leistungsbilanz-ts/docs/current-architecture.md

757 lines
49 KiB
Markdown
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters

This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.

# Aktuelle Systemarchitektur
## Status und unterstützter Pfad
Der unterstützte Editor ist Circuit-First:
`Project → DistributionBoard → CircuitList → CircuitSection → Circuit → CircuitDeviceRow`
Ein Stromkreis ist nicht dasselbe wie eine Gerätezeile. BMK, Schutz- und Kabeldaten
gehören zum Stromkreis; Last-, Raum- und Kategoriedaten gehören zur Gerätezeile.
Die frühere Consumer-Oberfläche, ihre API, Tabellen und Upgrade-Werkzeuge sind
entfernt. Neue Funktionen bauen ausschließlich auf dem Circuit-First-Modell auf.
## Laufzeit
```text
Browser :3001
│
▼
Next.js App Router ── /api/* Rewrite ──▶ Express API :3000
│
▼
Repository / Transaktion
│
▼
data/leistungsbilanz.db (SQLite)
```
In beiden Docker-Stacks laufen Frontend und API in getrennten Containern.
`compose.yaml` startet den gebauten Stand, `compose.dev.yaml` die Entwicklung
mit Hot Reload. Das Frontend leitet `/api/*` über `API_INTERNAL_URL` an die API
weiter; beim gebauten Stand wird das Ziel zur Build-Zeit festgelegt. Die
Datenbank liegt über einen Host-Mount außerhalb des Containers.
Neue IDs für Stromkreise, Gerätezeilen, Gruppen und Verteilerkomponenten erzeugt
der Editor über `src/frontend/utils/client-id.ts` (`createClientId`). Die
Hilfsfunktion nutzt `crypto.randomUUID()`, sofern verfügbar, andernfalls
`crypto.getRandomValues()` mit UUID-v4-Format. Damit funktioniert das Anlegen
auch beim HTTP-Zugriff im LAN ohne sicheren Browserkontext. Die IDs entstehen
vor dem Command und bleiben über Undo/Redo unverändert.
## Wichtige Einstiegspunkte
- `src/app/projects/page.tsx` – Projektliste und globale Gerätebibliothek
- `src/app/projects/[projectId]/page.tsx` – Projektstammdaten, Verteilungen
und Projektgeräte
- `src/app/projects/[projectId]/struktur/page.tsx` – Gebäude, Etagen, Räume
und Raumflächen
- `src/app/projects/[projectId]/grobbilanz/` – Stände und Editor der groben
Leistungsbilanz
- `src/app/projects/[projectId]/print/page.tsx` – Seitenansicht und PDF-Export
- `src/app/projects/[projectId]/circuit-lists/[circuitListId]/tree-edit/page.tsx`
– unterstützte Editorroute
- `src/frontend/components/circuit-tree-editor.tsx` – Editorzustand,
Befehlsausführung, Drag-and-drop und der schrittweise Historien-Cutover
- `src/frontend/components/circuit-grid-*.ts` – reine Grid-Projektion,
Zellbesitz, Einfügen und Sicherheitsregeln
- `src/frontend/utils/api.ts` – typisierte Frontend-API-Aufrufe
- `src/server/index.ts` und `src/server/routes/` – API-Komposition
- `src/domain/services/` – fachliche Command- und Synchronisierungsregeln
- `src/server/composition/` – Verdrahtung fachlicher Services mit konkreten
SQLite-Repositories
- `src/db/repositories/` – Abfragen, Persistenzmapper und Transaktionsadapter
- `src/db/schema/` und `src/db/migrations/` – SQLite-Schema und Migrationen
## Daten- und Befehlsfluss
1. Das Grid projiziert den geladenen Circuit-Tree in sichtbare Zeilen.
2. Eine Benutzeraktion wird im Frontend validiert und als API-Befehl gesendet.
3. Controller validieren Requestdaten mit Zod.
4. Domain-Services prüfen fachliche Regeln wie BMK-Eindeutigkeit,
Abschnittszuordnung und Reserveverhalten.
5. Repositories schreiben Daten. Kritische Mehrfachschreibvorgänge besitzen
explizite SQLite-Transaktionsadapter mit Commit-/Rollback-Integrationstests.
6. Das Frontend lädt den Circuit-Tree neu und stellt Auswahl beziehungsweise
Viewport soweit möglich wieder her.
Der Editor besitzt keinen sitzungslokalen Undo-/Redo-Stapel mehr. Beim initialen
Laden und nach jedem Tree-Reload liest er den persistenten History-Status und
gleicht dessen Revision mit `currentRevision` des Trees ab. Das Datenmodell
besitzt einen projektbezogenen Revisionszähler sowie getrennte Revision-/Change-Set-
Tabellen. Eine direkt getestete Persistence-Funktion schreibt diese
Historienmetadaten innerhalb der zentralen Command-Transaktion optimistisch und
atomar fort. Vorwärts- und Rückwärtskommandos besitzen einen
versionierten, JSON-sicheren Umschlag; Typ und Payload können dadurch nach
einem Neustart verlustfrei rekonstruiert werden. Alle aktuell unterstützten
Circuit-, Gerätezeilen-, Projektgeräte-, Projektstruktur- und
Projekteinstellungsänderungen
verwenden typisierte Command-Stores, die Fachänderung, automatisch erzeugtes
inverses Kommando, Revision und Historienstapel gemeinsam committen
beziehungsweise zurückrollen.
Gerätezeilen-Kommandos bewahren dabei auch lokale ProjectDevice-Overrides und
prüfen Projektzugehörigkeit von Verknüpfungen und Räumen. Projektweite,
persistente Undo-/Redo-Stacks verwalten die zulässige LIFO-Reihenfolge und
verwerfen den Redo-Zweig bei einem neuen Benutzerkommando. Ihr Status ist über
`GET /api/projects/:projectId/history` lesbar. Die unveränderliche,
absteigend paginierte Revisions-Timeline ist ohne Befehls-Payloads über
`GET /api/projects/:projectId/history/revisions` lesbar. Ein zentraler
Dispatcher führt die nachfolgend beschriebenen typisierten Kommandos über
öffentliche Command-, Undo- und Redo-Endpunkte aus.
Alle unterstützten Runtime-Project-Command-Stores einschließlich der
vollständigen Snapshot-Wiederherstellung verwenden dabei
`project-command-transaction.persistence.ts` als gemeinsame äußere
Transaktionsgrenze. Sie führt Fachänderung, Revisions-Append und
History-Transition in fester Reihenfolge innerhalb derselben SQLite-Transaktion
aus. Für CircuitDeviceRow-Feldänderungen übernimmt eine typisierte Variante den
während der Fachänderung um Override-Metadaten ergänzten Forward-Command. Die
fachlichen Validierungs-, Forward- und Inversenregeln bleiben im jeweiligen
Store.
Die Low-Level-Funktion `appendProjectRevision` bleibt ein internes Detail dieser
Persistenzgrenze und wird direkt mit einer realen SQLite-Transaktion getestet.
Ein eigenständiges Runtime-Revisions-Repository existiert nicht.
`ProjectDeviceSyncService` und `CircuitNumberingService` kennen nur schmale,
fachlich benannte Reader-Interfaces. Ihre SQLite-Repositories werden
ausschließlich in `src/server/composition/` erzeugt und injiziert.
Auch die allgemeinen Projekt-, Geräte-, Raum-, Geschoss- und Circuit-
Repositories verlangen einen expliziten `AppDatabase`-Kontext. Ihre
Anwendungsinstanzen werden zentral in
`src/server/composition/application-repositories.ts` erzeugt; Controller
importieren weder den globalen SQLite-Client noch konkrete Repository-Klassen.
`circuit-device-row.insert` und `circuit-device-row.delete` sind atomare
Strukturkommandos. Beim Löschen wird die vollständige Zeile im inversen
Kommando gesichert, sodass Undo dieselbe UUID und alle Fachwerte wiederherstellt.
`circuit.insert` und `circuit.delete` behandeln einen
Stromkreis mit null, einer oder mehreren Gerätezeilen als vollständigen Block.
Undo bewahrt dabei sämtliche Circuit-/Row-UUIDs und ändert keine
Betriebsmittelkennzeichen. Bestehende Circuit- und Gerätezeilen-Zelländerungen
sowie eigenständiges Einfügen und Löschen verwendet das Grid bereits über die
öffentliche Command-Grenze. Neue Circuits und Gerätezeilen erhalten ihre stabile
UUID vor dem Command; Löschen und Undo bewahren diese Identität. Der Tree liefert
dazu `currentRevision`; Undo/Redo für diese Aktionen läuft über die projektweite
Serverhistorie. Direkte Feld-PATCH-, Struktur-POST-, Move-, Circuit- und
Gerätezeilen-DELETE-Endpunkte sind entfernt. Gerätezeilen-Moves,
Stromkreis-Reorders und die explizite Neunummerierung im Grid verwenden die
persistenten Kommandos. Die Toolbar leitet ihre Undo-/Redo-Verfügbarkeit direkt
aus den serverseitigen Stack-Tiefen ab, sodass ein Reload die Bedienbarkeit
nicht unterbricht.
Benannte logische Projektstände werden in `project_snapshots` getrennt von
Datenbank-Backups gespeichert. `POST /api/projects/:projectId/snapshots`
erzeugt bei passender erwarteter Revision transaktional einen vollständigen,
schema-versionierten Projektzustand mit SHA-256-Prüfwert. Enthalten sind
Projekteinstellungen, Verteiler, Stromkreislisten, Bereiche, Stromkreise und
Gerätezeilen sowie Projektgeräte, Geschosse und Räume. Globale Geräte sind nicht
Teil des Projekt-Snapshots.
Create/List verändern weder Projektrevision noch Undo-/Redo-Stapel.
`kind` unterscheidet benannte und automatische Stände. Die zentrale
Revisionspersistenz erzeugt nach jeweils 25 weiteren Projektänderungen
transaktional einen automatischen Stand. Pro Projekt bleiben die neuesten 12
automatischen Stände erhalten; ältere automatische Stände werden in derselben
Transaktion entfernt. Benannte Stände und die unveränderliche Revisionshistorie
sind von dieser Aufbewahrung ausdrücklich ausgeschlossen.
`POST /api/projects/:projectId/snapshots/:snapshotId/restore` prüft Payload,
Prüfsumme, erwartete Revision und den unmittelbar zuvor gelesenen
Projektzustand. Der Restore ersetzt alle unterstützten Projektdaten in einer
Transaktion und schreibt dabei eine neue Revision mit Quelle `restore` sowie
ein vollständiges inverses Kommando. Undo und Redo können deshalb auch einen
Restore nach einem Neustart exakt zurücknehmen oder wiederholen.
Die Projektseite bindet diese APIs in einem einklappbaren Bereich
„Versionen und Sicherungspunkte“ ein. Dort können Benutzer Sicherungspunkte
benennen, jeden aufgeführten benannten oder automatischen Stand nach
expliziter Bestätigung wiederherstellen und die paginierte Revisions-Timeline
mit deutschen Quellen- und Änderungsbezeichnungen lesen. Die Snapshot-Liste
ordnet jede positive `sourceRevision` serverseitig ihren unveränderlichen
Revisionsmetadaten zu. Dadurch zeigt auch ein älterer automatischer Stand die
auslösende Änderung, ohne eine zweite frei formulierte Beschreibung zu
speichern oder von den zuletzt paginiert geladenen Timeline-Einträgen
abzuhängen. Revision null wird als Projektstart dargestellt.
Projektweites Rückgängig/Wiederholen bleibt im Kopf dieses Bereichs auch im
eingeklappten Zustand erreichbar. Die Verfügbarkeit stammt direkt aus den
persistierten Server-Stacks; nach einer Historienaktion oder einem Restore lädt
die Seite sämtliche Projektdaten neu.
`circuit-device-row.move` verschiebt oder sortiert eine oder mehrere Zeilen
zwischen vorhandenen Stromkreisen derselben Liste. Erwartete und neue
Stromkreis-/Sortierpositionen machen Forward und Inverse deterministisch;
Reservewerte aller beteiligten Stromkreise werden atomar neu abgeleitet. Das
Kompositkommando `circuit-device-row.move-with-new-circuit` bildet auch das
Verschieben auf einen freien Platz ab: Ein Zielstromkreis mit stabiler UUID und
BMK wird zusammen mit allen Zeilenbewegungen erzeugt. Undo stellt die exakten
Quellpositionen wieder her und löscht den erzeugten Stromkreis nur, wenn dessen
Felder und vollständiger Zeilenbestand unverändert sind.
Der Editor erzeugt die vollständigen Move-Zuweisungen aus dem geladenen Tree,
vergibt für neue Ziele vor dem Kommando eine stabile UUID und führt das
Toolbar-Undo/Redo über die projektweite Historie aus.
Die Projektgerätepalette belegt keine permanente Layoutspalte mehr. Sie wird
über die Editor-Toolbar als überlagernder Drawer geöffnet, während das
Stromkreis-Grid standardmäßig die gesamte verfügbare Breite nutzt. Auswahl,
Schnelleinfügen und die vorhandenen Drag-and-drop-Payloads bleiben im Drawer
unverändert verfügbar; während eines aktiven Projektgeräte-Drags kann er nicht
geschlossen werden. Der Drawer liegt am rechten Fensterrand und verdeckt damit
nicht die führenden BMK- und Anzeigenamenspalten. Das Grid zeigt Geräte- und
Stromkreisleistungen in einer gemeinsamen Spalte `Gesamtsumme`: Gerätezeilen
verwenden `rowTotalPower`, Stromkreis-Sammelzeilen `circuitTotalPower`.
Zahlen werden ausschließlich für die Anzeige deutsch und begrenzt formatiert;
gespeicherte Werte und Bearbeitungsentwürfe behalten ihre volle Genauigkeit.
Jeder Abschnitt liefert und zeigt seine aufsummierte Stromkreisleistung. Die
Stromkreisliste zeigt außerdem die ungefilterte Gesamtleistung des Verteilers,
den am Verteiler gespeicherten Gleichzeitigkeitsfaktor und die daraus
abgeleitete Gesamtleistung unter Berücksichtigung dieses Faktors. Sortierung
und Filter verändern diese fachlichen Summen nicht.
Reihenfolge und Sichtbarkeit der Grid-Spalten sind reine UI-Präferenzen. Sie
werden im Browser unter einem projektspezifischen Schlüssel gespeichert und
deshalb beim Wechsel zwischen Verteilern desselben Projekts wiederverwendet,
ohne Projektrevisionen oder fachliche Snapshots zu erzeugen.
`circuit.reorder-section` speichert die erwartete und neue Sortierposition
jedes Stromkreises eines vollständigen Abschnitts. Forward, Undo und Redo
ändern ausschließlich `sortOrder`; Stromkreisblöcke, Gerätezeilen und BMKs
bleiben unverändert. `circuit.renumber-section` bildet die getrennte,
ausdrücklich ausgelöste Neunummerierung ab. Es speichert alle erwarteten und
neuen BMKs des Abschnitts, löst Tauschkollisionen über temporäre Werte und
ändert weder Sortierung noch Gerätezeilen.
Die Bereichsaktion erzeugt die vollständigen erwarteten und neuen BMKs aus
Präfix und aktueller Stromkreisreihenfolge und verwendet das persistente
Kommando für Toolbar-Undo/Redo. Die früheren direkten Renumber- und
Identifier-Restore-Endpunkte sowie ihr separater Transaktionsadapter sind
entfernt.
Drag-and-drop verwendet `circuit.reorder-section`. Die explizite Übernahme
einer sortierten Ansicht verwendet `circuit.reorder-sections`, damit alle
betroffenen Bereiche in einer Transaktion und als ein Undo-Schritt gespeichert
werden. Direkte Reorder-Endpunkte existieren nicht mehr.
`project-device.sync-rows` persistiert Synchronisierung, Trennen und erneutes
Verknüpfen als atomaren Mehrzeilen-Command. Jede betroffene Zeile enthält den
vollständigen erwarteten und neuen Stand aller synchronisierbaren Felder,
einschließlich ProjectDevice-Verknüpfung und lokaler Override-Metadaten. Damit
werden stille Überschreibungen veralteter Zeilen verhindert und Undo/Redo stellt
exakt die vorherigen lokalen Werte wieder her. Die Synchronisieren- und
Trennen-Endpunkte sowie die Projektseite verwenden diesen Command mit
optimistischer Revisionsprüfung. Rückgängig/Wiederholen erfolgt dort
einheitlich über die persistente projektweite Historie; der frühere
sitzungslokale Spezial-Undo und separate direkte Restore-/Reconnect-Schreibwege
existieren nicht mehr.
`project-device.update` versioniert Änderungen an den kanonischen
Projektgerätefeldern unabhängig davon. Der Store erzeugt die Inverse aus dem
gespeicherten Gerät und schreibt Geräteänderung, Revision und Historienstapel
atomar. Verknüpfte Stromkreiszeilen werden dabei bewusst nicht automatisch
synchronisiert. Der ProjectDevice-`PUT`-Endpunkt und die Projektseite verwenden
diesen Command mit optimistischer Revisionsprüfung.
`project-device.insert` und `project-device.delete` versionieren außerdem den
Lebenszyklus eines Projektgeräts mit stabiler UUID. Beim Löschen speichert das
inverse Insert den vollständigen Gerätestand sowie vollständige, nach dem
Löschen erwartete Snapshots aller zuvor verknüpften Gerätezeilen. Undo setzt
die Links nur zurück, wenn diese Zeilen weiterhin zum Projekt gehören,
unverknüpft und vollständig unverändert sind. Gerät, Linkänderungen, Revision
und Historienstapel teilen dieselbe Transaktion. Create, Import aus der globalen
Gerätebibliothek und Delete laufen über dieselbe Command-Grenze; ihre Antworten
liefern Gerät und aktualisierten Historienstand an die Projektseite zurück.
`project.update-settings` versioniert Projektname, interne und externe
Projektnummer, Bauherr, Beschreibung, die Deckblattangaben (Anschrift,
Leistungsphase, Projektleitung, Bearbeitung; Schema-Version 3, Migration
`0008`), die Kennzeichnung als öffentliches Gebäude, beide Standardspannungen sowie die im Projekt freigeschalteten
Verteiler-Netzarten als eine atomare Änderung. Die Gebäudekennzeichnung ist
der spätere Eingang für die Auswahl halogenfreier Kabel und Leitungen. Der
Systemkatalog besteht aus `AV`, `SV`, `EV`, `USV`, `MSR` und `SiBe`; mindestens
eine Netzart muss aktiv bleiben und eine bereits von einer Verteilung
verwendete Netzart kann nicht deaktiviert werden. Die Projektseite bearbeitet diese Angaben in einem
beschrifteten Einstellungsmodal statt in einer permanenten Formularkarte. Der
Store leitet das inverse Kommando aus dem gespeicherten Projekt ab und schreibt
Werte, Revision und Historienstapel gemeinsam. `PUT /api/projects/:projectId`
verlangt deshalb `expectedRevision`, liefert Projekt plus aktualisierten
Historienstand und besitzt keinen separaten direkten Settings-Schreibweg mehr.
Kommando- und Snapshot-Payloads müssen dem aktuellen Baseline-Schema entsprechen.
Die Projektseite zeigt Verteilungen als kompakte Bestandsübersicht; ihre
versionierten Erstellwege öffnen beschriftete Modals statt dauerhafter
Eingabezeilen. Gebäude, Etagen und Räume werden auf der eigenen Seite
„Gebäudestruktur“ (`/projects/:projectId/struktur`) gepflegt; Etagen können
einem Gebäude zugeordnet sein (`docs/building-structure.md`). Projektgeräte werden als durchsuchbare,
fünfspaltige Übersicht dargestellt. Manuelle Anlage, Übernahme aus der globalen
Bibliothek und vollständige Bearbeitung erfolgen in einem gemeinsamen Modal.
Die anschließende Vorschau verknüpfter Stromkreiszeilen bleibt davon getrennt,
damit Änderungen weiterhin niemals still synchronisiert werden.
Die Karten Verteilungen und Projektgeräte besitzen je eine einklappbare
Filterleiste im Stil der PM-App (Suche, Mehrfachauswahl für Etage/Netzart bzw.
Kategorie/Phasenzahl/Kostengruppe, „Zurücksetzen“, Anzeige „x von y“); die
Filterlogik liegt rein in `src/frontend/utils/overview-filters.ts`, der
Einklappzustand je Karte in `localStorage`. Aktionen verwenden wie der Editor
`IconButton`/`IconLink`.
Die allgemeinen Anwendungskarten verwenden in `src/app/globals.css` einen
gleichmäßigen Rahmen, 16-px-Rundungen und einen Schatten mit eigener
Dark-Mode-Abstimmung. Bootstrap-Karten mit `shadow-sm` nutzen denselben
Schatten; der Stromkreis-Grid bleibt eine eigenständige Komponente.
Die Verteilersuche berücksichtigt Name, Verteilernummer, Örtlichkeit und
Etagenname; die Gerätesuche
Name, Anzeigename, Kategorie einschließlich deutscher Bezeichnung, Anschlussart
und Kostengruppe. Der Gerätefilter „Anschluss“ wählt zwischen 1- und 3-phasig.
Mehrere Werte innerhalb eines Filters gelten alternativ, verschiedene Filter
und die Suche gemeinsam. Eine leere Auswahl bedeutet „Alle“; fehlende
Zuordnungen sind über „Ohne Etage“, „Nicht festgelegt“ beziehungsweise
„Ohne Kostengruppe“ auswählbar. Nicht mehr angebotene Auswahlwerte werden bei
der Filterung ignoriert. „Zurücksetzen“ leert die Filter der jeweiligen Karte.
Beim Einklappen bleiben aktive Filter wirksam und durch „Filter aktiv“ sichtbar.
Nur der Einklappzustand wird je Kartentyp im Browser gespeichert; Suchbegriffe
und Filterauswahl werden nicht dauerhaft gespeichert. Die Filter ändern keine
Projektdaten und erzeugen keine Revisionen. Das Löschen eines Projektgeräts
erfordert eine Bestätigung mit dessen Namen und verwendet weiterhin den
bestehenden persistenten Projektbefehl.
`GET /api/projects/:projectId/export` verpackt den vollständigen portablen
Projektzustand in ein format- und schema-versioniertes JSON-Dokument mit
SHA-256-Prüfsumme. Transferformat 2 enthält zusätzlich alle Grobbilanzen,
ohne sie in das logische Snapshot-Schema aufzunehmen; Format 1 bleibt ohne
Grobbilanzen importierbar. `POST /api/projects/:projectId/import` prüft Format,
Snapshot-Relationen, Grobbilanzen und Prüfsumme vor jedem Schreibzugriff. Der
Modus `replace` läuft über `project.restore-state` Version 2 und ersetzt den
Projektzustand und die Grobbilanzen atomar und dauerhaft rückgängig machbar.
Normale Snapshot-Restores verwenden weiterhin Version 1 und lassen
Grobbilanzen unverändert. Der Modus `duplicate` ordnet Projekt-,
Struktur-, Gruppen-, Verteilerkomponenten-, Raum-, Stromkreis- und
Gerätezeilen-UUIDs sowie Schutzgeräte-Referenzen und die IDs aller Grobbilanzen
vollständig neu zu und legt die Kopie mit Revision `0` in einer Transaktion an.
Fachliche Verknüpfungen
innerhalb des unterstützten Laufzeitmodells bleiben
erhalten. Die
Projektübersicht verwendet dafür den separaten Collection-Endpunkt
`POST /api/projects/import`, der ausschließlich eine neue Kopie anlegt und
deshalb weder eine bestehende Projekt-ID noch `expectedRevision` annimmt. Das
Ersetzen eines Projekts bleibt auf dessen Einstellungsmodal und den
projektgebundenen Endpunkt beschränkt.
`distribution-board.insert` versioniert die Anlage einer Verteilung mit
Command-Schema 1 als vollständigen Block aus Verteilung, Stromkreisliste, den
drei Gruppen `Beleuchtung 1`, `1-phasig 1`, `3-phasig 1`, Hauptschalter `-Q0`
und Überspannungsableiter `-FA`.
Alle UUIDs entstehen vor dem Command und bleiben über Undo/Redo stabil.
`distribution-board.delete` ist die persistierte Inverse und entfernt nur den
vollständig unveränderten, weiterhin stromkreislosen Block. Controller und
Projektseite übergeben die erwartete Projektrevision; der frühere direkte
Controller-Schreibweg ist entfernt. Verteilungen besitzen eine optionale
Etagenreferenz sowie eine Netzart aus dem Projektkatalog. Anlage und
nachträgliche Bearbeitung prüfen die Projektzugehörigkeit der Etage und die
Freigabe der Netzart in den Projekteinstellungen.
Bereits befüllte Verteilungen werden über
`distribution-board.insert-subtree` und `distribution-board.delete-subtree`
als vollständiger Unterbaum kopiert beziehungsweise gelöscht. Der Snapshot
umfasst Verteilung, Stromkreisliste, Gruppen, Stromkreise, Gerätezeilen,
Verteilerkomponenten und alle zugehörigen Schutzgeräte. Beim Kopieren werden
sämtliche besitzenden UUIDs neu vergeben, während fachliche Verknüpfungen zu
Projektgeräten und Räumen erhalten bleiben. Beide Aktionen sind atomare
Projektrevisionen und bleiben nach einem Neustart über Undo/Redo umkehrbar. Die
Projektseite bietet sie im Einstellungsmodal der jeweiligen Verteilung an;
Löschen verlangt dort eine ausdrückliche Bestätigung.
`distribution-board-component.insert` und
`distribution-board-component.delete` sowie
`distribution-board-component.update` versionieren Anlage, Entfernung,
Bearbeitung und Sortierung veränderlicher Gruppen-Schutzgeräte und zusätzlicher
Verteilergeräte. Die vollständigen Snapshots enthalten stabile
Komponenten-UUIDs und, für Gruppen-Schutzgeräte, die getrennte
1:1-Schutzgerätekonfiguration. Updates tauschen einen exakt erwarteten gegen
einen vollständigen Zielzustand aus; ID, Eigentum, Rolle und Platzierungszone
bleiben dabei unverändert. Projekt-, Listen- und Gruppenzugehörigkeit sowie
veraltete Zustände werden innerhalb derselben Transaktion geprüft. Die festen
Kopfkomponenten Hauptschalter und Überspannungsableiter sind von diesen
allgemeinen Commands ausgeschlossen. Veränderliche Gruppen- und Fußkomponenten
werden im Editor über eigene Modale und diese Commands verwaltet.
Leere Stromkreisgruppen werden über `circuit-group.insert`,
`circuit-group.update` und `circuit-group.delete` verwaltet. Ihr vollständiger
Snapshot koppelt Kategorie, positive Gruppennummer und daraus abgeleiteten
BMK-Präfix; allgemeine Updates ändern ausschließlich den Anzeigenamen.
Löschen verlangt einen exakt unveränderten Zustand ohne Stromkreise und ohne
Gruppenkomponenten. Befüllte Gruppen verwenden getrennt davon den vollständigen
`circuit-group.delete-subtree`-Command mit ausdrücklicher Warnung.
`circuit-group.reorder` sortiert Gruppen als vollständige Stromkreislisten-
Zuordnung. Jede vorhandene Gruppe muss mit erwarteter und neuer Position
enthalten sein. Der Command verändert ausschließlich `sortOrder`; Nummern,
Präfixe und Stromkreis-BMKs bleiben stabil. Die gesamte Sortierung bildet eine
Revision und einen Undo/Redo-Schritt.
`src/domain/services/circuit-group-renumbering.ts` plant explizite
Gruppennummerierungen deterministisch. Der reine Plan erhält
Stromkreis-Endnummern, leitet Gruppenpräfixe und optionale `.0`-Komponenten-BMKs
neu ab und prüft Nummerntausch sowie Kollisionen mit unveränderten Gruppen.
`circuit-group.renumber` führt diesen Plan über die gemeinsame
Projekt-Command-Transaktion aus. Vor dem Schreiben müssen alle betroffenen
Gruppen, Stromkreise und Gruppenkomponenten exakt dem erwarteten Zustand
entsprechen. Nummerntausch verwendet kollisionsfreie temporäre Präfixe und
BMKs über beide BMK-Tabellen; anschließend werden alle Zielwerte finalisiert.
Der vollständige inverse Plan ermöglicht dauerhaftes Undo/Redo.
`src/domain/services/circuit-group-move-planning.ts` plant den Wechsel eines
vollständigen Stromkreises zwischen zwei verschiedenen Gruppen derselben
Kategorie. Die Ziel-BMK verwendet die höchste vorhandene Stromkreis-Endnummer
der Zielgruppe plus eins; Lücken werden nicht gefüllt. Quell-/Zielgruppe,
Quell-/Zielposition und beide BMKs werden festgeschrieben, damit eine spätere
Wiederholung nichts neu berechnet.
`circuit.move-group` führt den geplanten Wechsel als eine Projekt-Revision aus.
Nur `sectionId`, `equipmentIdentifier` und `sortOrder` des Stromkreises ändern
sich. Gerätezeilen und das getrennte 1:1-Schutzgerät bleiben über die stabile
Stromkreis-UUID verbunden. Der inverse Wechsel speichert Quellgruppe, BMK und
Position vollständig für dauerhaftes Undo/Redo.
`CircuitGroupSubtreeSnapshot` ist der kanonische Vertrag für destruktive
Gruppenoperationen. Er umfasst Gruppe, optionale Gruppenkomponenten samt
1:1-Schutzdaten, vollständige Stromkreise samt 1:1-Schutzdaten und sämtliche
Gerätezeilen einschließlich Link- und Override-Metadaten. Seine
Warnzusammenfassung liefert Vorsicherung/FI sowie Stromkreis- und
Gerätezeilenanzahl.
`circuit-group.delete-subtree` nimmt den aktuellen Unterbaum unmittelbar vor
dem Löschen erneut auf und verlangt exakte Übereinstimmung mit dem bestätigten
Snapshot. `circuit-group.restore-subtree` schreibt ihn in FK-sicherer Reihenfolge
mit denselben UUIDs zurück. Beide Richtungen laufen als vollständige inverse
Projekt-Commands; späte Fehler hinterlassen weder Teillöschungen noch
Teilwiederherstellungen.
Der Circuit-Tree liefert zusätzlich `headerComponents`,
gruppenbezogene `components` und `footerComponents`. Abschnitte enthalten
optionale Gruppenkategorie und -nummer; Stromkreise und Gruppenkomponenten
enthalten ihre getrennte Schutzgerätekonfiguration. Die
1:1-Schutzgerätetabellen sind die einzige unterstützte Quelle dieser Daten.
Separate aktive Read-Repositories lesen Komponenten- und beide
Schutzgerätetabellen; Schreibzugriffe bleiben ausschließlich in Commands.
`src/frontend/utils/circuit-structure-projection.ts` projiziert diesen Tree
rein und deterministisch in die drei Zonen Kopf, vollständige Gruppen und Fuß.
Innerhalb einer Gruppe folgen auf die Überschrift optionale Schutzkomponenten,
vollständige Stromkreisblöcke und der freie Einfügeplatz. Leere Gruppen bleiben
sichtbar; Komponenten werden stabil nach `sortOrder` und ID sortiert.
`circuit-grid-projection.ts` normalisiert diese Struktur zusammen mit den
bisherigen kompakten und mehrzeiligen Stromkreisblöcken für den Editor. Kopf-,
Gruppen- und Fußkomponenten erscheinen als Zeilen über die volle Tabellenbreite
und nehmen nicht an Zellauswahl oder Tastatur-Einfügen teil. Hauptschalter und
Überspannungsableiter bleiben feste, schreibgeschützte Kopfkomponenten.
Optionale Gruppenvorsicherungen, Gruppen-FIs und zusätzliche Verteilergeräte
werden über beschriftete Modale angelegt, bearbeitet und nach Bestätigung
entfernt. Der Frontend-API-Adapter serialisiert dafür die vorhandenen
`distribution-board-component.*`-Commands; die verbindliche
geräteabhängige Validierung und atomare Revision bleiben serverseitig.
Neue Stromkreisgruppen erhalten im Editor die höchste vorhandene
Gruppennummer ihrer Kategorie plus eins und ein daraus abgeleitetes Präfix.
Das Bearbeiten ändert ausschließlich den Anzeigenamen. Nur vollständig leere
Gruppen können über `circuit-group.delete` entfernt werden; für befüllte
Gruppen bleibt die Aktion bis zum gesonderten Warn- und Unterbaumdialog
gesperrt.
`circuit-protection.update` bildet die eigene persistente Schreibgrenze für
die neue 1:1-Stromkreisschutztabelle. Der Command vergleicht den vollständigen
erwarteten Datensatz, validiert Typ und abhängige Felder, prüft die
Projektzugehörigkeit und schreibt Schutzgerät, Revision und Historienübergang
atomar. Benutzer können Schutzdaten anlegen oder ändern, aber nicht entfernen;
Undo einer erstmaligen Anlage darf den zuvor fehlenden Datensatz exakt
wiederherstellen.
Der vollständige `CircuitSnapshot` enthält den zugehörigen
`protectionDevice`-Datensatz, sofern einer vorhanden ist. Neue Stromkreise und
durch Geräteverschiebung erzeugte Zielstromkreise verwenden die vereinbarten
Kategorie-Standardwerte und schreiben Schutzgerät, Stromkreis sowie
Gerätezeilen atomar. Delete/Undo erfasst denselben Datensatz vollständig.
Im Editor sind die Schutzspalten deshalb eine
schreibgeschützte Projektion der 1:1-Daten; Änderungen erfolgen über ein
geräteabhängiges Schutzgeräte-Modal und `circuit-protection.update`.
Gruppen lassen sich im Editor schrittweise nur gegenüber einer benachbarten
Gruppe derselben Kategorie verschieben. Der Client sendet dabei immer die
vollständige erwartete und gewünschte Sortierreihenfolge über
`circuit-group.reorder`; Gruppennummer, Präfix und Kind-BMK bleiben unverändert.
Eine separate, ausdrücklich bestätigte Editoraktion erzeugt dagegen einen
vollständigen `circuit-group.renumber`-Plan für genau eine Kategorie. Sie
nummeriert deren Gruppen gemäß aktueller Reihenfolge ab eins und ändert
Gruppenpräfixe, optionale Gruppen-Schutz-BMK und Stromkreis-BMK gemeinsam;
die Stromkreisnummer hinter dem letzten Punkt bleibt erhalten.
Das vorhandene Stromkreis-Drag-Handle kann außerdem genau einen vollständigen
Stromkreis in eine andere Gruppe derselben Kategorie verschieben. Der atomare
`circuit.move-group`-Befehl erhält Gerätezeilen und Schutzdaten, setzt die
Zielposition und vergibt dort die höchste vorhandene Stromkreisnummer plus eins;
Lücken werden nicht automatisch gefüllt.
Befüllte Gruppen werden im Editor erst nach einer Warnung mit Anzahl der
enthaltenen Stromkreise, Gerätezeilen und Gruppenschutzgeräte gelöscht. Der
Client sendet dafür den vollständigen aktuellen Unterbaum an
`circuit-group.delete-subtree`; der Server vergleicht ihn innerhalb derselben
Transaktion mit dem Datenbankstand. Undo stellt Gruppe, Schutzgeräte,
Stromkreise, Gerätereihen und Verknüpfungs-/Override-Metadaten vollständig
wieder her.
`distribution-board.update` versioniert Etage, Netzart und den
verteilerweiten Gleichzeitigkeitsfaktor gemeinsam und stellt alle Werte über
dauerhaftes Undo/Redo wieder her. Der Faktor liegt zwischen `0` und `1` und
ist für bestehende sowie neu angelegte Verteilungen standardmäßig `1`.
Derselbe Befehl versioniert die Felder der Verteiler-Infokarte
(`boardNumber`, `location`, `fedFrom`, `remark`, Migration `0007`). Die
Infokarte liegt im Bearbeiten-Dialog der Verteilung; die Werte sind lokale
Planungswerte und sollen später über den Revit-Abgleich nur nach Vorschau und
ausdrücklicher Bestätigung vorbelegt werden. `fedFrom` bleibt Freitext für
externe Einspeisungen und Hinweise.
`distribution-board.update` verwendet Schema-Version 2 für die optionalen
logischen Verweise `feedingDistributionBoardId` und `feedingCircuitId`.
Version-1-Befehle aus der Historie bleiben ausführbar und verändern diese
Verweise nicht. Der speisende Stromkreis muss zur speisenden Verteilung gehören;
Selbstverweise und Zyklen werden abgelehnt. Löschbefehle für referenzierte
Verteilungen und Stromkreise, einschließlich Unterbaum- und Undo-Pfaden, werden
vor der Datenbankänderung fachlich gesperrt.
Die projektweite Circuit-Tree-Projektion berechnet rekursiv die Lasten aller
Verteilungen. Die Leistung einer Unterverteilung nach ihrem eigenen
Verteiler-GZF wird als virtuelle, schreibgeschützte Zeile genau dem gewählten
Abgang zugerechnet. Eine Verknüpfung ohne Stromkreis bildet nur die Hierarchie.
Snapshot-Schema 9 enthält die beiden Einspeisungsverweise; Versionen 1–8 werden
mit `null` hochgestuft. Restore und Projektduplizierung erhalten beziehungsweise
remappen die Verweise. Snapshot-Schema 8 enthält zusätzlich die optionale Netto-Raumfläche
`rooms[].areaM2`; Versionen 1–7 werden dafür mit `null` hochgestuft.
Snapshot-Schema 7 enthält die Gebäude und die Gebäudezuordnung der Etagen;
ältere Versionen werden ohne Gebäude hochgestuft.
Snapshot-Schema 6 enthält diese Felder und die Deckblattangaben des
Projekts; ältere Versionen werden mit `null`
hochgestuft. Snapshot-Schema 5 enthält zusätzlich den manuellen Mengenanteil jeder
Gerätezeile. Version 4 wird mit `manualQuantity = quantity` hochgestuft und
enthält bereits den vollständigen externen Modellzustand
aus Quelle, Batches, Raum-Mappings und Objekten. Es enthält außerdem die
projektweite Revit-CSV-Konfiguration, die Gebäudekennzeichnung sowie den Gleichzeitigkeitsfaktor,
Gruppenkategorie und -nummer, Verteilerkomponenten sowie die getrennten
1:1-Schutzgerätedaten. Capture,
benannte und automatische Snapshots, Wiederherstellung, Undo/Redo und beide
JSON-Importmodi verwenden denselben vollständigen Zustand. Die unterstützte
Version 3 wird mit leerem externem Modellzustand und Version 2 zusätzlich mit
leerer externer Konfiguration hochgestuft. Die unterstützte
Baseline-Version 1 wird zusätzlich mit `isPublicBuilding = false` hochgestuft; Formate vor
dieser Baseline werden nicht eingelesen.
Persistente Insert-, Update- und Delete-Commands versionieren Anlage,
Bearbeitung und Löschung von Geschossen und Räumen mit stabilen UUIDs und
exakten Vorher-/Nachher-Snapshots. Raumbefehle verwenden Version 2 und führen
die nullable, nicht negative Netto-Raumfläche `areaM2`; Version-1-Befehle
werden mit `null` hochgestuft und bleiben durch den vollständigen
Snapshotvergleich konfliktfest. Der Raumdialog pflegt die Fläche manuell mit
deutscher Dezimaleingabe, die Gebäudestruktur zeigt zwei Nachkommastellen sowie
Summen und die Anzahl fehlender Flächen je Etage und Gebäude. Ein Geschoss wird nur
entfernt, solange ihm weder ein Raum noch eine Verteilung zugeordnet wurde. Ein
Raum wird nur entfernt, solange keine CircuitDeviceRow auf ihn verweist. Alle
Schreibendpunkte verlangen `expectedRevision` und liefern den aktualisierten
Historienstand.
## Projektgeräte
Die Projektgerätekategorie `lighting`, `single_phase` oder `three_phase` ist die
fachliche Klassifikation und Zielgruppe. `phaseType` ist keine separate
Benutzereingabe, sondern wird daraus für Spannung, Verknüpfung und spätere
Dimensionierung abgeleitet.
Beim Einfügen entsteht eine verknüpfte `CircuitDeviceRow`. Der Anzeigename wird
kopiert, aber nicht still synchronisiert. Spätere Änderungen am Projektgerät
werden als Diff angezeigt und nur für ausdrücklich gewählte Felder und Zeilen
übernommen.
Die globale Gerätebibliothek ist ein einfacher, datenbankweiter Vorlagenbestand.
Kopieren in ein Projekt erzeugt ein eigenständiges Projektgerät.
## Leitungsberechnung
Das optionale Modul `src/cable-sizing` berechnet auf Anforderung eine
Querschnittsempfehlung für einen Stromkreis. Strombelastbarkeit, Temperatur
und Häufung beruhen auf DIN VDE 0298-4:2023-06 einschließlich
Berichtigung 1:2023-10; Spannungsfall und Schutzorgan werden ergänzend und mit
den in der Moduldokumentation beschriebenen Grenzen geprüft. Die
Domänenlogik ist rein, `POST /api/cable-sizing/calculate` ist zustandslos und
es gibt keine eigene Tabelle. Der Editor öffnet den Dialog über den Button
„Leitungsberechnung“ in der Aktionsspalte; „Übernehmen“ schreibt Kabeltyp,
Querschnitt und Länge über den regulären `circuit.update`-Befehl, also mit
Revision und Undo/Redo. Details, Rechenweg und Prüfnachweis der Tabellen:
`docs/cable-sizing-module.md`.
## Grobe Leistungsbilanz
Das Modul `src/estimate-balance` mit der importfreien Rechnung in
`src/shared/estimate-balance` führt Leistungsbilanzen für LPH 2/3 nach
DIN-276-Kostengruppen in eigenen Tabellen (`estimate_*`, Migration `0010`).
Es ist nicht mit der Stromkreisstruktur verknüpft und liest Gerätezeilen nur
für den Vergleich „geschätzt ↔ detailliert“ über das längste passende
Kostengruppen-Präfix. Schreibzugriffe laufen über `estimate-balance.insert`,
`.update` und `.delete` mit vollständigen Dokumenten, also mit Revision und
Undo/Redo. Grobbilanzen sind Teil von Transferformat 2, aber bewusst nicht Teil
der logischen Snapshots; ein Restore lässt sie unverändert. Einzelne Zeilen
lassen sich über den vorbelegten Projektgeräte-Dialog ausdrücklich als
Projektgerät kopieren (`project-device.insert`, ohne gespeicherte Verknüpfung).
Oberfläche: `/projects/:projectId/grobbilanz`. Details:
`docs/estimate-balance.md`.
## Persistenz und Migration
- SQLite ist die aktuell unterstützte Datenbank.
- Fremdschlüssel werden für jeden Datenbankkontext aktiviert.
- `npm run db:migrate` richtet mit Baseline-Migration `0000` und den folgenden
additiven Migrationen das aktuelle Schema ein.
- `npm run db:verify:circuit-schema` prüft erforderliche und entfernte Spalten.
- `npm run db:backup` erzeugt ein konsistentes und verifiziertes Online-Backup.
- `npm run typecheck:scripts` prüft die TypeScript-Wartungsskripte, ohne Code zu
erzeugen.
- Die Baseline ersetzt alle vorigen Entwicklungsmigrationen. Datenbanken,
Snapshots und persistierte Commands aus Vor-Baseline-Ständen werden bewusst
nicht unterstützt. Ab der ersten veröffentlichten Version sind angewendete
Migrationen unveränderlich und Änderungen erfolgen additiv.
- Allgemeine Circuit-, Gerätezeilen-, CircuitList- und DistributionBoard-
Repositories stellen im Anwendungspfad nur noch benötigte Leseabfragen bereit.
Fachliche Schreibvorgänge liegen in den typisierten Command-Repositories.
- Die vollständige Verteilungs-Testfixture liegt unter
`tests/support/distribution-board-fixture.ts` und ist kein exportierter
Produktions-Schreibweg.
- Die Baseline bildet die relationale Grundlage für geschützte Stromkreisgruppen
und Verteilerkomponenten. Separate
1:1-Tabellen halten Stromkreis- und Komponenten-Schutzgeräte. Die früheren
flachen Stromkreis-Schutzfelder sind aus der Baseline entfernt.
Ein triggergeführtes Register erzwingt eine normalisierte,
stromkreislistenweite BMK-Eindeutigkeit über Stromkreise und
Verteilerkomponenten. Der DB-Index normalisiert dabei nur über SQLites
eingebautes `lower()` (rein ASCII), erkennt also z.B. `"Ä1"` und `"ä1"` nicht
als denselben Wert. Die gemeinsame Prüfung
`src/db/repositories/equipment-identifier-uniqueness.persistence.ts`
schließt diese Lücke: Sie normalisiert mit JavaScripts Unicode-fähigem
`toLowerCase()` gegen das vollständige Register der Stromkreisliste und wird
von jedem Anlage-/Umbenennungspfad für Stromkreise und Verteilerkomponenten
aufgerufen, auch dort, wo zuvor kein Vorab-Check existierte. Snapshot- und
Transfer-Integration verwenden aktuell Snapshot-Schema 9. Persistente
Insert/Delete/Update-Commands für veränderliche Verteilerkomponenten,
Gruppen einschließlich befüllter Unterbäume sowie vollständige
Gruppensortierung sind integriert. Der Editor zeigt die geschützte Struktur
an und bearbeitet veränderliche Gruppen- und Fußkomponenten über dedizierte
Command-Modale. Gruppenanlage, -umbenennung, -sortierung, explizite
Neunummerierung, Same-Category-Stromkreiswechsel, geschütztes
Unterbaumlöschen und Stromkreisschutz sind integriert.
Migration `0006` ergänzt additiv Indizes auf `circuits.section_id` und
`circuit_device_rows.circuit_id`, den beiden am häufigsten gefilterten
Fremdschlüsselspalten sowie den Cascade-Delete-Pfaden von Abschnitten und
Stromkreisen.
PostgreSQL ist bewusst nicht implementiert. Die Domainregeln und
Transaktionsgrenzen sollen portabel bleiben; Schema und Betriebsmodell benötigen
bei einem späteren Wechsel trotzdem einen eigenen PostgreSQL-Adapter.
## Revit-CSV-Grundlage
**Zurückgestellt:** Die weitere Revit-Arbeit wird später angegangen, dann
über den CSV-Export/-Import des Linear-Plugins in Revit statt über Dynamo.
Details: [Revit-CSV-Anforderungen, Abschnitt 1](spec/revit-csv-integration-requirements.md).
Der reine Adapter unter `src/external-model/csv` validiert die projektweite
Transport- und Mappingkonfiguration und parst UTF-8-CSV verlustarm in eine
klassifizierte Zellmatrix. Er erkennt Metadaten, Header, Passthrough-, Objekt-
und Verdachtszeilen, prüft IFCGUIDs und serialisiert unveränderte Revit-Exporte
einschließlich BOM, CRLF und Quotierung bytegleich zurück. Der lokale Befehl
`npm run revit:verify-reference` prüft die bereitgestellte Referenzdatei.
`external_csv_configurations` enthält höchstens eine versionierte Konfiguration
je Projekt. `external-csv-configuration.update` schreibt Anlage, Änderung oder
Entfernung zusammen mit Revision und persistentem Undo/Redo. Snapshot-Schema 5–8,
Restore und portabler Projekttransfer enthalten diesen Zustand; beim Duplizieren
werden Konfigurations-UUID und Projektlink remapped.
Migration `0003` ergänzt die relationale Grundlage für genau eine implizite
`revit_csv`-Quelle je Projekt, geordnete Importbatches, normalisierte
Quellraummappings und über `(sourceId, ifcGuid)` eindeutige externe Objekte.
Batches halten Konfigurationssnapshot, Originalbytes und die klassifizierte
Zellmatrix zusammen. Migration `0004` ergänzt die monotone projektweite
Konfigurationsversion am Batch, getrennt von der Schema-Version des
Konfigurationsformats. Quellwerte, lokale Planungswerte und Override-Metadaten
der Objekte sind getrennt; optionale Links auf Raum, Verteilung, ProjectDevice
und CircuitDeviceRow bleiben nullable. `ExternalModelStateRepository` liest den
vollständigen Zustand deterministisch und unterscheidet unbekannte von noch
nicht importierten Projekten. Der letzte bestätigte Batch wird aus der
Batchreihenfolge abgeleitet statt redundant an der Quelle gespeichert.
Snapshot/Transfer v5 erfasst zusätzlich `manualQuantity`; Version 4 wird mit
dem bisherigen Gesamtwert als manuellem Anteil hochgestuft. Originalbytes,
Matrix und alle internen Links werden weiterhin vollständig erfasst,
stellt sie in Fremdschlüsselreihenfolge wieder her und remappt beim
Projektduplikat jede interne UUID; IFCGUID und Quelltransport bleiben
unverändert. `external-import.apply-initial` ist die atomare Schreibgrenze für
einen bestätigten Erstimport. Vor dem Insert prüft sie den aktuellen
Konfigurationsstand, SHA-256 und Base64-Kanonizität, parst die Originalbytes
erneut, vergleicht Matrix, vollständige IFCGUID-Menge und Quellwerte und
validiert alle Raum-, Verteiler- und ProjectDevice-Links gegen das Projekt.
Nicht explizit als Override markierte Planungswerte müssen dem regelbasierten
Vorschlag entsprechen. Der Command erzeugt und verknüpft ausdrücklich keine
CircuitDeviceRow; Undo entfernt den vollständigen unveränderten Importzustand,
Redo verwendet dieselben UUIDs und Bytes. Bloße Vorschau und Importplanung
erzeugen weiterhin keine dieser Zeilen.
Migration `0005` trennt bei `CircuitDeviceRow` den manuellen Mengenanteil vom
weiterhin materialisierten Gesamtwert. Bestehende Daten werden mit
`manualQuantity = quantity` übernommen. Die Fachregel für spätere externe
Zuordnungs-Commands lautet `quantity = manualQuantity + Summe der
effectiveQuantity aller verknüpften ExternalModelObjects`; Link und beide
Mengenwerte müssen innerhalb desselben Projekt-Commands wechseln.
`external-object.update-row-assignment` ist diese atomare Schreibgrenze für
bestehende Gerätezeilen. Sie weist mehrere externe Einzelobjekte zu, verschiebt
sie zwischen vorhandenen Rows oder löst ihre Links. Vor dem Schreiben werden
die vollständigen erwarteten Row- und Objektsnapshots, Projektzugehörigkeit,
Verteilung, Gruppenkategorie, Raum und Selektionskennzeichen geprüft.
Abweichende lokale Planungswerte benötigen eine explizite Konfliktbestätigung;
unterschiedliche Räume, Kategorien oder Selektionskennzeichen werden nicht
still zusammengeführt. Alle betroffenen materialisierten Mengen werden aus dem
unveränderten manuellen Anteil und sämtlichen Ziel-Objektlinks validiert. Die
Gegenrichtung enthält dieselben vollständigen Snapshots und funktioniert nach
Neustart; beim Lösen des letzten Objekts bleibt die Row bestehen.
`external-object.assign-to-new-row` fügt unzugeordnete Objekte atomar als neue
Gerätezeile in einen vorhandenen Stromkreis ein. Der manuelle Anteil dieser Row
ist null; Gesamtmenge, Raum, Verteilung, Kategorie, Selektionskennzeichen und
Planungswerte werden vor dem Schreiben geprüft. Undo löst exakt diese Objekte
und löscht die erzeugte Row nur, wenn sie und ihre Linkmenge unverändert sind.
Der Löschbefehl ist ausschließlich für die Projekthistorie zugelassen; eine
normale spätere Trennung lässt die Row gemäß der allgemeinen Zuordnungsregel
bestehen.
`external-object.assign-to-new-circuit` erzeugt einen neuen Stromkreis mit
vorab festgeschriebenem BMK, abgeleiteter Projektspannung, genau einer
externen Row und verpflichtendem Standardschutz zusammen mit den Objektlinks.
Verteilungs-, Gruppen-, Raum-, Mengen- und Planungsregeln werden vor dem Insert
gegen den aktuellen Projektstand geprüft. Der historische Gegenbefehl ist kein
allgemeiner Löschpfad: Er entfernt den vollständigen Circuit-Teilbaum nur bei
unverändertem Snapshot und unveränderter Objektlinkmenge. Redo verwendet exakt
dieselben IDs, dasselbe BMK und denselben Schutzsnapshot.
Die drei Zuordnungsadapter teilen sich
`external-object-assignment.persistence.ts` für Snapshotvergleich,
Kompatibilitätsregeln und link-sichere Updates.
`GET /api/projects/:projectId/circuit-lists/:circuitListId/external-objects`
liefert die verteilungsbezogene Read-Projektion für den späteren Editor-Drawer.
Die CircuitList bestimmt den Verteiler serverseitig; die Antwort enthält nur
dessen externe Objekte, sortiert unzugeordnet vor zugeordnet, sowie kompakte
Quell-, Raum-, Planungs- und Linkangaben. Originalbytes und vollständige
Command-Snapshots werden nicht an diese Oberfläche gegeben. Ohne optionalen
Revit-Import ist die Projektion leer.
`GET` und `PUT /api/projects/:projectId/external-csv/configuration` lesen oder
ändern die Konfiguration; der PUT plant Identität und nächsten
Konfigurationsstand serverseitig und verwendet den typisierten Command.
`POST /api/projects/:projectId/external-csv/preview` nimmt Dateiname und
Base64-kodierte CSV bis 18 MB entgegen. Der zustandsfreie Service liefert Hash,
Dialekt, Header, Klassifikationszahlen, Verdachtszeilen und gemappte
Objektquellwerte. Er schreibt weder Entwurf noch Projektdaten.
`POST /api/projects/:projectId/external-csv/initial-import/plan` verwendet
denselben begrenzten Transport, setzt eine gespeicherte Konfiguration und einen
noch leeren externen Projektzustand voraus und bleibt ebenfalls zustandsfrei.
Die Antwort gruppiert Quellräume, schlägt bei genau einer identischen
Raumnummer den vorhandenen Raum vor, gruppiert exakte Familie-und-Typ-Werte,
liefert regelbasierte Objektplanungswerte und Konfliktzahlen und enthält die
vorhandenen Ebenen, Räume, Verteilungen und ProjectDevices als Auswahlkataloge.
Unbekannte Familien, ungültige Leistungen/Mengen und Objekte ohne Raum bleiben
sichtbare Warnungen; es wird keine Entscheidung automatisch bestätigt.
`POST /api/projects/:projectId/external-csv/initial-import/apply` nimmt Datei,
erwarteten Hash, Konfigurationsversion und Projektrevision erneut entgegen.
Vollständige Entscheidungen ordnen jeden Quellraum optional einem vorhandenen
Raum und einer Standardverteilung sowie jede exakte Familiengruppe optional
einem vorhandenen ProjectDevice zu. Unklassifizierte Familien oder fehlende
Gruppenentscheidungen blockieren. Der Server parst und plant erneut, erzeugt
stabile interne UUIDs und übergibt den vollständigen Zustand an
`external-import.apply-initial`; CSV-Stromkreiswerte bleiben reine Quellwerte
und alle `circuitDeviceRowId` bleiben `null`.
Die Projektseite öffnet über „Revit-CSV“ ein deutsches Modal für Dialekt,
Spaltenzuordnung, zusätzliche Quellfelder und exakte Familie-und-Typ-Regeln.
Nach dem revisionierten Speichern kann eine lokale CSV gewählt und über den
zustandsfreien Endpunkt geprüft werden. Die Oberfläche zeigt Kennzahlen und nur
die ersten 25 erkannten Objekte; die vollständigen Objekte bleiben in der
Response verfügbar, ohne alle Zeilen in den DOM einzufügen. Der anschließende
Erstimport-Wizard gruppiert Quellräume und exakte Familie-und-Typ-Werte. Er
zeigt eindeutige, mehrdeutige und neue Raumtreffer, lässt vorhandene Räume,
Standardverteilungen und ProjectDevices explizit zuordnen und blockiert die
Übernahme bei unklassifizierten Familien. Erst nach einem Bestätigungsdialog
wird der vollständige Import als eine persistente, rückgängig machbare
Projektrevision angewendet. Dabei entstehen keine Stromkreise oder Gerätezeilen.
Fehlende Räume und ProjectDevices können direkt aus der jeweiligen Gruppe über
die regulären Projektformulare angelegt werden. Revit-Werte befüllen diese
Formulare vor, werden aber vor dem Speichern sichtbar vom Nutzer bestätigt.
Die Kataloganlage ist jeweils ein eigener Projekt-Command; der Wizard übernimmt
den neuen Datensatz anschließend in seinen lokalen Auswahlkatalog und markiert
ihn für die betroffene Gruppe.
## Noch nicht unterstützt
- Mehrbenutzerbetrieb und Konfliktauflösung
- Editor-Oberfläche für die vorhandene Zuordnungslogik, Folgeimport und
strukturtreuer Revit-Rückexport
- vollständige elektrische Dimensionierung
- Produktionsdeployment
Details: [Bekannte Einschränkungen](circuit-list-editor-known-limitations.md) und
[Zukunftsarchitektur](project-history-and-external-model-architecture.md).