Der Socket.IO-Server lief als zweiter Server auf Port 3001 und brauchte
deswegen cors: { origin: "*" }; die Clients bauten ihre Verbindungs-URL aus
window.location.hostname und dem festen Port zusammen.
Er wird jetzt ohne eigenen Port erzeugt und in bin/www per io.attach() an den
bestehenden HTTP-Server gehaengt. Erzeugen und Anhaengen sind getrennt, weil das
Modul beim Laden der Routen ausgewertet wird, also bevor der HTTP-Server
existiert. Die Clients rufen nur noch io() ohne Argument auf und verbinden sich
damit zur Herkunft der Seite zurueck.
Damit entfallen der zweite Port, die CORS-Ausnahme und eine moegliche zweite
Firewall-Regel auf dem Pi. Verifiziert: Port 3001 lauscht nicht mehr, alle
Events (score, timerDurationLeft, timerEnded, scoreSideswitch, refresh) kommen
ueber Port 3000 an, Reconnect funktioniert.
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Alle vier Frontends horchten auf ein Event 'connected', das nie gesendet wurde;
der Server verschickte stattdessen ein Event mit dem Namen "Hello user from
server" und leerem Payload. Beides ist entfernt. An seine Stelle tritt das
Socket.IO-eigene 'connect', das auch nach einem Reconnect feuert: Adminpanel und
Monitor holen sich dort den aktuellen Stand. Da der Pi das WLAN selbst
aufspannt, sind kurze Abbrueche im Betrieb normal — bisher blieb die Anzeige
danach auf einem veralteten Stand stehen, bis das naechste Ereignis eintraf.
Die Teamnamen-Dropdowns bauten ihre Eintraege als HTML-String zusammen und
interpolierten den Namen in einen onclick-Aufruf. Ein Name mit Apostroph, etwa
"SG D'Horn", zerlegte den Handler und machte den Eintrag unbrauchbar. Die
Eintraege entstehen jetzt ueber createTeamDropdownItem() mit textContent und
addEventListener, der Name kommt per Closure statt als String. Die
Schleifenvariable ist zudem korrekt deklariert, vorher war sie global.
fetchJson() kapselt Anfragen und liefert null, wenn der Server nicht erreichbar
ist oder mit einem Fehler antwortet, statt still in der Konsole zu scheitern.
timerStart und timerPause behalten ihre eigene Auswertung des 406-Status.
Das Verbindungs-Handling ist von routes/index.js nach controllers/socketio.js
gewandert, wo der Socket.IO-Server erzeugt wird, und protokolliert jetzt auch
Verbindungsabbrueche.
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timerIncDec beendete den Timer auch beim Hinzufuegen von Zeit: die Pruefung
verglich den Betrag des Werts mit der Restzeit, ohne die Richtung zu beachten.
Bei 5s Restzeit fuehrte "+10s" damit zum Spielende statt zu 15s. Die Pruefung
gilt jetzt nur noch fuer negative Werte. Beim Verringern unter 0 wird die
Restzeit zusaetzlich sauber auf 00:00 gesetzt, sonst blieb sie stehen und der
Timer war trotz "ENDE" auf dem Monitor wieder startbar.
Im Debugfenster zeigten alle drei Label auf scoreSwitchEnable. Ein Klick auf
den Text "Teamanzeige spiegeln" oder "Splashscreen anzeigen" blendete damit das
Scoreboard aus. Jede Beschriftung zeigt jetzt auf ihren eigenen Schalter.
scoreSetScore sendet den neuen Stand jetzt wie alterScore und clearScore an die
Monitore; der Endpunkt wird vom Panel nicht verwendet, ist aber dokumentiert.
alterScore laesst den Spielstand nicht mehr unter 0 laufen.
Die toten Funktionsprototypen in timer.js und score.js sind entfernt: sie wurden
durch Hoisting ohnehin ueberschrieben und listeten toggleReferenceMirrored und
print schon nicht mehr auf. Ebenso die Wert-Snapshots duration, durationLeft und
isPaused aus module.exports, die dauerhaft die Startwerte lieferten.
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lowdb v7 ist ESM-only, das Projekt ist CommonJS. Der bisherige Umweg ueber
eine async IIFE mit await import() hatte zur Folge, dass db bei einem sehr
fruehen Request noch undefined sein konnte.
Fuer eine Liste von Teamnamen genuegt fs: read/write lesen und schreiben
db.json direkt und synchron, die Race-Condition entfaellt und lowdb kann als
Abhaengigkeit raus. Die exportierte API bleibt unveraendert, score.js und
routes/admin.js brauchen keine Anpassung.
Der Pfad zu db.json wird jetzt ueber __dirname aufgeloest statt relativ zum
Arbeitsverzeichnis, damit die Datei unabhaengig vom Startverzeichnis immer
an derselben Stelle liegt. Fehlt oder bricht die Datei, wird auf eine leere
Teamliste zurueckgefallen.
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Konflikt in scoreboard/controllers/cli.js zugunsten der Remote-Version
aufgeloest: openBrowser()/killBrowser() bleiben erhalten, da routes/admin.js
sie verwendet. Der lokale Testcode wurde verworfen (er rief zudem das
child_process-Modul faelschlich als Funktion auf).
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