Der Stand war grossteils Express-Generator-Boilerplate von 2018 und brachte 19
gemeldete Schwachstellen mit, 4 davon kritisch. Jetzt: 0.
Sicherheitsrelevant:
- express 4.16.4 -> 4.22.2 behebt DoS in body-parser, die cookie-Lücke,
path-to-regexp, qs sowie Template-Injection/XSS in send und serve-static
- hbs 4.0.6 -> 4.2.1 zieht handlebars nach; die alte Fassung hatte vier
kritische Meldungen, darunter Remote Code Execution beim Kompilieren von
Templates
- socket.io 4.7.5 -> 4.8.3 samt Sub-Abhaengigkeiten behebt die unbegrenzte Zahl
binaerer Attachments und die Memory-Exhaustion in socket.io-parser sowie
mehrere DoS-Pfade in ws — beides genau der Pfad, der im Betrieb offen im WLAN
haengt
- cookie-parser, morgan, debug und http-errors auf aktuelle Fassungen
Entfernt: express-ws und ws als direkte Abhaengigkeiten. Beide wurden nirgends
importiert — die WebSocket-Verbindung laeuft ueber socket.io, das sein eigenes
ws mitbringt.
Express bleibt bewusst auf 4.x. Der Sprung auf 5 ist ein Major mit Aenderungen
an Router und Fehlerbehandlung und bringt hier keinen Sicherheitsgewinn.
Verifiziert auf Node 24.19: alle drei Monitoransichten, Adminpanel, 404-Seite
und der komplette Socket.IO-Durchlauf (score, timerDurationLeft, timerEnded,
scoreSideswitch, refresh, Reconnect) unveraendert in Ordnung, keine
Deprecation-Warnungen im Log.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>