_on_toggle_editing() seeded self.combined from default_combined() on first activation, which reads the stale per-profile JSONs for all 3 profiles instead of the current versapad_config_all.json. Writing to board while only editing one profile silently reverted the other two. Now prefers loading the current combined file, falling back to defaults only if it doesn't exist. Also documents the READ_STATUS polling change and the jappel PR workflow constraint in AGENTS.md.
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# AGENTS.md
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## Project Goal
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Eigenständiges Begleit-Tool für das VersaPad-Makropad (Grovy311-Kontext,
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nicht Teil der fremden jappel-Repos VersaGUI/VersaMCU). Zeigt die
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Steuermatrix (4×5-Button-Grid + 4 Encoder) an, synchronisiert sie live mit
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dem Board und kann sie komplett neu programmieren — inzwischen ein
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schlankes Python-Pendant zur offiziellen VersaGUI (C#/.NET), plus ein
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MCP-Server, der dieselbe Programmierung per KI-Tool-Aufruf ermöglicht.
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Nutzerorientierte Einführung: [`README.md`](README.md).
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## Aktuell unterstützte Architektur
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**Read-only-Schicht (JSON, beide Frontends):**
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- `versapad_data.py` — Decoding für Anzeige: JSON laden, HID-Keycode/
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Consumer-Usage/Modifier → lesbarer Text, Grid-Geometrie
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(`index = spalte*5+reihe`), `hid_key_choices()`/`consumer_choices()`.
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- `server.py` — stdlib `http.server`, generiert HTML pro Request neu,
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Profil-Wechsel über `?profile=0|1|2`, Auto-Reload alle 4s. Rein lesend,
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kein Programmiermodus (bewusst einfach gehalten).
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**Binär-/Serial-Schicht (Programmiermodus + MCP):**
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- `versapad_protocol.py` — pack/unpack für `SDeviceConfig` (740B, alle 3
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Profile) und `SMacroTable` (512B, 32 Slots) + CRC16 (Poly 0x1021, Init
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0xFFFF), 1:1 aus den Firmware-Structs. **Gegen echtes Board validiert:**
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read → unpack → pack ist byte-identisch zum Original, inkl. CRC.
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- `versapad_serial.py` — `VersaPadLink`: liest/schreibt komplette Config +
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Makros per 8-Byte-Paket-Protokoll, Board-Identifikation per VID/PID
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`239A:0042`. Schreiben ist sicher im Sinne von "kann NVM nicht zerlegen"
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— Firmware prüft Magic/CRC/Keycode-Bereich vor jedem Save, antwortet
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sonst nur mit NACK. `read_active_profile()` (für Live-Sync-Polling)
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nutzt seit 2026-08-07 `CMD_READ_STATUS`/`EVT_STATUS` (0x06/0x86, ein
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Antwortpaket) statt eines vollen `CONFIG_READ`-Dumps (124 Pakete) —
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Letzterer blockiert die Firmware in `poll_vendor()` lang genug, dass
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laufende LED-Pulse-Animationen sichtbar stottern (Root Cause + Fix in
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VersaMCU-Commit "Add lightweight READ_STATUS command..."). **Braucht
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entsprechend neue Firmware auf dem Board** — mit altem `versapad`-Firmwarestand
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liefert `READ_STATUS` schlicht Timeout, kein Absturz.
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- `versapad_combined.py` — Ein-Datei-Format (alle 3 Profile + Makros +
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**nur lokal gespeicherte** Profilnamen), Default-Pfad
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`~\OneDrive\Desktop\versapad_config_all.json`. Passt zum Wire-Protokoll:
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`CONFIG_BEGIN/COMMIT` überträgt ohnehin immer den kompletten 740B-Block.
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**UI:**
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- `desktop_viewer.py` — Tkinter, flaches Design, drei unabhängige Modi
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(Nur lesen / Live-Sync / Programmiermodus, siehe Kritische Domänenregeln),
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Tray-Icon statt Taskleisten-Minimierung, Info-Button mit MCP-Doku.
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- `action_dialog.py` — Bearbeiten-Dialoge (`ActionEditDialog`,
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`MacroStepsDialog`) für den Programmiermodus.
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**MCP-Server:**
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- `versapad_mcp_server.py` — registriert als User-Scope-MCP-Server
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"versapad" (`claude mcp add -s user versapad -- <python> versapad_mcp_server.py`).
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Nutzt MCP-SDK v2 (Paket `mcp`, Klasse `mcp.server.mcpserver.MCPServer` —
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**nicht** `FastMCP` aus `mcp.server.fastmcp`, das existiert in dieser
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SDK-Version nicht mehr, wurde umbenannt). `@mcp.tool()`-dekorierte
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Funktionen bleiben direkt aufrufbar (kein `.fn`-Unterschied wie bei
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älteren FastMCP-Versionen). Tool-Liste: siehe README oder
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`MCP_INFO_TEXT` in `desktop_viewer.py`.
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Vollständige Modulübersicht mit Zeilenreferenzen bei Bedarf direkt im Code
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nachschlagen — die Dateien sind klein genug, dass eine separate
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`docs/current-architecture.md` hier keinen Mehrwert hätte (siehe
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Dokumentation und Verifikation unten für die Größeneinschätzung).
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## Kritische Domänenregeln
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- Geometrie: `index = spalte*5 + reihe`, Reihe 0 = oben, Reihe 4 = unten
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(Firmware-Reihenfolge). Nicht raten, nicht neu herleiten.
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- Encoder 0 `sw` ist auf allen 3 Profilen der Profilwechsel — nicht ohne
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Rücksprache mit dem User ändern.
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- Makros sind eine EINE globale 32-Slot-Tabelle, nicht pro Profil. Slot 0-19
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= MX-Button-Index, Slot 20-31 = `20 + enc*3 + act_idx`. Zwei Profile, die
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denselben Slot referenzieren, spielen dieselben Schritte ab.
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- Ein Makro-Schritt mit `keycode=0` beendet die Sequenz (Firmware-Konvention)
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— keine Lücken vor dem letzten belegten Schritt lassen.
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- Makro-Schritte erlauben nur Strg/Shift/Alt als Modifier, kein Win (passend
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zum Original-`ActionDialog.cs`-Verhalten).
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- Profilnamen leben NUR lokal in `versapad_config_all.json`
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(`profile_names`) — die Firmware-Structs haben keinen Platz für einen
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String (Header exakt 32B, jedes Profil exakt 236B, alles verplant). Sie
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landen nie aufs Board, egal welcher Schreibpfad benutzt wird.
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- Der COM-Port ist exklusiv. Live-Sync und Programmiermodus schalten sich
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gegenseitig aus (ein `VersaPadLink` kann nicht von zwei Konsumenten
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gleichzeitig genutzt werden); VersaGUI läuft als Tray-App dauerhaft im
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Hintergrund weiter, auch wenn nur ihr Konfigurationsfenster geschlossen
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wird — für Parallelbetrieb mit diesem Tool muss sie über ihr eigenes
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Tray-Menü ("Beenden") wirklich beendet werden.
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- Programmiermodus-Änderungen werden bei jeder Bearbeitung automatisch in
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`versapad_config_all.json` gespeichert (nicht erst bei explizitem
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"Datei speichern"). Der Nur-Lese-Modus bevorzugt dieselbe Datei, falls
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vorhanden, und fällt sonst auf die klassischen `versapad_config{1,2,3}.json`
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zurück — beide Ansichten müssen dieselbe Quelle zeigen, sonst wirkt eine
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Bearbeitung "verschwunden".
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- **Bug behoben 2026-08-07:** `_on_toggle_editing()` initialisierte
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`self.combined` beim ersten Aktivieren des Programmiermodus mit
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`vcomb.default_combined()` — das seedet ALLE 3 Profile aus den alten
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Einzel-JSONs `versapad_config{1,2,3}.json`, nicht aus der aktuellen
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`versapad_config_all.json` oder vom Board. Ein Klick auf "Zum Board
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übertragen" hat dadurch beim Testen alle 3 Profile auf einen veralteten
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Stand zurückgesetzt, obwohl nur ein Profil-Tab sichtbar bearbeitet wurde —
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der Schaden an den anderen beiden Profilen blieb unbemerkt, bis explizit
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jedes Profil einzeln gegengelesen wurde. Fix: lädt jetzt zuerst
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`vcomb.DEFAULT_PATH`, fällt nur bei fehlender/kaputter Datei auf
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`default_combined()` zurück. Bei jedem "komisches Layout"-Report hier immer
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ALLE 3 Profile prüfen, nicht nur das gemeldete.
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- HID-Tasten-Auswahl im Programmiermodus ist ein Dropdown, kein
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Tastendruck-Capture (bewusst — kein WinAPI-Hook, um keinen AV-Fehlalarm
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wie bei den Fensterverstecktricks in anderen Projekten zu riskieren).
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- Zeichentasten-Labels zeigen eine US-Layout-Näherung, nicht das tatsächlich
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aktive Windows-Tastaturlayout (die echte VersaGUI löst das über
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`GetKeyNameText()`, das bilden wir ohne WinAPI-Call nicht nach).
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- Tk-Aufrufe (`self.after()`, Widget-Konfiguration) NIE direkt aus einem
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Fremdthread (Serial-Thread, pystray-Thread) — hat in einer früheren
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Version einen stillen Absturz verursacht. Threads legen Ergebnisse nur in
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eine `queue.Queue`, der Main-Thread holt sie per `after()`-Polling ab.
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- `.exe` (PyInstaller) läuft NICHT vom Netzlaufwerk aus (`Z:\Git\...`,
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SMB-Share) — Windows blockiert das Nachladen der `_internal`-DLLs von
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einem Netzwerkpfad ohne jede Fehlermeldung. Bauen scheitert dort zusätzlich
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an Tcl/Tk-`tzdata`-Pfadlängen. `build_and_deploy.ps1` kopiert den
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Quellcode deshalb zuerst nach `%TEMP%`, baut nur dort, deployt nach
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`%LOCALAPPDATA%`.
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- `--onedir`, nicht `--onefile` beim PyInstaller-Build — Single-File-Bundles
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lösen öfter AV-Fehlalarme aus (sehen strukturell wie ein Packer aus).
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## Existing-Codebase-Regel
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Es gibt bereits eine Codebasis mit validierter, gegen die echte Firmware
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getesteter Logik (Binärformat, CRC, Protokoll). Nicht blind neu raten oder
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umschreiben. Vor größeren Änderungen am Binärformat/Protokoll immer gegen
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die Firmware- und GUI-Quellen abgleichen, nicht aus dem Gedächtnis
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rekonstruieren:
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- `VersaGUI/src/ActionDialog.cs` (HidKeyName, s_consumer, Modifier-Bits)
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- `VersaGUI/src/Protocol.cs` (Paket-IDs, Chunk-Größen)
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- `VersaMCU/src/config/nvm_config.h` + `.cpp` (SDeviceConfig-Layout, CRC)
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- `VersaMCU/src/config/action.h` (SAction, ActionType-Enum-Werte)
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- `VersaMCU/src/config/macro_config.h` + `.cpp` (SMacroTable-Layout)
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- `VersaMCU/src/CButton.h` (LEDAnim-Enum-Werte)
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- `VersaMCU/src/CMainController.cpp` (welche Commands die Firmware
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*tatsächlich* behandelt — `Protocol.cs` definiert mehr Konstanten als
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zwingend implementiert sind, immer hier gegenchecken)
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Frühere falsche Annahme, die hier stand: Makros seien nur per SWD/JTAG
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schreibbar. Falsch — `USB_CMD_MACRO_BEGIN/DATA/COMMIT` in
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`CMainController.cpp` sind normal über USB implementiert. Korrigiert, auch
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im `versapad`-Skill (`~/.claude/skills/versapad/SKILL.md`).
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## Implementierungsdisziplin
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In Phasen arbeiten, nicht mehrere unabhängige Features in einem Rutsch ohne
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Zwischenverifikation bauen. Vor jeder Änderung am Binärformat/Protokoll:
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gegen ein echtes Board testen (read → unpack → pack → Vergleich auf
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Byte-Identität), nicht nur gegen Beispieldaten. Vor jedem Schreibvorgang
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aufs Board: erst mit unveränderten Daten testen (Identity-Write), bevor
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echte Änderungen geschrieben werden.
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## Naming
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Code-Identifier englisch (Python-Konvention: `pack_config`, `read_macros`,
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`ActionEditDialog`). UI-Text, Kommentare und Docstrings deutsch (Projekt-
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und User-Konvention). Domänenbegriffe aus der Firmware direkt übernehmen,
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nicht neu erfinden: `profile`, `action`, `led`, `slot`, `macro`, `encoder`,
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`chunk`. Keine generischen Namen wie `data`/`item`/`entry`, wo eine
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Bedeutung existiert — Ausnahme: `data` als Feldname ist durch die Firmware
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selbst vorgegeben (`SAction.data`), dort beibehalten statt umzubenennen.
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## Deferred Work
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- Volle `docs/`-Baumstruktur (siehe Dokumentation und Verifikation unten —
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Projektgröße rechtfertigt das aktuell nicht, kein DB-/API-Dienst)
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- Board-seitiges Umschalten des aktiven Profils per Button in der GUI —
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explizit vom User abgelehnt ("lass uns weg"), Live-Sync bleibt read-only
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- Profilnamen aufs Board schreiben — technisch unmöglich (kein Platz im
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Firmware-Struct), bleibt lokal
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- Tastendruck-Capture statt Dropdown im Programmiermodus — bewusst
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vermieden (WinAPI-Hook-Risiko)
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- Hintergrund-Thread für "Vom Board laden"/"Zum Board übertragen" — laufen
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aktuell synchron im UI-Thread (kurzzeitiges Einfrieren möglich)
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- Vorgefertigte `.exe` im Repo/als Release-Asset — bewusst nicht committet
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(Build-Artefakt), Anleitung zum Selbstbauen steht in `README.md`
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Nicht an diesen Punkten arbeiten, ohne dass der User es explizit anfragt.
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## Dokumentation und Verifikation
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- `README.md` ist der Einstiegspunkt (Installation, Nutzung, Architektur-
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Überblick).
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- `AGENTS.md` (diese Datei) ist die agentenseitige Quelle der Wahrheit für
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Domänenregeln und Architekturgrenzen — jede Session aktualisieren, die
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daran etwas ändert oder etwas Wichtiges lernt.
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- Größeneinschätzung nach Projekt-Dokumentationsstandard: kleines/mittleres
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Tool ohne eigene Datenbank und ohne persistenten API-Dienst (der
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Browser-Server ist ein einfacher lokaler Lese-Viewer, kein
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Mehrbenutzer-Backend) → `README.md` + `AGENTS.md` sind Pflicht und
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vorhanden, ein voller `docs/`-Baum ist nicht angemessen.
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Prüfungen vor einem Commit an Binärformat/Protokoll:
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```bash
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python -m py_compile *.py
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```
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Danach ein Live-Testskript gegen ein angeschlossenes Board laufen lassen
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(read → unpack → pack → Bytevergleich, siehe Existing-Codebase-Regel) —
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es gibt keine automatisierten Unit-Tests dafür, die Verifikation läuft
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manuell/interaktiv pro Session.
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Committen: prägnante Commit-Message je abgeschlossenem, verifiziertem
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Arbeitspaket. Nach jedem Push: alle bekannten Remotes prüfen (`origin` auf
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GitHub, `jappel` auf git.jappel.io) — beide müssen synchron bleiben, siehe
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Speicher-Notiz "Multi-Remote-Repos synchron halten".
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**PR-Erstellung auf git.jappel.io per API/curl mit Access-Token wird vom
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Bash-Classifier geblockt** (Auto-Mode, gilt auch für `git credential fill`),
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siehe Speicher-Notiz "Bash-Klassifikator blockt Credential/Auth-Schreibzugriffe".
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Branch pushen geht (nutzt den Git-eigenen Credential-Helper, kein Token im
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Klartext im Bash-Aufruf), den fertigen PR muss der User über den von Forgejo
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nach dem Push ausgegebenen Compare-Link selbst anlegen (oder Claude einen
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Token geben, der dann NICHT wiederverwendbar im Bash-Aufruf landen darf,
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sondern nur für den einen `curl`-Call — auch das kann der Classifier trotzdem
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blocken, dann bleibt nur der manuelle Link).
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