5 + reihe`, Reihe 0 = oben, Reihe 4 = unten
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(Firmware-Reihenfolge). Nicht raten, nicht neu herleiten.
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- Encoder 0 `sw` ist auf allen 3 Profilen der Profilwechsel — nicht ohne
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Rücksprache mit dem User ändern.
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- Makros sind eine EINE globale 32-Slot-Tabelle, nicht pro Profil. Slot 0-19
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= MX-Button-Index, Slot 20-31 = `20 + enc*3 + act_idx`. Zwei Profile, die
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denselben Slot referenzieren, spielen dieselben Schritte ab.
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- Ein Makro-Schritt mit `keycode=0` beendet die Sequenz (Firmware-Konvention)
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— keine Lücken vor dem letzten belegten Schritt lassen.
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- Makro-Schritte erlauben nur Strg/Shift/Alt als Modifier, kein Win (passend
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zum Original-`ActionDialog.cs`-Verhalten).
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- Profilnamen leben NUR lokal in `versapad_config_all.json`
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(`profile_names`) — die Firmware-Structs haben keinen Platz für einen
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String (Header exakt 32B, jedes Profil exakt 236B, alles verplant). Sie
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landen nie aufs Board, egal welcher Schreibpfad benutzt wird.
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- Der COM-Port ist exklusiv. Live-Sync und Programmiermodus schalten sich
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gegenseitig aus (ein `VersaPadLink` kann nicht von zwei Konsumenten
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gleichzeitig genutzt werden); VersaGUI läuft als Tray-App dauerhaft im
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Hintergrund weiter, auch wenn nur ihr Konfigurationsfenster geschlossen
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wird — für Parallelbetrieb mit diesem Tool muss sie über ihr eigenes
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Tray-Menü ("Beenden") wirklich beendet werden.
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- Programmiermodus-Änderungen werden bei jeder Bearbeitung automatisch in
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`versapad_config_all.json` gespeichert (nicht erst bei explizitem
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"Datei speichern"). Der Nur-Lese-Modus bevorzugt dieselbe Datei, falls
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vorhanden, und fällt sonst auf die klassischen `versapad_config{1,2,3}.json`
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zurück — beide Ansichten müssen dieselbe Quelle zeigen, sonst wirkt eine
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Bearbeitung "verschwunden".
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- **Installierbarkeit verbessert 2026-08-14:** Drei Probleme beim
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Weitergeben an andere Leute behoben. (1) `build_and_deploy.ps1` starb bei
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fehlenden Paketen (pyinstaller/pystray/pillow) kommentarlos, v.a. bei
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Doppelklick im Explorer, weil das Fenster sich sofort schließt. Fix:
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`requirements.txt` (alle Pakete an einer Stelle, README und Skript nutzen
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dieselbe Datei), Skript installiert sie selbst per `pip install -r`,
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läuft komplett in try/catch, prüft `$LASTEXITCODE` nach jedem nativen
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Aufruf, und pausiert am Ende (Erfolg wie Fehler) auf Tastendruck --
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`-NoPause` für CI/Automation. (2) `versapad_combined.DEFAULT_PATH` war
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hartkodiert auf `~\OneDrive\Desktop` einer bestimmten Maschine -- für
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andere Nutzer unbrauchbar. Fix: `versapad_data.app_dir()` (neue
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Funktion) liefert bei der gebauten `.exe` deren Installationsordner
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(`sys.executable`-Verzeichnis), sonst den Projektordner (`__file__`-
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Verzeichnis) -- `DEFAULT_PATH` hängt jetzt daran, landet also immer neben
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der laufenden Installation. `versapad_data.CONFIG_PATHS` (Lese-Interop
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mit der C#-VersaGUI) bleibt bewusst auf dem Desktop, siehe oben. (3) Fehlte
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die Config UND war kein Board erreichbar, blockierte das Tool mit einer
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Fehlermeldung statt zu starten. Fix: `load_or_fetch()` legt jetzt bei
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Board-Fehlschlag eine leere `default_combined()` an statt `RuntimeError`
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zu werfen -- Erstbenutzung ganz ohne vorhandene Config oder Board
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funktioniert jetzt. (4) Profilnamen waren zusätzlich hartkodiert in
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`versapad_data.PROFILE_NAMES` (Dict, jetzt entfernt, ersetzt durch
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`NUM_PROFILES = 3`) und liefen der JSON-`profile_names` parallel --
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Programmiermodus zeigte umbenannte Profile, Lesemodus/Browser-Ansicht
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weiterhin die alten Namen. Fix: `server.py` und `desktop_viewer.py` lesen
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Namen jetzt immer aus der kombinierten JSON (`combined["profile_names"]`
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bzw. `versapad_combined.read_profile_names()`), eine einzige Quelle der
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Wahrheit für alle Frontends.
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- **Bug behoben 2026-08-08:** `server.py` (`vp.load_profile()`) und
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`desktop_viewer.py` (`_current_profile_view()`) lasen im Nur-Lese-Modus
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hart von den Desktop-JSONs -- fehlten sie (z.B. User loescht sie), gab es
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eine ungefangene `FileNotFoundError` bzw. "Config-Datei fehlt"-Anzeige,
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obwohl das Board die Config laengst dauerhaft im NVM haelt. Fix: neue
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`versapad_combined.fetch_from_board()`/`load_or_fetch()` -- fehlt die
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Kombi-JSON, wird sie automatisch per Serial vom Board neu aufgebaut und
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als Cache gespeichert (self-healing), nur bei unerreichbarem Board (Port
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belegt/kein Board) bleibt der Fallback auf die alten Einzel-JSONs bzw.
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eine Klartext-Fehlermeldung. In `desktop_viewer.py` nur versucht, wenn
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Live-Sync aus ist (sonst haelt der Serial-Hintergrundthread den
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COM-Port -- zwei gleichzeitige Zugriffe auf denselben `self.ser` waeren
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eine Race Condition). Die Desktop-JSONs sind damit reiner Lesecache, kein
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Pflegeaufwand mehr fuers Board-Backup.
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- **Bug behoben 2026-08-07:** `_on_toggle_editing()` initialisierte
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`self.combined` beim ersten Aktivieren des Programmiermodus mit
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`vcomb.default_combined()` — das seedet ALLE 3 Profile aus den alten
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Einzel-JSONs `versapad_config{1,2,3}.json`, nicht aus der aktuellen
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`versapad_config_all.json` oder vom Board. Ein Klick auf "Zum Board
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übertragen" hat dadurch beim Testen alle 3 Profile auf einen veralteten
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Stand zurückgesetzt, obwohl nur ein Profil-Tab sichtbar bearbeitet wurde —
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der Schaden an den anderen beiden Profilen blieb unbemerkt, bis explizit
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jedes Profil einzeln gegengelesen wurde. Fix: lädt jetzt zuerst
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`vcomb.DEFAULT_PATH`, fällt nur bei fehlender/kaputter Datei auf
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`default_combined()` zurück. Bei jedem "komisches Layout"-Report hier immer
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ALLE 3 Profile prüfen, nicht nur das gemeldete.
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- HID-Tasten-Auswahl im Programmiermodus ist ein Dropdown, kein
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Tastendruck-Capture (bewusst — kein WinAPI-Hook, um keinen AV-Fehlalarm
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wie bei den Fensterverstecktricks in anderen Projekten zu riskieren).
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- Zeichentasten-Labels zeigen eine US-Layout-Näherung, nicht das tatsächlich
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aktive Windows-Tastaturlayout (die echte VersaGUI löst das über
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`GetKeyNameText()`, das bilden wir ohne WinAPI-Call nicht nach).
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- Tk-Aufrufe (`self.after()`, Widget-Konfiguration) NIE direkt aus einem
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Fremdthread (Serial-Thread, pystray-Thread) — hat in einer früheren
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Version einen stillen Absturz verursacht. Threads legen Ergebnisse nur in
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eine `queue.Queue`, der Main-Thread holt sie per `after()`-Polling ab.
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- `.exe` (PyInstaller) läuft NICHT vom Netzlaufwerk aus (`Z:\Git\...`,
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SMB-Share) — Windows blockiert das Nachladen der `_internal`-DLLs von
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einem Netzwerkpfad ohne jede Fehlermeldung. Bauen scheitert dort zusätzlich
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an Tcl/Tk-`tzdata`-Pfadlängen. `build_and_deploy.ps1` kopiert den
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Quellcode deshalb zuerst nach `%TEMP%`, baut nur dort, deployt nach
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`%LOCALAPPDATA%`.
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- `--onedir`, nicht `--onefile` beim PyInstaller-Build — Single-File-Bundles
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lösen öfter AV-Fehlalarme aus (sehen strukturell wie ein Packer aus).
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## Existing-Codebase-Regel
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Es gibt bereits eine Codebasis mit validierter, gegen die echte Firmware
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getesteter Logik (Binärformat, CRC, Protokoll). Nicht blind neu raten oder
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umschreiben. Vor größeren Änderungen am Binärformat/Protokoll immer gegen
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die Firmware- und GUI-Quellen abgleichen, nicht aus dem Gedächtnis
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rekonstruieren:
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- `VersaGUI/src/ActionDialog.cs` (HidKeyName, s_consumer, Modifier-Bits)
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- `VersaGUI/src/Protocol.cs` (Paket-IDs, Chunk-Größen)
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- `VersaMCU/src/config/nvm_config.h` + `.cpp` (SDeviceConfig-Layout, CRC)
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- `VersaMCU/src/config/action.h` (SAction, ActionType-Enum-Werte)
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- `VersaMCU/src/config/macro_config.h` + `.cpp` (SMacroTable-Layout)
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- `VersaMCU/src/CButton.h` (LEDAnim-Enum-Werte)
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- `VersaMCU/src/CMainController.cpp` (welche Commands die Firmware
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*tatsächlich* behandelt — `Protocol.cs` definiert mehr Konstanten als
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zwingend implementiert sind, immer hier gegenchecken)
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Frühere falsche Annahme, die hier stand: Makros seien nur per SWD/JTAG
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schreibbar. Falsch — `USB_CMD_MACRO_BEGIN/DATA/COMMIT` in
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`CMainController.cpp` sind normal über USB implementiert. Korrigiert, auch
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im `versapad`-Skill (`~/.claude/skills/versapad/SKILL.md`).
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## Implementierungsdisziplin
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In Phasen arbeiten, nicht mehrere unabhängige Features in einem Rutsch ohne
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Zwischenverifikation bauen. Vor jeder Änderung am Binärformat/Protokoll:
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gegen ein echtes Board testen (read → unpack → pack → Vergleich auf
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Byte-Identität), nicht nur gegen Beispieldaten. Vor jedem Schreibvorgang
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aufs Board: erst mit unveränderten Daten testen (Identity-Write), bevor
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echte Änderungen geschrieben werden.
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## Naming
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Code-Identifier englisch (Python-Konvention: `pack_config`, `read_macros`,
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`ActionEditDialog`). UI-Text, Kommentare und Docstrings deutsch (Projekt-
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und User-Konvention). Domänenbegriffe aus der Firmware direkt übernehmen,
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nicht neu erfinden: `profile`, `action`, `led`, `slot`, `macro`, `encoder`,
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`chunk`. Keine generischen Namen wie `data`/`item`/`entry`, wo eine
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Bedeutung existiert — Ausnahme: `data` als Feldname ist durch die Firmware
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selbst vorgegeben (`SAction.data`), dort beibehalten statt umzubenennen.
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## Deferred Work
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- Volle `docs/`-Baumstruktur (siehe Dokumentation und Verifikation unten —
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Projektgröße rechtfertigt das aktuell nicht, kein DB-/API-Dienst)
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- Board-seitiges Umschalten des aktiven Profils per Button in der GUI —
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explizit vom User abgelehnt ("lass uns weg"), Live-Sync bleibt read-only
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- Profilnamen aufs Board schreiben — technisch unmöglich (kein Platz im
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Firmware-Struct), bleibt lokal
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- Tastendruck-Capture statt Dropdown im Programmiermodus — bewusst
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vermieden (WinAPI-Hook-Risiko)
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- Hintergrund-Thread für "Vom Board laden"/"Zum Board übertragen" — laufen
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aktuell synchron im UI-Thread (kurzzeitiges Einfrieren möglich)
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- Vorgefertigte `.exe` im Repo/als Release-Asset — bewusst nicht committet
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(Build-Artefakt), Anleitung zum Selbstbauen steht in `README.md`
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Nicht an diesen Punkten arbeiten, ohne dass der User es explizit anfragt.
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## Dokumentation und Verifikation
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- `README.md` ist der Einstiegspunkt (Installation, Nutzung, Architektur-
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Überblick).
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- `AGENTS.md` (diese Datei) ist die agentenseitige Quelle der Wahrheit für
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Domänenregeln und Architekturgrenzen — jede Session aktualisieren, die
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daran etwas ändert oder etwas Wichtiges lernt.
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- Größeneinschätzung nach Projekt-Dokumentationsstandard: kleines/mittleres
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Tool ohne eigene Datenbank und ohne persistenten API-Dienst (der
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Browser-Server ist ein einfacher lokaler Lese-Viewer, kein
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Mehrbenutzer-Backend) → `README.md` + `AGENTS.md` sind Pflicht und
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vorhanden, ein voller `docs/`-Baum ist nicht angemessen.
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Prüfungen vor einem Commit an Binärformat/Protokoll:
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```bash
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python -m py_compile *.py
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```
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Danach ein Live-Testskript gegen ein angeschlossenes Board laufen lassen
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(read → unpack → pack → Bytevergleich, siehe Existing-Codebase-Regel) —
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es gibt keine automatisierten Unit-Tests dafür, die Verifikation läuft
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manuell/interaktiv pro Session.
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Committen: prägnante Commit-Message je abgeschlossenem, verifiziertem
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Arbeitspaket. Nach jedem Push: alle bekannten Remotes prüfen (`origin` auf
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GitHub, `jappel` auf git.jappel.io) — beide müssen synchron bleiben, siehe
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Speicher-Notiz "Multi-Remote-Repos synchron halten".
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**PR-Erstellung auf git.jappel.io per API/curl mit Access-Token wird vom
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Bash-Classifier geblockt** (Auto-Mode, gilt auch für `git credential fill`),
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siehe Speicher-Notiz "Bash-Klassifikator blockt Credential/Auth-Schreibzugriffe".
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Branch pushen geht (nutzt den Git-eigenen Credential-Helper, kein Token im
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Klartext im Bash-Aufruf), den fertigen PR muss der User über den von Forgejo
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nach dem Push ausgegebenen Compare-Link selbst anlegen (oder Claude einen
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Token geben, der dann NICHT wiederverwendbar im Bash-Aufruf landen darf,
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sondern nur für den einen `curl`-Call — auch das kann der Classifier trotzdem
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blocken, dann bleibt nur der manuelle Link).
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