leistungsbilanz-ts/README.md
Julian Appel 2e3e85a8e5 Harden the container runtime and shut down cleanly
Running the stack on built output stopped the idle CPU load, but the
remaining findings from the deployment report were still open.

The Dockerfile is now multi-stage. The prod target runs on node:24-slim as
the "node" user instead of root and carries only its runtime dependencies;
"npm prune --omit=dev" drops tsx, drizzle-kit and typescript. The migration
scripts need drizzle-orm and better-sqlite3, both regular dependencies, so
they keep working. The dev target keeps devDependencies for compose.dev.yaml.

Both compose files get a mem_limit. The server stack also sets memswap_limit
to the same value, so a leak lets the OOM killer replace the container
instead of pushing the host into swap. The Express API is no longer
published on the host: it has no authentication and is reached through the
Next.js rewrite. Development ports are bound to the loopback interface.
Services drop all capabilities and run with no-new-privileges.

SIGTERM and SIGINT now close the HTTP server and the SQLite handle and exit,
instead of only logging the signal and waiting for the container's SIGKILL
ten seconds later. server.closeIdleConnections() releases the keep-alive
sockets the Next.js server holds, which would otherwise keep server.close()
pending for the whole grace period. The compose start commands exec into
node, because otherwise sh stays the foreground process and the signal never
reaches it.

Delete scripts/docker-start.sh rather than fixing its unsupervised
background API: both compose stacks set their own command, so the
single-container entrypoint has no caller left. Also remove drizzle.config.js
(a stray tsc artifact drizzle-kit never reads) and the pre-Next index.html
and styles.css.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-16 11:04:34 +02:00

5 KiB

Leistungsbilanz

Leistungsbilanz ist eine Webanwendung für die elektrische Ausführungsplanung. Im Mittelpunkt steht ein tabellenähnlicher Stromkreislisten-Editor, der Stromkreise, Gerätezeilen und wiederverwendbare Projektgeräte fachlich getrennt behandelt.

Das Projekt befindet sich in aktiver Entwicklung. Der lokale Entwicklungsbetrieb mit SQLite und Docker Compose ist unterstützt. Ein Produktionsdeployment, Mehrbenutzerbetrieb und der Revit-/IFCGUID-Datenaustausch sind noch nicht implementiert.

Unterstützter Arbeitsablauf

  • Projekte, Verteilungen, Etagen und Räume verwalten
  • pro Verteilung geschützte Stromkreisgruppen für Beleuchtung, 1-phasige und 3-phasige Stromkreise verwalten
  • Hauptschalter, Überspannungsableiter, Gruppenschutz und zusätzliche Verteilergeräte in der Stromkreisliste abbilden
  • Schutzgeräte je Stromkreis und optional je Gruppe konfigurieren
  • leere, einzeilige und mehrzeilige Stromkreise abbilden
  • Stromkreise und Gerätezeilen per Drag-and-drop umstrukturieren
  • Projektgeräte einfügen, verknüpfen und kontrolliert synchronisieren
  • komplette Stromkreisblöcke filtern und sortieren
  • BMKs stabil halten und nur auf ausdrücklichen Befehl neu nummerieren
  • Änderungen projektweit und auch nach einem Reload rückgängig machen und wiederholen
  • benannte Sicherungspunkte anlegen, wiederherstellen und Revisionen einsehen
  • automatische Sicherungspunkte mit begrenzter Aufbewahrung nutzen

Technik

  • Next.js 16, React 19 und TypeScript für das Frontend
  • Express 5 und Zod für die API
  • SQLite, better-sqlite3 und Drizzle ORM für die Persistenz
  • eigener Spreadsheet-Grid statt eines Bootstrap-Tabellenframeworks
  • Node.js-Test-Runner für Domain-, Grid- und SQLite-Integrationstests

Schnellstart mit Docker

Voraussetzungen:

  • Git
  • Docker Desktop mit Docker Compose
git clone <repository-url>
Set-Location leistungsbilanz-ts
docker compose up --build --detach

Danach:

Die Express-API ist nicht mehr auf dem Host veröffentlicht. Sie hat keine Authentifizierung und ist nur innerhalb des Compose-Netzes erreichbar; der Zugriff läuft über den Rewrite im Web-Dienst.

Der API-Container führt ausstehende Migrationen und die Schemaprüfung beim Start automatisch aus. Die SQLite-Datei liegt auf dem Host unter data/leistungsbilanz.db und bleibt beim Stoppen erhalten.

Das Laufzeit-Image läuft als Benutzer node (UID 1000), nicht als root. Ein data/-Verzeichnis, das ein früherer root-Container angelegt hat, braucht deshalb einmalig sudo chown -R 1000:1000 data auf dem Host.

docker compose ps
docker compose logs --follow
docker compose down

compose.yaml startet den Produktionsstand: gebautes dist/ und next start, ohne Quellcode-Mounts und ohne Datei-Watcher, mit Speichergrenzen und ohne root-Rechte im Container. Details stehen in Deployment und Betrieb.

Für die Entwicklung mit Hot Reload gibt es einen eigenen Stack mit Quellcode-Mounts und Watchern:

docker compose -f compose.dev.yaml up --build --detach
docker compose -f compose.dev.yaml logs --follow
docker compose -f compose.dev.yaml down

Die Watcher darin laufen im Polling-Modus, weil Bind-Mounts unter Windows und macOS keine inotify-Events durchreichen. Das kostet dauerhaft CPU, auch wenn niemand die Anwendung benutzt — deshalb gehört dieser Stack nicht auf einen Server.

Direkte lokale Entwicklung

Voraussetzungen:

  • Node.js 24
  • npm
npm ci
npm run db:migrate
npm run db:verify:circuit-schema
npm run dev:api

In einem zweiten Terminal:

npm run dev:web

Frontend und API laufen anschließend auf denselben Ports wie im Docker-Setup.

Qualitätssicherung

npm test
npm run build:api
npm run build:web
npm run typecheck:scripts
npx tsc --noEmit -p tsconfig.next.json

Wichtige Datenbankbefehle:

npm run db:backup
npm run db:migrate
npm run db:verify:circuit-schema
npm run db:generate

db:backup verwendet die SQLite-Online-Backup-API und prüft das Ergebnis auf Integrität und Fremdschlüsselverletzungen. Migration 0000 ist die Release-Baseline für eine leere Datenbank; nachfolgende nummerierte Migrationen entwickeln diese Baseline additiv weiter. Datenbanken aus Entwicklungsständen vor der Baseline werden nicht unterstützt.

Dokumentation

Für LLM-gestützte Änderungen enthält AGENTS.md die verbindlichen Domänenregeln, unterstützten Einstiegspunkte und Architekturgrenzen.